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Christian

Niklas Süle und der BVB – ein großes Missverständnis

Zur Saison 2022/23 verpflichtete Borussia Dortmund Niklas Süle. Dieser Transfer glich damals einem Paukenschlag, wurde der Innenverteidiger ablösefrei vom Rivalen aus München losgeeist. In der Bayernmannschaft herrschte über den Abgang Unmut, galt Niklas Süle intern als äußerst beliebt. Dieser wiederum bemängelte beim deutschen Rekordmeister fehlende Wertschätzung, was auf seine gescheiterten Vertragsverhandlungen zurückzuführen war. (Bild: IMAGO / Team 2)

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Mitspieler bei der Meisterfeier auf dem Marienplatz zu Niklas Süle frotzelten, dass der Titel 2022 seine letzte Deutsche Meisterschaft sein würde. Kimmich, Gnabry & Co. sollten wohl recht behalten.

Der BVB wiederum holte sich einen deutschen Nationalspieler ins Boot, der jedoch in seinen vier Dortmunder Jahren selten seine Leistungen abrufen konnte. Und so gab auch Sportdirektor Sebastian Kehl am Ende der Spielzeit 2023/24 zu Protokoll:

„Wir hatten uns mehr erhofft. Er kann mehr, und ich erhoffe und erwarte mir in den nächsten Monaten auch mehr von ihm.“

In der Folgezeit pendelte Niklas Süle aber vermehrt zwischen Bank und Startelf. Auch weil ihm Nico Schlotterbeck und Waldemar Anton irgendwann den Rang abgelaufen hatten. Selbst Emre Can wurde Niklas Süle in der Innenverteidigung häufig vorgezogen. Zu wenig für einen der BVB-Topverdiener.

Der mittlerweile 30-Jährige bestritt beim Revierklub lediglich 76 Bundesligaspiele und so kann man getrost von einem Fehleinkauf sprechen.

Niklas Süle, vor knapp zehn Jahren als aufstrebender Star gehandelt, muss sich aber fragen lassen, ob er alles aus seiner Karriere herausgeholt hat, um hier nur das Thema „Normalgewicht“ zu erwähnen, was unabdingbar für einen Fußballprofi ist. Hingegen hat der 49-malige Nationalspieler finanziell für den Rest seines Lebens ausgesorgt. Die Dortmunder wiederum haben viel Geld für einen am Ende mittelmäßigen Spieler ausgegeben, der nie wirklich die hohen Erwartungen an ihn erfüllt hat.

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Christian

Union Berlin tritt unter Baumgart auf der Stelle

Am vergangenen Wochenende hat Union beim SC Freiburg gewonnen und sich vorerst ärgsten Abstiegssorgen entledigt. So beträgt nun der Vorsprung auf den Relegationsplatz sieben Punkte. Bei noch acht ausstehenden Partien. (Bild: IMAGO / STEINSIEK.CH)

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Berliner in diesem Kalenderjahr lediglich zehn Zähler aus elf Begegnungen geholt haben und dabei fünf Niederlagen kassiert haben. Die beiden Siege gegen Leverkusen und Freiburg stammen dagegen gegen Teams, die sich jeweils zwischen zwei Europapokalspielen befanden.

Trotz zum Teil schwachen Leistungen sind die 31 Punkte nach 26 Spieltagen respektabel, die Steffen Baumgart mit seinem Team geholt hat. Momentan reicht das zu Tabellenplatz 9, aber mehr oder weniger treten die Köpenicker unter dem 54-Jährigen auf der Stelle.

Denn Steffen Baumgart holte zum Beispiel in seinen ersten 25 Partien als Union-Trainer ebenfalls 31 Zähler. Dieser Punkteschnitt würde immer für den Klassenerhalt reichen, aber die Hauptstädter bewegen sich unter dem gebürtigen Rostocker gefährlich nah an den Abstiegsrängen, was zwar die finanziellen Möglichkeiten und das Standing innerhalb der Liga widerspiegeln, aber was auch mal schieflaufen kann, wenn etwa das Auswärtsspiel in Freiburg, welches durch eine Einzelleistung eines Unioners entschieden wurde, nicht gewonnen worden wäre.

In der letzten Saison verhinderte ein Lauf von zehn Punkten aus vier Begegnungen ein Abrutschen in der Tabelle und mögliche Abstiegssorgen.

Doch es bleibt auch festzuhalten, dass Steffen Baumgart als Ex-Union-Spieler die pure Identifikation mit den Eisernen verkörpert. Zudem ist er wie viele Unioner in der DDR sozialisiert. In dieser Hinsicht könnten sich die Berliner kaum einen besseren Trainer wünschen, der zudem nach seinem momentanen Punkteschnitt in einer Saison 42 Zähler holen würde.

Man darf davon ausgehen, dass Steffen Baumgart mit seinem Wirken Union Berlin in diesen Sphären weiterbewegen wird, aber Ausreißer nach oben sind derzeit schwer vorstellbar. Natürlich wissen die Berliner Fans, wo sie herkommen und dass jedes Jahr Bundesliga ein großer Erfolg ist, was viel Anstrengungen im Verein hervorrufen muss. Aber es gab eben in der Union-Bundesligazeit auch Jahre, wo man Abstiegssorgen relativ früh entfernt hat.

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Christian

Wie viel verdient eigentlich ein Schiedsrichter?

Bekanntlich sind die meisten Bundesligaspieler Einkommensmillionäre. Doch ohne Schiedsrichter könnte der Profifußball nicht aufrechterhalten werden. Aber was kann ein Bundesligaschiedsrichter verdienen? Und welche Summen werden in der Champions League und bei einer WM oder EM gezahlt? (Bild: IMAGO / Beautiful Sports)

Das Schiedsrichterwesen in Deutschland in den drei höchsten Ligen kommt ganz nah an einem Profistatus heran. Deniz Aytekin & Co. üben jedoch neben ihrer Schiedsrichtertätigkeit noch ganz normale Berufe aus und so gibt es unter den Bundesligaschiedsrichtern Bankberater, Lehrer oder Polizisten.

Aber die oftmals stressigen Einsätze an einem Bundesligawochenende, schließlich werden Schiris oft durch Fans attackiert und durch Spieler und Trainer beziehungsweise Medien häufig kritisiert, werden gut entlohnt.

Denn alle 24 Bundesligaschiedsrichter beziehen ein jährliches Grundgehalt von 62.000 Euro, was in zwei Tranchen ausbezahlt wird. Dieser Betrag steigt auf 72.000 Euro an, wenn ein Schiedsrichter fünf Jahre in der Bundesliga gepfiffen hat. 82.000 Euro jährlich erhalten FIFA-Schiedsrichter, die in den Kategorien Elite und First Class eingeordnet sind. Darüber hinaus wird ein Bundesligaschiedsrichter mit noch einmal 6.000 Euro pro Jahr vergütet, wenn er als VAR eingesetzt wird.

Zusätzliche Einnahmen für jedes gepfiffene Spiel

In der 1. Bundesliga bekommt ein Schiedsrichter für jede gepfiffene Partie einen festen Betrag von 5.600 Euro. Der 4. Offizielle kann 1.400 Euro für sich verbuchen und der VAR 2.100 Euro.

In der 2. Liga hat ein Schiedsrichter Einnahmen von 2.800 Euro pro Begegnung, der 4. Offizielle 700 Euro und der VAR 1050 Euro.

Große Turniere und Europapokaleinsätze können sich richtig lohnen

Bei einer Welt- und Europameisterschaft pfeifen die vermeintlich besten Schiedsrichter. Dies wird von der FIFA und der UEFA fürstlich entlohnt. So gab es bei der EURO 2024 für jeden Schiedsrichter eine Antrittsprämie von 67.000 Euro. Bei der WM 2022 betrug diese Summe 57.000 Euro. Dazu kommen Vergütungen für jedes geleitete Spiel, die in etwa den Beträgen entsprechen, die in der Bundesliga gezahlt werden.

Die UEFA ist auch sehr großzügig bei Einsätzen in den europäischen Clubwettbewerben. Hier teilt die UEFA die Schiedsrichter in verschiedene Kategorien ein. Doch für eine Partie in der Champions League oder Europa League erhält ein Schiedsrichter 4.800 Euro. Ab dem Viertelfinale sind es sogar 5.800 Euro. Dazu kommt eine Tagespauschale von 200 Euro, die von der An- bis zur Abreise gilt.

Wie sieht es in anderen Ländern aus?

Auch in den anderen europäischen Top-Ligen können Schiedsrichter gut verdienen. In der englischen Premier League wird beispielsweise ein Jahresgehalt von 48.800 Euro bezahlt. In Spaniens La Liga beträgt das Grundgehalt sogar 10.000 Euro pro Monat und in der italienischen Serie A 80.000 Euro jährlich.

Aber unter dem Strich sind solche Verdienste oft Schmerzensgeld. Zudem ist die Zeit als Schiedsrichter begrenzt, da etwa in der Bundesliga eine Altersgrenze von 47 Jahren gilt. Trotzdem ergeben sich für einen FIFA-Schiedsrichter im Laufe seiner Karriere ganz ordentliche Summen, die weit über Gehälter von Normalverdienern hinausgehen.

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Christian

Was ist da bei PSG los?

Im vergangenen Sommer verkaufte Paris St. Germain zum großen Erstaunen zahlreicher Experten Gianluigi Donnarumma nach Manchester, um den 24-jährigen Lucas Chevalier zu verpflichten, der fortan die neue Nummer 1 im Pariser Tor sein sollte. (Bild: IMAGO / Starface)

Aber seit Anfang Februar hat Lucas Chevalier seinen Stammplatz an Matvey Safonov verloren, der nicht nur in der Ligue 1 zuletzt spielte, sondern auch in der Champions League gegen Monaco.

Da stellt sich natürlich die Frage, warum PSG einen der weltbesten Torhüter abgegeben hat. Schließlich war Gianluigi Donnarumma schon Welttorwart, mit Italien 2021 Europameister und bei den Parisern immer ein sicherer Rückhalt. Zudem wäre er mit seinen 27 Jahren eine feste Konstante für sehr lange Zeit gewesen, worüber sich jetzt Manchester City freuen kann.

PSG-Trainer Luis Enrique wollte jedoch einen neuen Spielertypen im Pariser Tor, woraufhin die Wahl auf den vermeintlich kommenden französischen Nationaltorhüter Lucas Chevalier fiel. Darüber hinaus hatten die hohen Gehaltsforderungen des Italieners den Unmut der PSG-Verantwortlichen auf sich gezogen und so passte Lucas Chevalier ins neue Pariser Konzept, ohne die ganz großen Weltstars Erfolg zu haben.

Der Ligue-1-Torwart der Saison 2024/25 war derweil mit viel Vorschusslorbeeren in die französische Hauptstadt gewechselt. So bescheinigten ihm nicht wenige Beobachter, dass er aufgrund seiner technischen Fähigkeiten am Ball und wegen seines guten Stellungsspiels vor einer großen Karriere steht.

Wer ist Matfey Safonov?

Lucas Chevalier hat alle Nachwuchsmannschaften der französischen Auswahl durchlaufen und es war durchaus realistisch, dass er bei der WM für die „L’Equipe tricolore“ aufläuft. Doch dieses Ziel dürfte in weite Ferne gerückt sein.

Denn Luis Enrique nahm zu Beginn der Rückrunde einen Torwartwechsel vor. PSG spielt in dieser Saison nicht so überlegen wie sonst. So beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Lens aktuell nur einen Punkt, was zum Teil auch mit einer nicht immer sattelfesten Abwehr zu tun hat.

Schon im Dezember durfte Matvey Safonov für Paris spielen, ehe ihn eine Handverletzung außer Gefecht setzte. Doch seit Anfang Februar hat der Russe jede Begegnung für PSG bestritten, während sich der nicht verletzte Lucas Chevalier mit der Reservistenrolle begnügen muss.

Matvey Safonov wurde im Sommer 2024 als Pariser Nummer 2 von dessen Jugendklub Krasnodar verpflichtet. Für die stolze Ablösesumme von 20 Millionen Euro. Obwohl er 17 Länderspiele für die russische Nationalmannschaft vorweisen kann, kam er in Paris nur sporadisch zum Einsatz, was sich jetzt geändert hat.

PSG sollte sich jedoch fragen, warum man fast ohne Not Gianluigi Donnarumma abgegeben hat, um nun mit Matfey Safonov als neue Nummer 1 dazustehen. Aber vielleicht ist Lucas Chevalier doch noch ein Versprechen für die Zukunft, was dann den Transfer des Italieners rechtfertigen würde.

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Christian

Was machen eigentlich Renato Sanches und Corentin Tolisso?

Seit über einem Jahrzehnt beherrscht der FC Bayern die Bundesliga. Auch weil auf dem Transfermarkt zahlreiche gute Entscheidungen getroffen wurden. Joshua Kimmich, Harry Kane oder Michael Olise sind da gute Beispiele. Doch nicht jeder Spieler, den die Münchner geholt haben, war ein Volltreffer, obwohl so mancher mit hohen Erwartungen kam.

Renato Sanches etwa, der als 18-Jähriger für die stattliche Ablösesumme von 35 Millionen Euro aus Lissabon gewechselt war. In jenem Sommer 2016 war der Portugiese eine der tragenden Säulen seiner Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft und führte im Mittelfeld in beeindruckender Weise Regie und half so mit, dass die Portugiesen den Titel holten.

In Bayerns Mittelfeld gab es aber zu jener Zeit mit Xabi Alonso, Thiago, Javi Martinez und Arturo Vidal Platzhirsche auf seiner Position. Vom Chilenen ist bekannt, dass er Renato Sanches in dessen ersten Trainingseinheiten hart rannahm und ihn nicht nur einmal regelrecht weggegrätscht hat. Einen Stammplatz eroberte sich das hoffnungsvolle Talent jedenfalls nicht, was auch damit zu tun hatte, dass er als sehr junger Mensch im Ausland zurechtkommen musste.

So ging es nach einem Jahr per Leihe nach Wales zu Swansea City. Es folgte ein Jahr später die Rückkehr nach München, wo der Mittelfeldspieler jedoch immer wieder mit Leistungsschwankungen zu kämpfen hatte. Schließlich gab der FC Bayern Renato Sanches zur Saison 2019/20 nach Lille ab.

Seit 2022 steht der mittlerweile 28-Jährige bei Paris St. Germain unter Vertrag. Spielen tut er für den französischen Spitzenklub jedoch nicht. Stattdessen gab es Leihen zum AS Rom und zu seinem Jugendklub Benfica Lissabon. Aktuell läuft der Portugiese für Panathinaikos Athen auf.

Renato Sanches und auch die Bayern hatten sich 2016 sicherlich einen anderen Verlauf der Karriere des damaligen 35-Millionen-Mannes gewünscht.

Ein Weltmeister, der in München nie wirklich einschlug

Ein Jahr nach dem Transfer von Renato Sanches verpflichtete der deutsche Rekordmeister Corentin Tolisso. Für die damalige Bundesliga-Rekordablösesumme von 41,5 Millionen Euro.

Der Franzose legte gut los und erzielte in der Hinrunde der Spielzeit 2017/18 fünf Pflichtspieltreffer und bereitete weitere vier Tore vor.

Doch dann riss ihm im September 2018 das Kreuzband, was eine Ausfallzeit von einem halben Jahr bedeutete. Es folgten unzählige Verletzungen. Auch Operationen und so kam der Weltmeister von 2018 während seiner fünfjährigen Bayernzeit nie wirklich an sein wahres Leistungsvermögen heran.

Inzwischen spielt Corentin Tolisso wieder für seinen Jugendklub Olympique Lyon, wo er Kapitän ist, dort aber auch immer wieder mit Verletzungen zu tun hat.

Wie bei Renato Sanches haben sich die Münchner bei Corentin Tolisso auch viel mehr versprochen. Erst recht, wenn man die hohen Ablösesummen betrachtet. Ebenfalls nicht mehr als ein Ergänzungsspieler war Joao Palhinha, der 2024 für viel Geld aus der Premier League kam. Er konnte sich in der Mittelfeldzentrale ebenfalls nicht durchsetzen und wurde vom Münchner Eigengewächs Aleksandar Pavlovic verdrängt. So hat sich der FC Bayern in den letzten Jahren, wie andere Klubs auch, einige teure Flops geleistet. Nicht nur im Mittelfeld, auch auf der Rechtsverteidigerposition.

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Christian

Als der BVB letztmals im Signal Iduna Park gegen die Bayern gewann

Doch die Bilanz der Dortmunder gegen den deutschen Rekordmeister in den letzten Jahren liest sich ernüchternd. So gab es seit dem denkwürdigen 1:0-Sieg in der Meisterschaftssaison 2011/12 (Arjen Robben verschoss kurz vor Schluss einen Elfmeter) nur noch zwei Bundesligasiege im Signal Iduna Park gegen die Münchner. (Bild: IMAGO / Fotostand)

Einmal im November 2016 unter Thomas Tuchel. Und im November 2018, als Lucien Favre BVB-Trainer war. Seitdem wartet der Revierklub in sechs Heimspielen auf einen Dreier gegen den Erzrivalen. Hingegen konnten die Bayern in diesen sechs Begegnungen vier Siege feiern.

Paco Alcacér der entscheidende Mann

Wie schnelllebig das Fußballgeschäft ist, zeigt sich daran, dass kein Spieler aus der aktuellen Dortmunder Mannschaft beim letzten Heimsieg über den FCB vor siebeneinhalb Jahren dabei war. Bei den Münchnern wiederum standen am 10. November 2018 Manuel Neuer, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Joshua Kimmich auf dem Platz, die heute noch in der Isarstadt unter Vertrag stehen.

So spielte damals der BVB:

Hitz, Hakimi, Zagadou, Akanji, Piszczek, Witsel, Weigl, Larsen, Reus, Sancho, Götze

Ersatzbank: Oelschlägel, Guerreiro, Toprak, Dahoud, Delaney, Alcacér, Pulisic

In einem rassigen Spiel gingen die Bayern zweimal durch Robert Lewandowski in Führung. Marco Reus glich zweimal aus, bevor der eingewechselte Paco Alcacér den vielumjubelten Siegtreffer erzielte.

Durch diesen Sieg am 11. Spieltag der Saison 2018/19 festigte die Borussia die Tabellenführung. Die unterlegenen Münchner hatten zu diesem Zeitpunkt einen Rückstand von sieben Punkten. Am Ende der Spielzeit jubelten aber erneut die Bayern. Auch weil der BVB das Revierderby gegen Schalke überraschend verlor.

Trainer beim FC Bayern zu jener Zeit war übrigens Niko Kovac, der heute bei den Dortmundern an der Seitenlinie steht.

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