Italien muss um die Qualifikation für die WM zittern

Italien muss um die Qualifikation für die WM zittern

Im Sommer begeisterte die italienische Nationalmannschaft und kürte sich zum Europameister. Dazu stellte die Squadra Azzurra mit 37 Spielen in Folge ohne Niederlage einen neuen Weltrekord auf.

Doch nach dem 1:1 gegen die Schweiz am Freitag muss Italien ernsthaft um die WM-Qualifikation zittern.

Dabei bekam der viermalige Weltmeister kurz vor Schluss ein Geschenk von Schiedsrichter Anthony Taylor zugesprochen, der einen äußerst fragwürdigen Elfmeter pfiff und diese Entscheidung auch nach Ansicht der Fernsehbilder nicht zurücknahm, obwohl fast zweifelsfrei zu sehen war, dass sich Domenico Berardi nach einem leichten Schubser hinfallen ließ.

Am Ende siegte jedoch für die Eidgenossen die Gerechtigkeit, denn Italiens Elfmeterschütze Jorginho schoss über das Tor. Im Gegenzug hätten die Schweizer fast sogar noch das Siegtor erzielt. Aber es blieb beim 1:1.

Somit sind beide Teams vor dem letzten Spieltag punktgleich. Die Squadra Azzurra hat ein um zwei Treffer besseres Torverhältnis und führt daher die Gruppe C vor den Schweizern an. Nur der Tabellenerste qualifiziert sich direkt für die Weltmeisterschaft in Katar. Der Zweite muss hoffen, über die Playoffs im Wüstenstaat dabei zu sein.

Die Angst vor dem Trauma

In solche nervenaufreibenden Entscheidungsspiele musste der amtierende Europameister vor vier Jahren gegen Schweden gehen. Nach einem 0:1 im Hinspiel reichte es in der zweiten Partie im Mailänder San Siro nur zu einem 0:0. Damit verpasste die Squadra Azzurra erstmals nach 1958 wieder eine WM.

Nun droht ein ähnliches Szenario. Italienische Medien befürchten Schlimmes und nehmen die Mannschaft von Trainer Roberto Mancini in die Pflicht. Der Ex-Profi mahnt hingegen zur Ruhe und beschwört die Stärken der großen Fußballnation.

Doch am Montag kommt es tatsächlich zum Showdown zwischen Italien und der Schweiz. Das Mancini-Team tritt in Nordirland an und selbst ein Sieg könnte zu wenig sein. Denn die Eidgenossen dürfen gegen Bulgarien ein Heimspiel bestreiten und würden mit einem hohen Sieg noch an den Italienern vorbeiziehen.

Aber daran wagt man beim amtierenden Europameister nicht zu denken. Allerdings dürfte die Begegnung gegen die Nordiren wie 2017 zu einem Nervenspiel werden. Schuld daran sind die letzten Ergebnisse in der WM-Qualifikation. Startete man in diese mit drei Siegen war nach dem Europameisterschaftstitel viel Sand im Getriebe. So reichte es in einem Heimspiel gegen Bulgarien nur zu einem 1:1. Dazu kommen die beiden Unentschieden gegen die Schweiz.

Die Buchmacher sehen jedoch Italien bei der Partie in Nordirland in der klaren Favoritenrolle. So vergibt Betano für einen Sieg der Squadra Azzurra lediglich eine Quote von 1,28. Aber auch die Schweiz sieht der Wettanbieter gegen Bulgarien klar vorne (Siegquote 1,11). Selbst die Quote für einen Sieg mit mindestens drei Toren Unterschied ist gering (1,90).

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