Das muss Deutschland gegen Portugal besser machen...

Das muss Deutschland gegen Portugal besser machen...

Nach der Auftakt-Niederlage gegen Frankreich ist Deutschland gegen Portugal bereits mächtig unter Druck. Was muss Deutschland ändern, um gegen Portugal bestehen zu können? Wir klären auf.

Frankreich konnte auch ohne ein Tor zu schießen, Deutschland besiegen. Ein Eigentor von Mats Hummels in der ersten Hälfte reichte den Weltmeistern, um die DFB-Elf zu schlagen. Während für Frankreich nun die Ausgangslage in der Gruppe besser nicht sein könnte, stehen die Spieler mit dem Adler auf der Brust, im zweiten Match gegen Portugal massiv unter Druck.

Portugal ist so stark, wie noch nie. Eine extrem kompakte und erfahrene Abwehr, in Kombination mit einer Star-Offensive um Ronaldo, Bernardo Silva und Co. Portugal ist genauso gefährlich wie Frankreich einzustufen. Auch wenn Portugal nur mit späten Toren Gruppenaußenseiter Ungarn schlagen konnte, war das Spiel der Portugiesen überragend. Schnelle Kombinationen, viel Variation im Angriffsspiel und eine stabile Abwehr. Deutschland muss gewarnt sein!

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Was muss Deutschland verbessern?

Der Stürmer: Immer wieder konnte sich Deutschland bis vor den Strafraum der Franzosen vorarbeiten, immer wieder wurden Flanken über die Außen reingeschlagen. Über das Zentrum ist aber kaum etwas gelungen und für die Flanken hat die Lufthoheit im Strafraum gefehlt. Das war den Franzosen bewusst, deshalb ließen sie schließlich die Mitte dicht und Deutschland auf die Außenseite ausweichen.

Die Spitze im Deutschland-Spiel bildete Serge Gnabry. Ein klarer Fehler. Gnabry ist Flügelspieler und auch gegen die Zweikampf-starken Portugiesen wird er auf der Position nichts anrichten können. Löw sollte gegen Portugal auf Timo Werner in der Spitze setzen. Auch wenn er diverse Chancen liegenlässt, ist er gelernter Mittelstürmer und auf der Position im DFB-Kader auch konkurrenzlos.

Die Formation: Deutschlands Formation sorgte für viele Fragezeichen in den Gesichtern der Experten. Gespielt wurde ein 3-5-2. Vor allem die 3er Kette wurde kritisiert. Verständlich, das ist die nicht die Spiel-DNA von Deutschland. Wer fünf Verteidiger aufs Feld stellt, will nicht lukrativ auf Sieg spielen. Als Startformation war die Aufstellung letztlich in Ordnung. Ein 0:0 wäre gegen Frankreich in Ordnung gewesen.

Allerdings hat Löw nicht reagiert, nach dem frühen Rückstand das System nicht geändert. Und das, obwohl Deutschland nur selten dazu in der Lage war, Chancen zu kreieren. Gegen Portugal sollte Deutschland in einem 4-2-3-1 auflaufen. Neuer - Gosens, Hummels, Rüdiger, Kimmich - Gündogan, Kroos - Mülller, Gnabry, Sané - Werner.

Die Flexibilität: Löw war gegen Frankreich nicht in der Lage auf das 0:1 richtig zu reagieren. Er verharrte auf die 5er Kette und die Offensiv-Wechsel mit Sané und Werner kamen zu spät. Gegen Portugal muss besser reagiert werden, wenn der Matchplan nicht greift. Deutschland muss dynamisch bleiben. Und damit ist nicht gemeint, einen Kevin Volland auf die Außenbahn zu stellen...

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