Was macht eigentlich Jakub Blaszczykowski?

Doch in seiner polnischen Heimat ist „Kuba“ nach wie vor ein Star. Auch weil er mit den Polen an drei Europameisterschaften teilnahm und sogar bei der Heim-EM 2012 als deren Kapitän fungierte.
Aber auch in der Bundesliga hat der mittlerweile 40-Jährige seine Spuren hinterlassen. Etwa als Teil der legendären Dortmunder Meistermannschaften 2011 und 2012.
Zur Saison 2007/08 wechselte Jakub Blaszczykowski zum Revierclub, für den er ganze acht Jahre spielte.
Nach einem kurzen Intermezzo beim AC Florenz kehrte „Kuba“ 2016 noch einmal in die Bundesliga zurück, um für zwei Jahre für den VfL Wolfsburg aufzulaufen.
Schließlich gab es die Rückkehr zu seinem Herzensklub Wisla Krakau, mit dem er 2005 polnischer Meister geworden war. Für die Krakauer spielte Jakub Blaszczykowski für einem symbolischen Monatslohn von 500 Zloty, was umgerechnet 116 Euro waren. Stattdessen spendete er sein komplettes Gehalt für örtliche Waisenhaus und unterstützte darüber hinaus die finanziell angeschlagenen Krakauer. Bei Wisla endete dann auch 2023 die Karriere des 109-maligen polnischen Nationalspielers.
Geschäftsmann und eigene Beauty-Marke
Man kann davon ausgehen, dass Jakub Blaszczykowski bei Borussia Dortmund sehr gut verdient hat und daher finanziell unabhängig ist. Und so kann er auch etwas ausprobieren. Zum Beispiel mit einer eigenen Gesichtspflegelinie. Die Marke „ICON 16 by Kuba Blaszczykowski“ ist mittlerweile sogar bei Rossmann erhältlich. Und auch direkt über die offizielle Marke.
Aufgrund seines emotionalen Abschiedsspiels ist „Kuba“ nach wie vor eng mit den Dortmundern verbunden und tritt ab und zu im BVB-TV auf.
Hin und wieder äußert sich Jakub Blaszczykowski zum aktuellen Fußballgeschehen. Mehr jedoch in seiner polnischen Heimat als in Deutschland.
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Mehr Deutsche Meisterschaften als der BVB

Nun ist es jedoch nicht so, dass Joshua Kimmich auf einmal die Bank droht. Dazu ist der erfahrene Bundesligaspieler für die Münchner zu wichtig, die darüber hinaus sehr viele Partien zu bestreiten haben.
Aber immer mehr Experten hinterfragen die Spielweise und die Stärken des 31-Jährigen. Zu langsam und zu schwach im defensiven Zweikampf lauten häufige Vorwürfe. Dazu verschleppe er oft das Spiel seiner Mannschaften. In der Bundesliga würde das alles häufig genügen, weil der deutsche Rekordmeister seinen Gegnern meistens überlegen ist, doch in 50:50-Begegnungen, etwa in der Champions League, würden dann Probleme auftauchen.
Da ist vielleicht etwas dran und so haben die Bayernbosse vor dieser Saison das langjährige FCB-Mittelfeldduo Kimmich/Goretzka gesprengt.
Unglücklich in der Nationalmannschaft
Joshua Kimmich kann 116 Länderspiele vorweisen. Doch er ist auch der einzige Spieler in der DFB-Geschichte, der mehr als 100 Länderspiele bestritten und keinen Titel bei einer WM oder EM gewonnen hat.
Im Gegenteil, die letzten drei Weltmeisterschaften verliefen für Joshua Kimmich und die deutsche Meisterschaft äußerst enttäuschend.
Nach dem Turnier in Nord- und Mittelamerika war sogar zu hören, dass einige Akteure des Nationalteams bei Joshua Kimmichs Ehrgeiz häufig abgewunken hätten, weil „es einfach drüber war“.
Man kann aber davon ausgehen, dass der Mittelfeldspieler zumindest noch bei der nächsten Europameisterschaft dabei sein wird. Bei der WM 2030 ist Joshua Kimmich bereits 35 Jahre alt und daher ist es fraglich, ob er dann noch Teil des DFB-Teams ist.
Zehn Deutsche Meisterschaften mit Bayern München
Zur Saison 2015/16 wechselte der gebürtige Rottweiler zum FC Bayern. Seitdem hat er 328 Bundesligaspiele für die Münchner absolviert und fast immer eine gute Leistung gezeigt.
Sein Vertrag läuft noch bis 2029 und dann hätte Joshua Kimmich ganze 14 Jahre beim deutschen Rekordmeister gespielt. Was ihn auch in eine Reihe von FCB-Legenden einreihen würde.
Die bislang gewonnenen zehn Deutschen Meisterschaften können sich ebenfalls sehen lassen, was mehr Meistertitel bedeuten als zum Beispiel der BVB in seiner fast 120-jährigen Vereinsgeschichte erringen konnte. Darüber hinaus hat Joshua Kimmich 2020 die Champions League gewonnen. Wie auch mehrmals den DFB-Pokal.
Aufgrund seiner jahrelangen guten Gehälter hat der 31-Jährige zudem finanziell ausgesorgt. Insofern kann er die momentane Kritik an ihm vielleicht auch etwas gelassener nehmen. Doch wer Joshua Kimmich kennt, weiß, dass er immer noch gierig auf Erfolge und Titel ist. Am besten noch einmal in der Champions League.
Was macht eigentlich Peter Stöger?

Erstaunlich in seiner Karriere ist, dass Peter Stöger über vier Jahre beim 1. FC Köln war, was für Trainer eigentlich ein Schleudersitz ist. Mit den Rheinländern stieg er jedoch in der Saison 2013/14 in die Bundesliga auf, um sich dann dort die kommenden Jahre zu etablieren und 2016/17 sogar die Qualifikation für die Europa League zu schaffen.
Peter Stöger ging 2017/18 sogar in seine fünfte Spielzeit als Kölner Trainer, ein Novum seit der Vereinsgründung der Domstädter im Jahr 1948, aber unglücklicherweise ging der Saisonstart mit drei Punkten aus den ersten 14 Spielen in die Hose, sodass der langjährige Erfolgscoach am 10. Dezember 2017 beurlaubt wurde.
Eine Woche später griff der BVB zu, der Peter Stöger als Nachfolger des glücklosen Peter Bosz verpflichtete. Wohl auch, um auf der Trainerposition etwas Langfristiges zu haben. Obwohl der Österreicher die Dortmunder von Platz 7 noch in die Champions League führte, wurde der Vertrag seitens des Revierclubs nicht verlängert. Somit verabschiedete sich der 65-malige österreichische Nationalspieler aus der Bundesliga. Bis heute.
Glücklose Engagements
Nach seiner Tätigkeit beim BVB erfolgte eine einjährige Auszeit, um dann zum dritten Mal in einer verantwortlichen Position zu Austria Wien zu wechseln. Erst als Sportdirektor, später als Trainer.
Der Erfolg mit der Austria blieb jedoch aus, da man zweimal in die Abstiegsplayoffs um den Klassenerhalt musste.
Schließlich unterschrieb Peter Stöger zur Saison 2021/22 beim ungarischen Rekordmeister Ferencvaros Budapest. Nach einem durchwachsenen Saisonstart und einer Niederlage gegen einen Abstiegskandidaten wurde der Österreicher jedoch schon im Dezember 2021 entlassen.
Danach ging es zurück in seine Heimat in die 2. Liga zu Admira Wacker in der Funktion eines Sportdirektors. Unter seiner Leitung wurde jedoch der Aufstieg in die österreichische Bundesliga zweimal verpasst.
Auch die anschließende Trainerrückkehr zu Rapid Wien blieb unglücklich. Trotz eines erfolgreichen Starts wurde Peter Stöger nach nicht einmal fünf Monaten im November 2025 bei den Wienern entlassen. Seitdem ist der 60-Jährige vereinslos.
Eine Rückkehr in die Bundesliga ist eher unwahrscheinlich, aber Peter Stöger hat als Österreicher in Deutschland auch etwas Bleibendes erreicht. Nicht nur die längste Amtszeit beim 1. FC Köln und das Erreichen der Champions League mit Borussia Dortmund, sondern auch den Fußballspruch des Jahres 2016 mit der Aussage: „Ich habe dem Linienrichter meine Brille angeboten. Auch das hat er nicht gesehen.“
Was macht eigentlich Rafael van der Vaart?

Denn der Mittelfeldspieler war mit einer gewissen Sylvie van der Vaart liiert, die ab diesem Zeitpunkt in Deutschland eine Karriere als Fernsehmoderatorin startete. Ihr Mann Rafael überzeugte derweil auf dem Fußballplatz und auch in der niederländischen Nationalmannschaft, mit der er an zwei Welt- und an drei Europameisterschaften teilnahm.
2013 ging diese Liason zu Ende, aber auch die anschließende zweijährige Beziehung mit Sabia Boulahrouz füllte die Klatschspalten.
Seit zehn Jahren führt Rafael van der Vaart jedoch eine eher unaufgeregte Beziehung mit der niederländischen Handballspielerin Estevana Polman, mit der er eine Tochter hat.
Co-Trainer, Experte und Darts
Nach drei Jahren in Hamburg erfüllte sich der spanischstämmige Holländer 2008 einen Kindheitstraum und wechselte zu Real Madrid. Anschließend ging es 2010 zu Tottenham weiter. Schließlich gab es 2012 die Rückkehr zum HSV, der jedoch zu jener Zeit etwas ins Straucheln geraten war. So war sein dreijähriges Engagement bei den Norddeutschen nicht immer unumstritten, doch rückblickend war Rafael van der Vaart einer der besten und schillerndsten Spieler des HSV in diesem Jahrtausend.
So bekam der mittlerweile 43-Jährige 2018 auch ein Abschiedsspiel, nachdem er seine Karriere beim FC Midtjylland und in Esbjerg ausklingen ließ.
In seiner niederländischen Heimat ist Rafael van der Vaart nach wie vor bekannt und populär und so übt er seit vielen Jahren eine Tätigkeit als TV-Experte aus. Allerdings gab es hier bei der WM 2026 eine Kontroverse, als der Ex-Profi behauptete, dass „alle japanischen Spieler gleich aussehen würden“. Nach viel Kritik entschuldigte sich Rafael van der Vaart für diese Aussage.
Nach wie vor ist der 109-malige niederländische Nationalspieler sportlich unterwegs. Etwa im Padel, was der 43-Jährige wettkampfmäßig betreibt. Und auch im Darts-Sport nimmt Rafael van der Vaart an Turnieren teil.
Fußballerische Verantwortung strebt der Vize-Weltmeister von 2010 dagegen wohl nicht an, obwohl ihm das der HSV zu dessen Spielerzeiten angeboten hatte. So blieb es bei einer kurzen Trainertätigkeit in Esbjerg. Doch sicherlich denken viele Hamburger Fans gerne an Rafael van der Vaart zurück, als dieser mit seiner Spielübersicht und mit seinen Distanzschüssen in der Bundesliga für Furore sorgte.
Gewinner und Verlierer des Bundesligastarts

Gewinner
Borussia Dortmund
In der Vergangenheit gab es bei Begegnungen mit BVB-Beteiligung oft viele Tore. Das ist nun vorbei, denn Niko Kovac hat die Dortmunder Abwehr um Torhüter Gregor Kobel stabilisiert. Die heimstarken Dortmunder sind zudem in der Offensive immer für Treffer gut und so stehen für den Revierclub nach vier Spieltagen zwölf Punkte auf der Habenseite, was auf einen spannenden Meisterschaftskampf hoffen lässt.
SV Elversberg
Der vermeintliche Underdog ist mit zwei Siegen gestartet, wobei auch Bayer Leverkusen bezwungen wurde. Es folgte eine starke kämpferische Leistung gegen den FC Bayern mit einem knappen 1:2. Gegen Schalke konnte das Team von Trainer Vincent Wagner dann wieder punkten. Somit sieht es so aus, dass die Elversberger in der Bundesliga alles andere als chancenlos sind.
Niclas Füllkrug
Der Stürmer erlebte in den letzten zwei Jahren ein Karrieretief. Mit unglücklichen Stationen bei West Ham und beim AC Mailand. Werder Bremen, ein Ex-Club Füllkrugs, griff zu und wird durch Tore des 33-Jährigen belohnt. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten, wie es scheint, denn die Hanseaten hatten in der letzten Saison ein echtes Problem Tore zu schießen.
SC Freiburg
Als Fan des SC Freiburg muss man sich wohl um die Zukunft keine Sorgen machen. Denn nach der langjährigen Ära von Christian Streich ist Julian Schuster in seine dritte Saison als SC-Coach gegangen. Die erste Tabellenhälfte ist der Stammplatz der Breisgauer geworden und so ist es nicht unwahrscheinlich, dass man wieder das internationale Geschäft erreicht.
Manuel Baum
Zur Vorsaison verpflichtete der FC Augsburg mit Sandro Wagner einen prominenten Namen, der gleichzeitig ein Lautsprecher ist. Doch schon im Dezember 2025 war dieses Engagement beendet. Manuel Baum übernahm und führte den FCA auf Platz 6 der Rückrundentabelle. Auch aktuell stehen die Schwaben unter Manuel Baum mit sieben Punkten und Rang 4 gut da, was absolut für den 47-Jährigen spricht, der auch bei der WM als TV-Experte eine gute Figur abgegeben hat.
Verlierer
Union Berlin
Jahrelang hat sich der 1. FC Union Berlin mit kämpferischem Einsatz und Defensivfußball in der Bundesliga etabliert. Vor dieser Saison sollte die taktische Ausrichtung neuformiert werden, doch bislang ging dieser Schuss nach hinten los. 17 Gegentore nach vier Spieltagen sprechen eine deutliche Sprache. Die Frage ist nun, ob die Verantwortlichen der Berliner diesen Schritt weitergehen oder irgendwann die Notbremse ziehen.
Martin Demichelis
Dessen Vorgänger Ole Werner hat mit RB Leipzig in der letzten Saison Platz 3 und somit die direkte Qualifikation für die Champions League erreicht. Trotzdem musste er gehen. Auch weil er nicht den sogenannten RB-Fußball spielen ließ.
Martin Demichelis steht nach zwei Niederlagen zum Auftakt aber gleich unter Druck. Im Umfeld der Leipziger rumort es. Daher helfen jetzt erstmal nur Siege.
Borussia Mönchenglach
0 Punkte, 16 Gegentore – das ist die Bilanz von Borussia Mönchengladbach nach vier Spieltagen. Logischerweise wurde der Trainer gefeuert. Doch ob der neue Coach Alexander Blessin den gewünschten Erfolg bringt, bleibt fraglich. So hat Kapitän Tim Kleindienst schon mehrfach die fehlende Einstellung seiner Mitspieler beklagt.
Deniz Undav
Zur WM war Deniz Undav Publikumsliebling, der von den Fans immer wieder gefordert wurde. Nach schwachem Saisonstart wurde der Stürmer von Julian Nagelsmann nicht in den Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Nations League berufen. Doch das kann sich auch wieder ändern, sollte Deniz Undav zu alter Form zurückfinden.
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Wie geht es mit DAZN weiter?

So kostet ein DAZN-Monatsabo derzeit 44,95 Euro. Zahlt man ein Jahr im Voraus, sind es immer noch 30 Euro im Monat. Dafür bekommt man allerhand geboten. Wie etwa die Samstags-Konferenz und die Sonntagsspiele der Fußballbundesliga. Darüber hinaus Partien der Serie A, der Ligue 1 und aus La Liga. Auch anderen Sport wie Baseball oder Darts kann man bei DAZN sehen.
Das absolute Filetstück ist aber die Champions League, die DAZN bis auf ein Dienstagsspiel komplett zeigt. Und hier fängt das Problem für den Pay-TV-Anbieter an.
Paramount+ plant keine Sublizenzen
So hält DAZN die Rechte an der Königsklasse nur noch diese Saison inne. Ab 2027 übernimmt Paramount+, ein Big Player aus den USA, der enorm viel für die Champions League geboten und DAZN ausgestochen hat.
Wie nun bekannt wurde, plant Paramount+, welches auch die Rechte an Champions-League-Übertragungen in Großbritannien, Italien und den mittel- und südamerikanischen Raum erworben hat, keine Sublizenzen zu vergeben.
Hier stellt sich die Frage, ob DAZN-Kunden künftig 30 Euro oder mehr pro Monat bezahlen wollen. Denn auch die NFL gibt es bei dem Streamingdienst nicht mehr. Wie auch seit längerer Zeit die englische Premier League oder die NHL.
RTL/Sky als großer Konkurrent
In diesem Jahr hat der europäische TV-Riese RTL die Sky Group übernommen, die in letzter Zeit schwächelte. Gerade beim extrem teuren Rechteerwerb hat DAZN nun eine knallharte Konkurrenz, welche schon die NFL von DAZN übernommen hat und darüber hinaus mit der Formel 1 und den Freitags- und Samstagsspielen der Bundesliga aufwarten kann und wohl auch in Zukunft ernsthaft um große Rechte mitbieten wird.
Auch ein so beliebtes Gesicht und Zugpferd wie Laura Wontorra hat RTL von DAZN abgeworben.
Ein Vakuum entsteht zudem bei DAZN, denn die langjährige Deutschlandchefin Alice Mascia, die den Streamingdienst in den letzten Jahren zweifellos vorangebracht hat, hört Ende des Jahres auf.
Alles in allem unsichere Zeiten für DAZN. Gerade in Deutschland regiert König Fußball und mit ihm die Bundesliga und die Champions League. Für die Fußballbundesliga hat DAZN bis 2029 die Rechte. Aber eben auch nur für einen Teil. Dafür zeigt DAZN die Europa League, die aber weniger attraktiv als die Champions League ist. Auch der DFB-Pokal läuft bei Sky
Dazu muss sich DAZN seit einiger Zeit mit einer Sammelklage herumschlagen. Kunden hatten wegen vermeintlich unangemessenen Preiserhöhungen in der Vergangenheit geklagt und auch das Image von DAZN in Deutschland ist nicht mehr wie in den Anfangsjahren.

Christian
Enthusiast, Romantiker und leidenschaftlicher Anhänger des Fußballs
Seine erste Fußballweltmeisterschaft erlebte Christian 1986. Seitdem ist Fußball seine Leidenschaft. Speziell die Fußballbundesliga und die europäischen Klubwettbewerbe haben es ihm angetan. Natürlich sieht er manche aktuelle Entwicklungen im Profifußball kritisch, aber Christian liebt den Fußball und so erträgt er auch eine Klub-WM und eine überladene Weltmeisterschaft mit 48 Teams.






