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WM 2026 Gruppe A
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WM 2026 – Gruppe A: Zieht Mexiko in die K.o.-Phase ein?

13 März 2026

Am 11. Juli wird die Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA offiziell mit dem Eröffnungsspiel von Mexiko gegen Südafrika beginnen. Entsprechend stellt man sich schon jetzt die Frage, ob Mexiko den Einzug in die nächste Runde schaffen wird und wie weit die Reise grundsätzlich für den Gastgeber gehen kann. In der Gruppe warten bereits Südafrika, Südkorea und Playoff-Teilnehmer D auf die Mexikaner.

WM Gruppe A: Tabelle

So sieht die aktuelle Tabelle der WM Gruppe A aus.

PlatzTeamTorePunkte

1.

🇲🇽 Mexiko

0:0 Tore0 Punkte

1.

🇿🇦 Südafrika

0:0 Tore0 Punkte

1.

🇰🇷 Südkorea

0:0 Tore0 Punkte

1.

🇨🇿 Tschechien

0:0 Tore0 Punkte

Gruppe A: Spielplan

1. Spieltag

  • 11. Juni 2026, 21:00 Uhr, Mexiko - Südafrika -:- (-:-)
  • 12. Juni 2026, 04:00 Uhr, Südkorea - Tschechien -:- (-:-)

2. Spieltag

  • 18. Juni 2026, 18:00 Uhr, Tschechien - Südafrika -:- (-:-)
  • 19. Juni 2026, 04:00 Uhr, Mexiko - Südkorea -:- (-:-)

3. Spieltag

  • 25. Juni 2026, 03:00 Uhr, Tschechien - Mexiko -:- (-:-)
  • 25. Juni 2026, 03:00 Uhr, Südafrika - Südkorea -:- (-:-)

Mexiko – der Gold-Cup-Sieger will Heim-WM nutzen

Mexiko hat sich als Mit-Austragungsland der FIFA-WM 2026 (gemeinsam mit den USA und Kanada) automatisch qualifiziert. Die drei Gastgebernationen erhielten von der FIFA direkte Startplätze, sodass „El Tri“ keine Qualifikationsspiele in der CONCACAF-Zone bestreiten musste. Dies gilt seit der Vergabe 2018 und wurde bis 2026 bestätigt – Mexiko ist damit zum 18. Mal bei einer WM dabei, mehr als jede andere Nation bis auf die üblichen Großmächte.

Der große Leistungsträger im aktuellen Kader ist der mittlerweile 34-jährige Raúl Jiménez. Der erfahrene Stürmer vom FC Fulham bringt Premier-League-Routine, Führungsqualitäten und Torgefahr mit. Ergänzt wird er von Defensivanker Edson Álvarez (Kapitän). Der 28-jährige Innenverteidiger von Fenerbahce organisiert die Abwehr und hilft lautstark das mexikanische Spiel zu ordnen.

Unter Trainer Javier Aguirre (seit 2024 im Amt) setzt Mexiko auf eine pragmatische, defensiv stabile Taktik mit Konterpotenzial: meist ein 4-3-3 oder 4-2-3-1, Fokus auf kompakte Mittelfeldarbeit, schnelle Umschaltmomente und die Stärken der Flügel- und Offensivspieler. Ziel ist es, die Heim-WM genauso stark zu gestalten, wie den CONCACAF Gold Cup 2025, den die Mexikaner gegen die USA (2:1) im Finale gewinnen konnten.

🇲🇽 Mexiko – Daten & Fakten
  • Verbandsname: Federación Mexicana de Fútbol Asociación
  • Spitzname: El Tri
  • Gründung: 1927
  • Aktueller Cheftrainer: Javier Aguirre
  • Kapitän: Edson Àlvarez
  • Rekordspieler: Andrés Guardado (182)
  • Rekordtorschütze: Chicharito (52)
  • WM-Teilnahmen: 17
  • FIFA-Rang: 16

Ones to watch & WM-Kader

Gilberto Mora, der 17-jährige Offensiv-Allrounder von Club Tijuana, gilt als Mexikos größte WM-Hoffnung und einer der spannendsten Talente weltweit – und das aus gutem Grund. Sein Aufstieg war meteoritartig:

Mit 15 Jahren debütierte er als jüngster Spieler in der Liga MX, wurde jüngster Torschütze der Liga-Geschichte, jüngster Debütant und jüngster Spieler mit Tor-Beteiligung für die A-Nationalmannschaft Mexikos. Beim Concacaf Gold Cup 2025 brach er Rekorde, überholte Pelé und Lamine Yamal und wurde der jüngste Spieler überhaupt, der einen internationalen Senioren-Titel gewann – un das als Stammspieler im Finale.

Die FIFA listet ihn unter den Top-10-Talenten für die WM 2026, neben Stars wie Yamal (Spanien) oder Mastantuono (Argentinien). Die Fans nennen ihn, „Crackito“ oder „Mexikos nächste große Hoffnung“. Sein Dribbling, seine Übersicht, Kreativität und Fähigkeit, das Spiel zu lenken, machen den offensiven Mittelfeldspieler zum potenziellen Game-Changer – gerade im Heim-Turnier, wo er die Lücke zwischen erfahrener Generation (Jiménez, Álvarez) und neuer Ära schließen könnte.

Trotz einer Verletzung Anfang 2026 bleibt der 1,68 Meter kleiner Mittelfeldspieler gesetzt im Kader von Javier Aguirre und wird als Schlüsselspieler für Mexikos Ziel gesehen: endlich über das Achtelfinale hinauszukommen. Wer Breakout-Momente und neue Superstars sucht, muss Mora live beobachten – er könnte durch seine altersuntypische Spielintelligenz Legendenstatus erreichen.

Südafrika – nach 16 das WM-Comeback

Südafrika hat sich in der CAF-Qualifikation für die WM 2026 als Gruppensieger der Gruppe C durchgesetzt und damit eines der neun direkten afrikanischen Tickets gesichert. In zehn Spielen holte „Bafana Bafana“ unter Trainer Hugo Broos 5 Siege, 3 Unentschieden und 2 Niederlagen (15:9 Tore, 18 Punkte). Der entscheidende Moment kam am 14. Oktober 2025: Ein 3:0-Heimsieg gegen Ruanda – kombiniert mit Nigérias 4:0 gegen Benin – sicherte den ersten Platz vor Favorit Nigeria (17 Punkte). Es war die erste WM-Teilnahme seit der Heim-WM 2010, nach 16 Jahren Abstinenz.

Der große Leistungsträger ist Ronwen Williams (34), der Kapitän und Torhüter von Mamelodi Sundowns. Er war in der Quali ein Rückhalt mit starken Paraden, Führungsqualitäten und Penalty-Killer-Qualitäten (u. a. bei der AFCON 2023). Doch neben dem Keeper muss auch ein Mann erwähnt werden, der viele Höhen und Tiefen in seiner Karriere durchlaufen musste. Burnleys Mittelstürmer Lyle Foster (25), mit Abstand mit dem höchsten Marktwert im Kader, trifft wieder konstant für Südafrika und passt ideal zur Spielphilosophie des Teams.

Unter Hugo Broos (73) spielt Südafrika pragmatisch und diszipliniert: meist 4-2-3-1 oder 4-3-3, mit Fokus auf kompakte Defensive, schnelle Umschaltmomente und Konter über die Flügel. Der 73-jährige Belgier setzt auf mentale Stärke, Teamgeist und lokale Spieler (v. a. Sundowns und Pirates) – eine Kulturveränderung, die Stabilität bringt, aber gegen Top-Teams noch Schwächen in der Kreativität aufzeigt. Ziel bei der WM: erstmals die Gruppenphase überstehen.

🇿🇦 Südafrika – Daten & Fakten
  • Verbandsname: South African Football Association
  • Spitzname: Bafana Bafana
  • Gründung: 1991
  • Aktueller Cheftrainer: Hugo Broos
  • Kapitän: Ronwen Williams
  • Rekordspieler: Aaron Mokoena (105)
  • Rekordtorschütze: Benni McCarthy (31)
  • EM-Teilnahmen: 3
  • FIFA-Rang: 60

Ones to watch & WM-Kader

Oswin Appollis (24, Orlando Pirates) ist bei der WM 2026 ein Spieler, den man nicht aus den Augen lassen sollte – er könnte Bafana Bafana zum ersten Gruppensieg seit 2010 führen. Mit 24 Jahren definitiv kein Talent mehr, aber einer der Kategorie „Spätzünder“!

Als taktisch flexibler Linksaußen bringt er explosives Tempo (Spitzname „10111“), direktes Dribbling und Unberechenbarkeit mit. Er schlägt präzise Flanken, zieht Verteidiger raus, schafft Räume und liefert nicht nur Tore, sondern auch Assists. In der Quali war er entscheidend: Tore in Schlüsselspielen (z. B. gegen Ruanda), starke Leistungen im Umschaltspiel und wiederkehrend der Game-Changer.

Bei den Orlando Pirates (2025/26: 2 Tore, 3 Assists in der Liga) zeigt er Kreativität, Energie und Druckresistenz – er presst hoch, gewinnt Duelle und ist mental unfassbar stark. Trainer Hugo Broos hebt sein riesiges Potenzial hervor: „Endlich fängt der Junge an sein immenses Potenzial auszuschöpfen“.

In Broos’ pragmatischem 4-2-3-1 wird Appollis der X-Faktor im Konterspiel und gegen kompakte Abwehrreihen sein – fit und selbstbewusst könnte er Südafrikas großer Überraschungsspieler werden, der seine Mannschaft ins Achtelfinale schießt.

Südkorea – führt Superstar Son seine Tigers in die K.o.-Runde?

Südkorea hat sich souverän für die WM 2026 qualifiziert – als eine der acht direkten AFC-Plätze. In der dritten Runde (Gruppe B) blieben die „Tigers of Asia“ ungeschlagen: 10 Spiele, 6 Siege, 4 Unentschieden (20:7 Tore, 22 Punkte). Sie toppten die Gruppe vor den ebenfalls qualifizierten Jordaniern (16 Punkte). Der entscheidende Moment: Ein 2:0-Auswärtssieg gegen Irak am 5. Juni 2025 sicherte früh das WM-Ticket. Es war die 11. WM-Teilnahme in Folge seit 1986 – absoluter Rekord in Asien.

Der große Leistungsträger war der in Deutschland bekannte Superstar Son Heung-min (33). Mit 10 Toren in der Qualifikation (Topscorer der AFC) trug der mittlerweile 33-jährige Routinier von LA Galaxy maßgeblich zum Erfolg bei – Torgefahr, Führungsstärke und vor allem seine Fähigkeit das Mittelfeld und den Angriff zu verbinden, machen ihn zum unumstrittenen Star und Kapitän der Mannschaft.

In seiner zweiten Amtszeit unter Trainer Hong Myung-bo (56) (seit Juli 2024 wieder im Amt) spielte Südkorea flexibel und dominant: meist in einem 3-4-3 oder 4-2-3-1, mit Fokus auf Ballbesitz, hohem Pressing, schnellen Flügeln (Son links, Hwang Hee-chan rechts) und solider Defensive. Pragmatisch gegen stärkere Gegner, angriffslustig gegen Schwächere. Das große Ziel bleibt über das Achtelfinale hinauszukommen, was unterstreicht, dass die Ambitionen der Asiaten seit den Neunzigern deutlich gestiegen sind.

🇰🇷 Südkorea – Daten & Fakten
  • Verbandsname: Korea Football Association
  • Spitzname: Taegeuk Warriors (die ultimativen Kämpfer)
  • Gründung: 1948
  • Aktueller Cheftrainer: Myung-bo Hong
  • Kapitän: Heung-min Son
  • Rekordspieler: Heung-min Son (141)
  • Rekordtorschütze: Bum-Kun Cha (56)
  • WM-Teilnahmen: 10
  • FIFA-Rang: 22

Ones to watch & WM-Kader

In Südkoreas Nationalmannschaft könnte Lee Kang-in (24) der Breakout-Star bei der WM 2026 werden – oder zumindest der Spieler, der den nächsten Schritt macht. Zusammen mit Son Heung-min und Kim Min-Jae vom FC Bayern München könnte er das Team durch das Turnier tragen.

Lee ist bereits etabliert (WM 2022, Asian Cup), doch unter Hong Myung-bo blüht er auf: Kreativ im offensiven Mittelfeld mit exzellenter Technik, Übersicht, Dribbling in engen Räumen und Spielintelligenz. Bei PSG hat er sich in Ligue 1 und Champions League als zuverlässiger Akteur etabliert, der meist zwischen Startelf und Bank rotiert.

Während Son (33) und Kim Min-jae (29) die Stars sind, könnte Lee der Game-Changer gerade gegen kompakte Abwehrreihen werden. Schafft er es bei der WM vom soliden PSG-Akteur zum Superstar seiner Nation? Das Potenzial, ist definitiv vorhanden und mit 24 Jahren darf er nun den nächsten Schritt machen. In Südkorea halten sie große Stücke auf den 24-jährigen Koreaner der als Übergang zur neuen Generation gesehen wird.

Tschechien – mit viel Dramatik nach 20 Jahren zur WM

Tschechien hat sich sensationell für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Im Play-off-Finale der UEFA-Qualifikation besiegten die „Česko“ Dänemark nach einem 2:2 nach Verlängerung mit 3:1 im Elfmeterschießen. Damit kehren die Tschechen erstmals seit 2006 auf die WM-Bühne zurück – nach exakt 20 Jahren Abstinenz. Kapitän Ladislav Krejčí (26) avancierte mit seinem Treffer in der 100. Minute zum absoluten Helden einer nervenzerreißenden Kampagne.

Der Weg war ein Mix aus harter Gruppenarbeit und purem Nervenkitzel. In der UEFA-Qualifikationsgruppe L landete Tschechien hinter dem übermächtigen Kroatien auf Rang zwei (5 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen, 18:8 Tore) und zog in die Play-offs ein. Dort schalteten die Truppe von Trainer Koubek zunächst Irland im Halbfinale nach 2:2 und 4:3 im Elfmeterschießen aus, bevor im Finale in Prag Dänemark wartete.

Ein hochdramatisches Duell: Pavel Šulc brachte die Tschechen früh in Führung, Dänemark glich aus, Krejčí traf in der Verlängerung zum 2:1 – nur um in der 111. Minute wieder den Ausgleich zu kassieren. Im Elfmeterschießen behielten die Gastgeber dann die Nerven: 3:1, Michal Sadílek verwandelte den entscheidenden Strafstoß. Tschechien war dabei – als eines der letzten europäischen Teams bei der 48er-WM in Nordamerika.

Absoluter Leistungsträger war Ladislav Krejčí (26) von den Wolverhampton Wanderers. Der 26-jährige Innenverteidiger und Kapitän verkörperte den tschechischen Kampfgeist wie kein Zweiter: unermüdlich in der Defensive, gefährlich bei Standards und der entscheidende Torschütze zum 2:1 in der Verlängerung des Finals. Krejčí führte das Team nicht nur mit der Kapitänsbinde, sondern auch mit seiner Präsenz – ein Fels in der Brandung, der die Mannschaft durch die nervenaufreibenden Play-offs trug. Ohne seine Führungsqualitäten und seinen Treffer wäre die Qualifikation undenkbar gewesen.

Unter dem im Dezember 2025 verpflichteten Veteranentrainer Miroslav Koubek (74) hat Tschechien eine klare, pragmatische Identität entwickelt. Der Coach setzte auf ein kompaktes 3-4-2-1, das vor allem defensive Solidität und schnelle Umschaltmomente priorisiert. Vorwärts geht es meist über schnelle Konter und gefährliche Standardsituationen, wo die physische Präsenz der Tschechen besonders zur Geltung kommt.

🇨🇿 Tschechien – Daten & Fakten
  • Verbandsname: Českomoravský fotbalový svaz
  • Spitzname: Reprezentace
  • Gründung: 1901
  • Aktueller Cheftrainer: Miroslav Koubek
  • Kapitän: Ladislav Krejčí
  • Rekordspieler: Petr Cech (124)
  • Rekordtorschütze: Jan Koller (55)
  • WM-Teilnahmen: 2
  • FIFA-Rang: 41

Ones to watch & WM-Kader

Adam Karabec (22) von Olympique Lyon gilt als der wahrscheinlichste Breakout-Star des WM-Teilnehmers. Der junge Techniker aus der Slavia-Prag-Schule hat sich bei Lyon bereits einen Namen gemacht und bringt genau die Kreativität mit, die der tschechischen Mannschaft in engen Spielen oft fehlt. Karabec ist dribbelstark, hat einen guten Schuss aus der Distanz und kann zwischen den Linien gefährliche Pässe spielen – ideal für Koubeks 3-4-2-1, in dem er als hängende Spitze oder auf den Flügeln eingesetzt werden kann.

In den Play-offs bekam er bereits wichtige Minuten und zeigte sein Potenzial als „Spielmacher der Zukunft“. Auf der WM-Bühne, wo Tschechien in Gruppe A gegen Mexiko, Südkorea und Südafrika wahrscheinlich viel verteidigen und auf Konter lauern muss, könnte Karabec zum kreativen Funken werden. Zusammen mit Vereinskollege Pavel Sulc und Patrik Schick in vorderster Front, sollte der Gegner unbedingt wachsam bleiben.

Zieht Mexiko in die K.o.-Phase ein?

Sascha Baharian

Sascha Baharian

Klarer Favorit auf den Gruppensieg sind sicherlich die Mexikaner, die mit der besten Kaderqualität und den Fans im Rücken ins Achtelfinale gelangen sollten. Der Kampf um Platz zwei könnte sich wesentlich spannender gestalten, dennoch sollten sich die Südkoreaner knapp vor Tschechien durchsetzen. Die Südafrikaner werden wohl das ein oder andere Unentschieden einheimsen, aber mehr als der letzte Platz wird in der Gruppe für Bafana Bafana nicht drin sein.

Meine Prognose Gruppe A:

  1. 🇲🇽 Mexiko
  2. 🇰🇷 Südkorea
  3. 🇨🇿 Tschechien
  4. 🇿🇦 Südafrika

Das sind die Prognosen der WM-Wettanbieter

Wer wird Gruppensieger?
🇲🇽 Mexiko1.972.002.00
🇿🇦 Südafrika13.0013.0012.00
🇰🇷 Südkorea4.334.505.00
🇨🇿 Tschechien3.253.253.00
Bonus abholen LOS LOS LOS