Christian

Was macht eigentlich Michael Ballack?

Elf Jahre war Michael Ballack Nationalspieler. Sechs Jahre davon führte er das DFB-Team als Kapitän an. Er spielte unter anderem für den FC Bayern und den FC Chelsea und war lange Zeit das einzige Aushängeschild des deutschen Fußballs, bevor die Weltmeistergeneration um Manuel Neuer, Thomas Müller und Mats Hummels nachrückte.

Der ganz große Triumph, etwa ein WM-Sieg oder der Titel in der Champions League, blieb Michael Ballack in seiner Karriere versagt. Doch insgesamt konnte der gebürtige Görlitzer elf Trophäen während seiner Profizeit gewinnen. Darunter mehrere Meisterschaften und nationale Pokale. 2012 hängte der heute 44-Jährige seine Fußballschuhe an den Nagel.

Doch was macht Michael Ballack heute?

Entspannter Privatmann

Der Kapitän des DFB-Teams während der Heim-WM 2006 war der erste deutsche Spieler, der richtig viel Geld verdiente. Anfang dieses Jahrtausends explodierten die Gehälter der Fußballprofis und so bezog Michael Ballack nach seinem Wechsel zu den Bayern 2002 ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro. 2006 erfolgte der Wechsel zum FC Chelsea, wo er zehn Millionen pro Jahr verdiente. Zahlreiche Werbeverträge kamen hinzu und so muss sich Michael Ballack auch heute keine Sorgen um Geld machen.

In allererster Linie genießt der 43-Jährige sein Leben. Hin und wieder tauchen Fotos auf Instagram auf, die ihn beispielsweise mit seinem Teenagersohn mit coolen Sonnenbrillen in Miami zeigen. Oder er präsentierte sich mit seiner Freundin beim Oktoberfest.

Im heutigen Profigeschäft ist Michael Ballack ein gefragter Mann. Er arbeitete schon als Experte für ESPN und die britischen Sender Sky und ITV. Zudem hat der ehemalige Mittelfeldspieler eine eigene Kolumne in der „Times“. Auch deutsche Medien befragen hin und wieder den Ex-Nationalspieler und für die ARD war er auch schon als Experte tätig.

Privat ist Michael Ballack seit 2015 mit dem französischen Model Natacha Tannous zusammen. Aus der Ehe mit Simone Ballack hat er drei Kinder.

Wird Michael Ballack Trainer?

Sicherlich könnte der „Capitano“ heutigen Fußballern einiges mitgeben. In seiner Spielerzeit war Michael Ballack ein Führungsspieler, der andere auf dem Platz mitreißen konnte und mit Siegeswillen voranging. Im letzten Sommer überraschte der 44-Jährige mit Bildern, die ihn beim Erwerb der UEFA B-Lizenz zeigten.

Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine Trainerkarriere bevorsteht. Unter Druck steht Michael Ballack aber nicht und so kümmert er sich aktuell um seinen ersten Verein, den kränkelnden Chemnitzer FC. Mit großzügigen Spenden etwa und wertvollen Ratschlägen.

Doch sicherlich wäre Michael Ballack jemand, der auch einen Bundesligaklub oder ein Team aus der Premier League voranbringen könnte.

Allerdings musste sich der 44-Jährige zuletzt auch mit gesundheitlichen Problemen herumschlagen. So wurde ihm im August ein Tumor, der zum Glück gutartig war, entfernt. Zudem gab es einigen Ärger mit Behörden wegen eines Umbaus seiner Villa am Starnberger See.

Einen internationalen Titel hat der Mittelfeldspieler nie gewinnen können, im Gegensatz zu seinen Nachfolgern im DFB-Team. Auch bei der nächsten EM zählt die deutsche Nationalmannschaft zu den Mitfavoriten. Bwin vergibt für den Fall eines Titelgewinns des Löw-Teams eine Quote von 8,50. Nur die Chancen von England (5,50), Belgien (6,00) und Frankreich (6,00) werden höher eingeschätzt. Spanien und die Niederlande haben ebenfalls eine Quote von 8,50. Dahinter folgt Italien (11,00).

Bwin

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Christian

Immer mehr Söhne berühmter Fußballer spielen sich in den Vordergrund

Um Profifußballer zu werden, braucht es neben Talent eine gehörige Portion Fleiß und Ehrgeiz. Und natürlich das notwendige Quäntchen Glück. Nur wenige schaffen den Sprung in den bezahlten Fußball. Dagegen bleiben viele auf der Strecke. In Deutschland spielen ca. sechs Millionen Menschen Fußball. Nur knapp 1000 davon stehen bei einem Erst- oder Zweitligisten unter Vertrag. Doch in der letzten Zeit ist es sehr auffällig, dass immer mehr Söhne von berühmten Fußballern im Profifußball Fuß fassen können. Im aktuellen Team der deutschen Nationalmannschaft gibt es sogar drei Spieler, deren Väter in der Bundesliga aktiv waren.

Leroy Sané ist wohl ein Star der kommenden Jahre, sowohl bei den Bayern als auch im DFB-Team. Sein Vater war eine Art Kultkicker bei der SG Wattenscheid 09. Der Revierklub spielte von 1990 bis 1994 fast sensationell in der 1. Bundesliga. Dafür sorgte auch Souleymane Sané, der in 117 Bundesligaspielen 39 Tore für die Wattenscheider erzielte.

Leroy Sané kam im Januar 1996 zur Welt, als sein Vater beim FC Lausanne spielte. Allerdings ist der Bayernspieler in Essen geboren und spielte in der Jugend des FC Schalke 04. Wie auch sein jüngerer Bruder, der auch heute noch für die Gelsenkirchener aktiv ist.

Ebenfalls ein Kultspieler war Harry Koch, der von 1995 bis 2003 über 200 Erst- und Zweitligaspiele für den 1. FC Kaiserslautern bestritten hat und 1998 mit dem 1. FCK fast sensationell deutscher Meister wurde. Zudem besiegte Harry Koch mit seinem vorherigen Verein, dem TSV Vestenbergsgreuth, den großen FC Bayern im DFB-Pokal der Saison 1994/95.

Harry Koch war sicherlich nicht mit dem ganz großen Talent gesegnet, doch gerade unter Otto Rehhagel wurde er in Kaiserslautern zu einer wichtigen Stütze als Abwehrspieler. Sein Sohn Robin ist ebenfalls Innenverteidiger und seit Oktober 2019 sogar Nationalspieler, was seinem Vater verwehrt blieb.

Auf Kriegsfuß mit dem DFB stand Martin Max während seiner ganzen Karriere. Der Torschützenkönig der Bundesliga der Jahre 2000 und 2002 spielte für Borussia Mönchengladbach, den FC Schalke 04, den TSV 1860 München und Hansa Rostock in der Bundesliga und hat bei all seinen Stationen regelmäßig getroffen. So kommt er auf 126 Treffer in 396 Bundesligapartien. Trotzdem reichte es für ihn nur zu einem Länderspiel.

Seinem Sohn Philipp, jahrelang beim FC Augsburg auf der linken Außenbahn eine wichtige Stütze und jetzt bei der PSV Eindhoven unter Vertrag, drohte das gleiche Schicksal. Trotz konstant guter Leistungen hatte ihn Bundestrainer Joachim Löw nie berufen. Bis zum November 2020. Da bestritt Philipp Max seine ersten drei Länderspiele, als 27-Jähriger. Der Linksverteidiger kann sich trotzdem berechtigte Hoffnungen auf ein EM-Ticket machen, wenn es nächsten Sommer bei der EURO ernst wird. Trotz zum Teil zuletzt schlechter Ergebnisse sehen die Wettanbieter Deutschland trotzdem in der Rolle eines Mitfavoriten. So vergibt Interwetten für den Fall des Titelgewinns für das DFB-Team eine Quote von 8,75. Nur vier Teams werden bessere Chancen auf einen EM-Titel zugetraut.

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Zidane, Klinsmann, Kluivert und Co.

Auch Bayerns langjähriger Leistungsträger Thiago hat einen berühmten Vater. Mazinho war bei der WM 1994 Stammspieler der brasilianischen Nationalmannschaft, die den Titel holte. Ebenfalls Weltmeister war Zinédine Zidane (1998 mit Frankreich). Dessen Söhne Enzo und Luca versuchen, im Profifußball Fuß zu fassen. Luca (20) ist Torwart bei Rayo Vallecano, während bei Enzo (25) kürzlich ein Wechsel zu Erzgebirge Aue im Raum stand.

Den ganz großen Sprung hat Jonathan Klinsmann, Sohn von Top-Stürmer Jürgen Klinsmann, nie geschafft. Inzwischen spielt der 23-jährige Torhüter bei LA Galaxy, nachdem es zuvor bei der Hertha und bei St. Gallen nicht zu Erstligaeinsätzen reichte.

Pascal Köpke hat ebenfalls einen bekannten Namen, obwohl der 25-Jährige „nur“ beim 1. FC Nürnberg in der 2. Liga spielt. Sein Vater „Andy“ Köpke, seit vielen Jahren Bundestorwarttrainer, wurde 1996 Europameister und spielte ebenfalls beim „Club“.

Bei Hoffenheims Melayro Bogarde (18) werden einige ältere Fans aufhorchen. Dessen Onkel Winston Bogarde war viele Jahre Stammspieler von Ajax Amsterdam, dem FC Barcelona und der niederländischen Nationalmannschaft. Zu dieser Generation gehört auch Patrick Kluivert, dessen Sohn Justin (21) gerade versucht, bei RB Leipzig durchzustarten.

Und dann gibt es noch Gladbachs Marcus Thuram. Dessen Vater Lilian Thuram wurde mit Frankreich 1998 Weltmeister und 2000 Europameister und galt als einer der besten Abwehrspieler seiner Zeit

Sicherlich können die Väter, die das zum Teil harte Profigeschäft viele Jahre mitgemacht haben, ihren Söhnen einige Tipps geben und man darf gespannt sein, wer sich noch in diese Riege einreiht.

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Christian

Was macht eigentlich Daniel van Buyten?

Zweifellos war Daniel van Buyten in seiner Karriere ein Kultspieler. Der Sohn eines belgischen Berufscatchers und einer Deutschen war auf dem Platz aufgrund seiner Körpergröße von 1,97m sehr markant und dazu torgefährlich. Von 2006 bis 2014 spielte Daniel van Buyten für den FC Bayern. Dazu kommen 84 Länderspiele für Belgien, in denen er zehn Tore erzielte. Doch was macht Daniel van Buyten heute?

Bei den Bayern fiel der Abwehrspieler durch seine authentische Art auf. Und als Stimmungsmacher. Zudem war er die wichtigste Bezugsperson von Franck Ribéry, als dieser 2007 zu den Münchnern wechselte. Beide verband bis zu Daniel van Buytens Karriereende 2014 eine enge Freundschaft.

Sportlich verlief die Bayernzeit für Daniel van Buyten eher durchwachsen. In der Innenverteidigung hatte er oft große Konkurrenz und Probleme, sich gegen Spieler wie Lucio, Martin Demichelis oder Dante durchzusetzen. Doch immerhin kam der Belgier in acht Bayernjahren auf 158 Bundesligaspiele für den Rekordmeister.

Dazu konnte er zahlreiche Trophäen und Titel sammeln. Vier deutsche Meisterschaften, vier Pokalsiege und der Gewinn der Champions League 2013 stehen in seiner Vita.

In seiner belgischen Heimat ist Daniel van Buyten ohnehin ein Idol. Die Nationalmannschaft Belgiens erlebt zwar seit einigen Jahren einen Höhenflug, doch davor gab es eher magere Zeiten. Daniel van Buyten war da einer der seltenen Lichtblicke und als die junge talentierte Generation nachrückte, fungierte er im Nationalteam als eine Art Vaterfigur. So stand er als damals 36-Jähriger in allen fünf Partien der Weltmeisterschaft 2014 für Belgien auf dem Platz und schied erst im Viertelfinale unglücklich gegen Argentinien aus.

Heute ist Daniel van Buyten 42 Jahre alt und immer noch dem Fußball verbunden. Wenn auch eher im Hintergrund, doch der ehemalige Abwehrspieler braucht nicht das Rampenlicht und ist zum Beispiel auch nicht bei Instagram, Facebook und Co. vertreten.

Beratertätigkeiten und privates Glück

Celine van Buyten, die Ehefrau des 42-Jährigen, ist ebenfalls nicht auf Social-Media-Kanälen aktiv. Dafür scheint ihr Familienglück mit zwei Kindern vollkommen, abseits des früheren Medienrummels, wie beispielsweise Besuche auf dem Oktoberfest mit dem FC Bayern.

Daniel van Buyten arbeitet da lieber als Berater. Für den belgischen Klub Standard Lüttich etwa. Zudem fungiert Daniel van Buyten bei einigen belgischen Talenten als Spielerberater. Kölns Sebastiaan Bornauw und Antoine Colassin vom RSC Anderlecht werden so von ihm betreut.

Hin und wieder äußert sich der 42-Jährige zum aktuellen Fußballgeschehen und ist hier ein gefragter Experte. Zum Beispiel, wenn es um den FC Bayern geht. Von den Münchnern wird er auch manchmal noch eingeladen, zu Partien in der Champions League oder wenn am Saisonende nach einem Gewinn der Meisterschaft Ex-Spieler und Legenden präsentiert werden.

Auch in dieser Saison sind die Bayern der Top-Favorit auf den Meistertitel. Und selbst der neuerliche Gewinn des Triples ist nicht utopisch. Man kann sogar darauf wetten. Tipico vergibt für diesen Fall eine Quote von 8,00.

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Christian

Vorschau auf den 8. Spieltag

Fußballfans können aufatmen. Die ungeliebte Länderspielpause ist vorbei und nun rollt bis Weihnachten wieder der Vereinsfußball. Los geht es mit dem 8. Bundesligaspieltag, bevor nächste Woche die Champions League ansteht.

Vor der Länderspielpause gab es das Topspiel zwischen Borussia Dortmund und den Bayern. Die Münchner setzten sich 3:2 durch und grüßen mit 18 Punkten von der Tabellenspitze. Nun muss das Flick-Team in der heimischen Allianz Arena gegen Werder Bremen antreten und ist dabei glasklarer Favorit. So vergibt Bwin für einen Bayernsieg lediglich eine Quote von 1,11. Für einen Bremer Auswärtserfolg gäbe es bei einem Einsatz von 10 Euro einen Gewinn von 160 Euro.

Über Bwin

Auf dem deutschsprachigen Markt ist der Wettanbieter Bwin mittlerweile eine absolute Größe. Dies liegt zum einen an dem großen Bekanntheitsgrad durch Sponsorings bei unter anderem Borussia Dortmund, dem 1.FC Köln oder dem 1.FC Union Berlin, zum anderen aber auch den Vorzügen des Anbieters selbst. Immerhin überzeugt man mit einem gewaltigen Wettangebot, einer guten Sportwetten App sowie dem lukrativen Bwin Neukundenbonus.

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Allerdings darf man gespannt sein, wie die Münchner Nationalspieler das 0:6 gegen Spanien verkraftet haben. Schließlich standen gleich fünf Bayernprofis in Deutschlands Startformation, die ein historisches Debakel erlebte.

Die Dortmunder müssen am Samstagabend um 20.30 Uhr (Live bei DAZN) bei der Hertha antreten. Die Berliner sind mit sieben Punkten durchwachsen in die Saison gestartet, möchten aber gegen den BVB punkten.

Am Tabellenende warten der 1. FC Köln, Schalke 04 und der FSV Mainz 05 immer noch auf den ersten Saisonsieg. Gerade bei den Gelsenkirchenern herrscht Alarmstimmung, zu schlecht präsentierte sich bisher das Team der Königsblauen. Nun reißt der VfL Wolfsburg in die Arena und erneut sind die Schalker in dieser Partie der Außenseiter. So beträgt die Siegquote des Baum-Teams bei Bwin 3,70. Die Quote für einen Dreier von Wolfsburg steht bei 1,95.

Auch in Köln wird man langsam ungeduldig. FC-Trainer Markus Gisdol sitzt längst nicht mehr fest im Sattel, obwohl Sportdirektor Horst Heldt keine Trainerdiskussion aufkommen lassen will. Was dieses Treuebekenntnis wert ist, wird man sehen, doch in der langen Bundesligahistorie hat man oft gesehen, dass ein Trainer trotz Lippenbekenntnissen entlassen wurde. Einfach wird es für die Kölner am Wochenende jedenfalls nicht, denn die formstarken Unioner gastieren in der Domstadt.

Mainz hat seinen Trainerwechsel schon hinter sich, doch Besserung gab es bisher nicht. Der eine Zähler, den der FSV bisher sammeln konnte, lässt Schlimmes für den weiteren Saisonverlauf erahnen. So wird es auch beim SC Freiburg eine knifflige Aufgabe (Sonntag 15.30 Uhr, Live bei Sky).

Entspannt können dagegen die Stuttgarter sein. Der VfB hat zehn Punkte auf der Habenseite. Sieben Zähler davon holten die Schwaben auswärts. Bei Hoffenheim rechnet sich der Aufsteiger auch etwas aus. Die TSG hat zu Hause die Bayern geschlagen, jedoch anschließend zweimal verloren. So sieht Bwin den VfB auch nicht chancenlos in Sinsheim. Stuttgarts Siegquote beträgt 2,50, die von Hoffenheim 2,40.

Auch RB Leipzig kann mit seinem Saisonstart zufrieden sein. Fünf Siege, bei einem Unentschieden und einer Niederlage sind eine hervorragende Bilanz für das Nagelsmann-Team. Momentan sind die Sachsen Bayernjäger Nummer eins. Ob das nach dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt auch noch so ist, bleibt abzuwarten. Die Hessen sind in dieser Saison schwer einzuschätzen. Gute Leistungen wechseln sich mit schwachen Auftritten ab und so steht für Frankfurt auch nur Tabellenplatz elf zu Buche.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist dagegen Bayer Leverkusen ins Rollen gekommen. So konnte die „Werkself“ zuletzt viermal gewinnen, nachdem es an den ersten drei Spieltagen lediglich drei Unentschieden gab. So ist das Bayer-Team bei den Bielefeldern, die bisher erst vier Punkte sammeln konnten, klarer Favorit. Hier könnte eine Wette auf einen Leverkusener Auswärtssieg lohnen. Bwin vergibt für diesen Fall eine Quote von 1,55.

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Christian

Das ist Tanguy Nianzou

Bei PSG war man sauer, als Eigengewächs Tanguy Nianzou seinen Wechsel zum FC Bayern bekanntgab. In Paris wurde der Franzose ausgebildet, doch nun steht der 18-Jährige bis 2024 bei den Münchnern unter Vertrag. Die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters halten sehr viel vom 1,87 Meter großen Defensivallrounder. Ralf Rangnick spricht sogar davon, dass Tanguy Nianzou spätestens in einem Jahr Stammspieler bei den Bayern ist. Doch wer ist dieses Riesentalent?

Entdeckt haben die Münchner ihn bei einem Jugendturnier. Da war Tanguy Nianzou gerade einmal 16 Jahre alt. Doch den Scouts der Bayern fiel sofort dessen Zweikampfstärke und seine gute Spieleröffnung und Technik auf. Besonders Chef-Scout Marco Neppe war von dem jungen Franzosen angetan. Seitdem wurde der Abwehrspieler intensiv beobachtet. Doch auch andere Klubs knüpften Kontakte. So zum Beispiel RB Leipzig mit dem damaligen Sportdirektor Ralf Rangnick, der sogar zu den Eltern Verbindung aufnahm.

Bei PSG war man sich dagegen sicher, dass das Eigengewächs langfristig beim Klub bleibt. Umso größer war die Enttäuschung, als es Tanguy Nianzou nach München zog. Und so kommentierte ein sichtlich bedienter PSG-Trainer Thomas Tuchel:

„Es war nicht die Zeit für ihn, den Klub zu verlassen. Wir haben ihm unser Vertrauen geschenkt, obwohl es einige Rückschläge gab. Ich bin traurig, ich verstehe das nicht.“

Ex-PSG-Star Jerome Rothen nannte den Abgang sogar undankbar und „einfach nur skandalös.

Die Bayern, insbesondere Sportdirektor Hasan Salihamidzic, freuten sich jedoch über den Coup. Allerdings verletzte sich Tanguy Nianzou Anfang September bei einem Torschuss. Nun aber ist der Franzose zurück im Mannschaftstraining und möchte angreifen.

Zumindest in der nächsten Saison könnte der 18-Jährige viele Einsatzzeiten erhalten. David Alaba zieht es wohl zu einem anderen Klub und der Vertrag von Jerome Boateng wird nicht verlängert, was sicherlich auch auf die Verpflichtung des Franzosen zurückzuführen ist.

Tanguy Nianzou ist zwar Rechtsfuß, kann aber in der Innenverteidigung beide Positionen spielen. Theoretisch auch im defensiven Mittelfeld, was den Franzosen so wertvoll für die Münchner macht.

Trainer Hansi Flick schwärmt jedenfalls von seinem Neuzugang und lobt dessen Ehrgeiz und Wissensdurst. Zudem versteht und spricht Tanguy Nianzou schon recht gut Deutsch, nachdem er bei seiner Vorstellung noch französisch gesprochen hatte.

Die Bayern haben aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelernt und verpflichten mittlerweile nur noch Spieler aus Europa, oder zumindest Profis, die schon in europäischen Ligen gespielt haben. Das erleichtert die Eingewöhnung und so kann man davon ausgehen, dass sich Tanguy Nianzou recht schnell in München einlebt und sich an die Bundesliga anpasst.

Punkten kann der Franzose auch mit seiner Offensivstärke. Im letzten Spiel über 90 Minuten für PSG schoss er zwei Tore. Im Pokal gelangen ihm in zwei Partien ein Tor und eine Vorlage und in der UEFA Youth League gab er vergangene Saison zwei Vorlagen.

Sicherlich muss sich Tanguy Nianzou noch in einigen Bereichen verbessern, zum Beispiel körperlich noch robuster werden, doch schon jetzt könnte er eine Verstärkung für die Bayern werden.

Ob es schon zu einem Einsatz am kommenden Samstag gegen Werder Bremen reicht, bleibt abzuwarten. Die Münchner sind gegen die Hanseaten der klare Favorit. Würde man bei Tipico 10 Euro auf einen Sieg der Bremer setzen, bekäme man im Erfolgsfall 200 Euro zurück. Bayern Siegquote beträgt lediglich 1,12.

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Was macht eigentlich Kevin Kurányi?

Die Karriere von Kevin Kurányi könnte man als durchwachsen bezeichnen. Doch der heute 38-Jährige bestritt in der Bundesliga 275 Spiele und erzielte dabei für den VfB Stuttgart und den FC Schalke 04 111 Tore.

Der gebürtige Brasilianer spielte während seiner aktiven Laufbahn für lediglich vier Vereine, was eher untypisch in heutigen Zeiten ist. Doch was macht Kevin Kuranyi, der einst als großer Hoffnungsträger der deutschen Nationalmannschaft galt, heute?

Es war kurz nach der Jahrtausendwende, als der deutsche Fußball praktisch am Boden lag. Zwar gelang bei der WM 2002 die Vize-Weltmeisterschaft, doch das DFB-Team hatte damals ein ernsthaftes Nachwuchsproblem und viele taktische und technische Mängel.

Da begann beim VfB Stuttgart ein hoffnungsvoller junger Stürmer seine Bundesligakarriere. Kevin Kurányi trumpfte mit den „Jungen Wilden“, die Trainer Felix Magath aus Mangel an Alternativen immer wieder aufstellte, auf.

Bis 2005 ging Kevin Kurányi für seinen Heimatverein auf Torejagd. Dann schnappten sich die Schalker den inzwischen zum Nationalspieler herangereiften Profi. Fünf Jahre sollte Kevin Kurányi bei den Königsblauen bleiben. In dieser Zeit gelangen ihm in 162 Partien 71 Treffer, was ihn zum vierterfolgreichsten Torjäger der Schalker Bundesligageschichte macht.

Dazu wurde er zweimal Vize-Meister mit den Knappen, doch in seiner Schalker Zeit erlebte er die wohl größte Enttäuschung seiner Karriere.

Die Heim-WM in Deutschland musste Kevin Kurányi in der Zuschauerrolle verbringen. Mit dem DFB-Team wurde er fortan nie wieder richtig warm, was 2008 mit dem vorzeitigen Verlassen des Stadions beim WM-Qualifikationsspiel gegen Russland gipfelte. Dies wäre sein größter Fehler seiner Laufbahn gewesen, sagt Kevin Kurányi heute.

Im Jahr 2010 erfolgte schließlich der Wechsel zu Dynamo Moskau, wo er auch oft traf und sehr gut verdiente. 2015 versuchte der mittlerweile 33-Jährige bei der TSG Hoffenheim noch einmal ein Comeback in der Bundesliga. Allerdings erfolglos. 2017 gab Kevin Kurányi schließlich sein Karriereende bekannt.

Familienmensch und Spielerberater

Der Ex-Stürmer genießt es nach eigenen Angaben nun viel Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Dies wäre früher oft zu kurz gekommen. Gerade für seine beiden Kinder würde er sich sehr viel Zeit nehmen und beispielsweise seinen fußballspielenden Sohn häufig zum Training oder zu Turnieren begleiten.

Zudem sei er froh, nicht mehr den ganz großen Druck zu verspüren. Regelmäßig Sport mache er jedoch weiterhin.

Sein Hauptaugenmerk liegt nun aber auf seiner Spielerberaterfirma „22 Sportsmanagement GmbH“. Der Name kommt nicht von ungefähr. Jahrelang lief Kevin Kurányi mit der Rückennummer 22 auf.

In seiner neuen Funktion möchte er Talenten den Weg in den Profifußball ermöglichen und sie auch bestmöglich beraten. In einem Interview gab Kevin Kurányi zu Protokoll, dass er sich während seiner Laufbahn ab und zu eine bessere Beratung gewünscht hätte. Er könne jungen Spielern viel mit auf den Weg geben, gerade was den Umgang mit Medien betrifft, so Kevin Kurányi.

Der bekannteste Profi von „22 Sportsmanagement GmbH“ ist zweifellos Matheus Cunha. Kevin Kurányi fädelte dessen Wechsel von RB Leipzig zu Hertha BSC ein.

Ansonsten schaut der 38-Jährige nicht verbittert auf seine Karriere zurück. Er hätte viel aus relativ wenig Talent gemacht. Zum aktuellen Fußballgeschehen äußert sich Kevin Kurányi hin und wieder. So wäre die derzeitige Situation vom FC Schalke 04 früher nicht möglich gewesen, weil es zu seiner Zeit bei S04 viel mehr Führungsspieler und Typen gegeben hätte.

Wie verfahren inzwischen die Situation bei den Gelsenkirchenern ist, zeigt die Tatsache, dass Tipico eine Wette anbietet, dass der FC Schalke in dieser Saison kein Spiel mehr gewinnt. Die Quote für diesen Fall beträgt 300,00. Allerdings hat Tipico auch eine Wette im Programm, dass die Königsblauen in dieser Spielzeit mehr als 38 Punkte holen, was gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt wäre. Diese Quote steht aktuell bei 4,90.

Tipico

Alleine mit dem Namen Tipico können die meisten Sportfans bereits direkt etwas anfangen und bringen oftmals schnell den FC Bayern München sowie Oliver Kahn mit dem Wettanbieter in Verbindung. Der Grund ist ganz einfach, denn beide Parteien arbeiten mit dem in Deutschland wohl erfolgreichsten Anbieter für Sportwetten zusammen. Insbesondere Fußball-Fans sind hier an der richtigen Adresse, denn hier ist die Auswahl riesig und jeder von Euch kommt auf seine Kosten. In den weiteren Testkategorien schloss Tipico ebenfalls hervorragend ab und auch der Tipico Neukundenbonus ist absolut empfehlenswert.

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Kevin Kurányi hat übrigens in acht aufeinanderfolgenden Bundesligajahren zweistellig getroffen. In dieser Statistik liegen nur drei Spieler vor ihm (Gerd Müller 13-mal, Manfred Burgsmüller zehnmal, Robert Lewandowski neunmal).

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