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Die Zukunft von Eintracht Frankfurt!

Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren unter Niko Kovac mit dem zweimaligen Einzug ins Pokalfinale sowie dem Pokalsieg im letzten Jahr einige Erfolge gefeiert. Der Erfolg hält auch in dieser Spielzeit unter dem neuen Trainer Adi Hütter an.

Nach dem Trainerwechsel im Sommer, als Hütter auf den zu den Bayern gewechselten Niko Kovac folgte, war die Zukunft der Eintracht sehr ungewiss. Als man dann im Supercup eine Klatsche gegen die Bayern kassierte und nach dem peinlichen Pokalaus gegen den SSV Ulm gab es nicht wenige Kritiker, die die Eintracht als Abstiegskandidaten sahen.

Das Erfolgsrezept von Adi Hütter:

Nachdem Niko Kovac einen sehr defensiven Spielstil bei der Eintracht verfolgte, steht Adi Hütter für Gegenpressing und Offensivfußball. Nach den anfänglichen Startschwierigkeiten ist Hütter aktuell sehr erfolgreich mit seinem offensiven Spielstil. Neben Platz 5 in der aktuellen Saison konnte man auch in der Europa-League jedes Spiel gewinnen. Ein weiterer Punkt ist, dass Hütter sich an das in Frankfurt bestehende System im 3-4-1-2 bzw. 3-5-2 angepasst hat.

Adi Huetter 2017

Die Führungsetage:

Einen großen Anteil an dem Erfolg von Eintracht Frankfurt hat auch die Führungsetage. Fredi Bobic und Bruno Hübner, welche mit Hütter einen passenden Nachfolger für Kovac fanden sowie Ben Manga, welcher die Kaderplanung der Eintracht gestaltet, leisten alle einen guten Job. Dabei findet Manga immer wieder Talente, welche sich schnell in die Bundesliga einfinden.

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Der nächste Schritt:

Bei einer erneuten Teilnahme am internationalen Wettbewerb könnte der aktuelle Kader punktuell verbessert werden und somit in Zukunft über einen längeren Zeitraum in der oberen Tabellenhälfte mitspielen. Dazu sollten in der nächsten Saison ein Transferbudget von ca. 35 Millionen Euro plus Einnahmen aus Abgängen vorhanden sein. Unter diesem Aspekt habe ich einen Blick auf die Kaderplanung für nächste Saison geworfen.

Kaderplanung 2019/20:

Mögliche Abgänge:

Jetro Willems:

Der 24-Jährige Niederländer kam in dieser Saison erst auf 13 Kurzeinsätze und wird seit längerem mit einem Wechsel nach England in Verbindung gebracht. Sein Vertrag läuft noch bis 2021, bei einem passenden Angebot in Höhe von 8-10 Millionen könnte er im Sommer die Eintracht verlassen.

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Carlos Salcedo:

Der mexikanische Innenverteidiger mit dem Spitznamen "el Titan" ist bereits nach Mexiko gewechselt. Für den 25-Jährigen soll die Eintracht eine Ablöse in Höhe von 8,8 Millionen bekommen haben, welche sich durch Bonuszahlungen auf 10 Millionen erhöhen kann.

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Zudem könnten noch Falette (ca. 3 Mio €), Felix Wiedwald (ca. 500 Tausend €) und Hrgota und Tawatha, deren Verträge auslaufen die Eintracht verlassen. Außerdem soll der Wechsel von Marco Fabian zu Philadelphia Union (ca. 500 Tausend €) und die Auflösung der Leihe von Allan bald bekanntgegeben werden.

Die verliehenen Spieler:

Aktuell hat die Eintracht 10 Spieler verliehen. Darunter sind mit Noel Knothe, Max Besuchkow und Marijan Cavar Spieler verliehen, die eine sehr geringe Chance haben bei der Eintracht sich noch durchsetzen zu können. Auch Wiedwald, Danny Blum und Anderson Ordonez werden ihre Zukunft nicht am Main haben und könnten im Sommer verkauft werden. Nicolai Müller, welcher aktuell an Hannover 96 ausgeliehen ist, könnte nächste Saison bei einem Abgang von einem Spieler der "Büffelherde" wieder eine Rolle spielen. Bei Deji Beyreuther, Daichi Kamada und Aymen Barkok könnte eine erneute Leihe im Raum stehen.

Mögliche Neuzugänge:

Kevin Trapp:

Der aktuelle Stammkeeper der Eintracht ist noch bis 2019 ausgeliehen. Sein Vertrag in Paris läuft bis 2020 und PSG fordert eine Ablöse in Höhe von 8 Millionen Euro. Trapp ist bei der Eintracht ein wichtiger Führungsspieler und er kann sich eine Zukunft in Frankfurt vorstellen.

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Tonny Vilhena:

Der 24-Jährige Niederländer, an dem die Eintracht schon im Sommer interessiert gewesen sein soll, würde gut in das System von Hütter passen und würde die Stürmer mit guten Pässen füttern. Da sein Vertrag in Rotterdam nur bis 2020 läuft, könnte die SGE ihn für eine Summe zwischen 10-14 Millionen Euro verpflichten.

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Jesus Vallejo:

Der 22-Jährige spanische Innenverteidiger spielte bereits in der Saison 16/17 bei der SGE und konnte damals überzeugen. Bei Real Madrid kommt Vallejo nicht zum Zug und eine mögliche Rückkehr zur Eintracht auf Leihbasis oder für ca. 8-10 Millionen Euro wäre denkbar.

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Außerdem wird Luka Jovic sehr wahrscheinlich für eine Kaufoption in Höhe von 6-8 Millionen Euro fest verpflichtet. Ebenfalls denkbar wäre, dass Martin Hinteregger und Sebastian Rode, falls sie während ihrer Leihe überzeugen, fest verpflichtet werden. Als Perspektivspieler könnten Joe Aribo von Charlton Athletics, welcher im Sommer ablösefrei ist und der 17 jahre alte Yanis Begraoui, ein beidfüßiger Mittlestürmer von AJ Auxerre, wo auch Evan N´Dicka herkam, verpflichtet werden

Die Eintracht aus Frankfurt könnte ihren Höhenflug auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Wenn neben dem Abgang von Salcedo auch Willems und Falette die SGE verlassen würden und man in der Lage wäre alle drei Stürmer zu halten, hätte man ein Transferbudget von etwas mehr als 50 Millionen Euro. Wenn man dann einige der möglichen Neuzugänge realisieren würde, denke ich kann sich die Eintracht über die nächsten Jahre in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

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Das sind die Kandidaten für die Nachfolge von Zinedine Zidane!

Niemand hatte mit einem Rücktritt von Zinedine Zidane gerechnet. Da Zidane letzten Freitag seinen Rücktritt bekanntgab, ist der Posten des Cheftrainers bei Real Madrid jetzt frei. Ich zeige euch meine Top 5 Kandidaten!

Vereinslose Trainer:

Arsene Wenger:

Nach 22 Jahren beim FC Arsenal ist in diesem Sommer Schluss für den 68-Jährigen. Sein Karrierende hat der Franzose aber noch nicht erklärt. Wenger ist charismatisch, gilt als Gentleman und steht für attraktiven Offensivfußball, würde mit diesen Eigenschaften gut zum Klub passen. Aber international fehlen ihm die Titel.

Laurent Blanc:

Der Franzose hat in seiner Zeit bei Paris Saint-Gerrmain (2013 bis 2016) alle nationalen Titel abgeräumt, die es zu holen gab. Der 52-Jährige hatte zuvor die französische Nationalmannschaft trainiert und ist seit 2016 vereinslos. Der große Triumph auf internationaler Bühne ist ihm noch nicht geglückt.

Trainer abwerben:

Mauricio Pochettino:

Der Argentinier hat die Tottenham Hotspur zu einem Top-Team geformt und gilt als Favorit von Real-Boss Pèrez. Der 46-Jährige hat aber erst kürzlich seinen Vertrag bei den Hotspur bis 2023 verlängert und könnte entsprechend teuer werden. Pochettino soll aber eine Ausstiegsklausel für Real haben. Diese Ausstiegsklausel soll bei 30 Millionen Euro liegen. Damit wäre Pochettino  dann der teuerste Trainer.

Antonio Conte:

Das Aus des Italieners beim FC Chelsea scheint beschlossene Sache, weil er mit Sportdirektorin Marina Granovskaia im Clinch liegt. Der 48-Jährige krönte seine erste Saison bei den Blues im letzten Jahr mit dem Meistertitel. Contes Mannschaften sind taktisch immer perfekt eingespielt, aber nicht für das große Offensivfeuerwerk bekannt.

Massimiliano Allegri:

Der 50-Jährige steht seit 2014 bei Juventus Turin unter Vertrag und brachte die alte Dame mit einem offensiveren Stil wieder zurück in die internationale Spitze. Im Viertelfinale der Champions League schied Turin unglücklich gegen Real aus. Eine Trennung von Juventus gilt als eher unwahrscheinlich.

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Zidane verlässt Real Madrid!

Am Freitag lud Real Madrid zu einer kurzfristigen Pressekonferenz ein, bei der Real Madrids Cheftrainer Zinedine Zidane überraschend seinen Rücktritt bekanntgab!

Ich habe die Entscheidung getroffen, dass ich nächstes Jahr nicht weitermachen werde. Ich denke, dass diese Mannschaft einen Wechsel braucht.

Der Entschluss Zidanes trifft Real nach Aussage von Klub-Patriarch Florentino Pérez aus dem Nichts, denn eigentlich besaß der Coach noch einen Vertrag bis 2020. Erst im Januar dieses Jahres war dieser verlängert worden.

Zidanes Erfolge:

Seit seinem Dienstantritt verlor er keines seiner acht Endspiele, zuletzt gewann er mit Real in Kiew gegen den FC Liverpool zum dritten Mal in Serie den Titel in der Königsklasse. Noch einmal: Drei Champions Leagues hintereinander! Vor seinem Engagement mit Spielern wie Cristiano Ronaldo oder Toni Kroos betreute er die B-Mannschaft der Madrilenen und lernte als Co-Trainer unter Carlo Ancelotti, ehe er befördert wurde.

Insgesamt konnte Zidane diese Saison nach der verpassten Meisterschaft noch mit dem Champions-League Titel retten. Dennoch machte er auch klar, dass die Rufe und Pfiffe nach Niederlagen ihn sehr trafen. Meiner Meinung nach hat Zidane alles mit Real erreicht, was er erreichen konnte und hört mit einem Highlight auf.

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Rekordverkauf von Nigerias WM-Trikot!

Nigeria hat gestern sein offizielles WM-Trikot veröffentlicht. Um dieses Trikot entstand ein regelrechter Hype, sodass ein neuer Rekord aufgestellt worden ist. Wir geben euch einen Überblick!

Als vor ca. zwei Wochen das Design des neuen WM-Trikots der nigerianischen Nationalmannschaft präsentiert wurde, entstand ein großer Hype. Da die nigerianische Nationalmannschaft ein eher kleines Land mit kleinen Titelaussichten ist, konnte der Trikotsponsor Nike bei dem Design stark mitbestimmen. Das Ergebnis war dieses Trikot:

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Der Rekord:

Das Trikot war in allen Nike Stores nach zwei Minuten ausverkauft. Selbst in London stellten sich die Menschen reihenweise an, um das beliebte Trikot zu bekommen. Jetzt wird es wahrscheinlich erstmal nur auf Verkaufsplattformen für einen ordentlichen Aufpreis zu erhalten sein.

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So tickt Adi Hütter!

Am 16. Mai wurde bekanntgegeben, dass Adi Hütter von den Young Boys Bern die Eintracht als Chefcoach übernehmen wird. Wir zeigen euch, wie der Trainer so tickt!

Mit den Worten "Ein herzliches Grüß Gott" hat sich Adi Hütter am Dienstagmittag bei der Pressekonferenz in der Commerzbank-Arena vorgestellt. Hütter trainierte die abgelaufene Saison die Young Boys Bern und wurde mit diesem Verein nach 32 Jahren wieder Schweizer Meister.

Seine wichtigsten Aussagen:

- zu seiner Vorfreude auf die Eintracht:

Es war ein schöner beeindruckender Moment, als ich von Zürich kommend zum ersten Mal über das Stadion geflogen bin. Ich habe ja nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich irgendwann einmal in der Bundesliga arbeiten möchte. Ich bin einen harten Weg gegangen, jetzt ist der Tag gekommen. Mein Gefühl hat mir gesagt, geh zu diesem tollen Verein. Jetzt bin ich glücklich, dass ich hier bin.

- zu seinen sportlichen Erwartungen in Frankfurt:

Bis letzten Sonntag war ich Trainer von YB, habe mich dort bis zum letzten Tag professionell verhalten. Mit der Eintracht beschäftige ich mich erste seit Montag. Niko Kovac hat hier einen ausgezeichneten Job gemacht. Wir wollen den Weg jetzt weiterführen, die Weiterentwicklung vorantreiben. Das wird meine Aufgabe sein. Natürlich weiß ich, dass die Bundesliga eine andere Nummer ist. Respekt habe ich vor allem, Angst habe ich vor nichts.

- zu seiner Spielphilosophie:

Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann nehme ich lieber ein 4:3 als ein 1:0. Die Leute kommen ins Stadion, um offensiven Fußball zu sehen. Aber das heißt nicht, dass man immer nur offensiv spielt. Es gibt sicher auch Spiele und Momente, da muss man Plan B nutzen. Grundsätzlich geht es immer übers Kollektiv. Man muss versuchen kompakt zu verteidigen und kompakt nach vorne zu spielen. Wenn wir mit dem Kader fertig sind, können wir eine Spielphilosophie entwickeln, die passt. Das ist für mich die spannendste Herausforderung.

Ist Hütter der richtige Trainer für die Eintracht?

Meiner Meinung nach könnte Adi Hütter genau der richtige Trainer für Eintracht Frankfurt sein. Er ähnelt seinem Vorgänger Niko Kovac, indem er genauso wie Kovac die Werte wie Teamgeist und Respekt hervorhebt. Zudem könnte Hütter die Arbeit von Niko Kovac perfekt vollenden. Niko Kovac hatte seit seiner Amtsübernahme immer an einer starken Defensive gearbeitet und Hütter ist ein Trainer, der auf offensiven Fußball setzt. Somit könnte Hütter mit einer strukturierten Defensive und einem sehr belebten Offensivfußball die Eintracht zu nationalen und internationalen Erfolgen führen. Zuerst wird Hütter allerdings in der Kaderplanung beschäftigt sein. Die Eintracht soll ca. 25 Millionen Euro Transferbudget haben, womit Hütter und Bobic einen Kader zusammenstellen müssen, der die Dreifachbelastung verkraften kann. Außerdem schaffte es Adi Hütter bei seinen letzten Trainerstationen aus einem kleinen Transfebudget viel rauszuholen. Insgesamt hinterließ Hütter durch seine unaufgeregte, zielstrebige und seriöse Art und Weise einen souveränen Eindruck.

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