Die Spieler mit den meisten EM-Teilnahmen

Seit 1960 werden Fußball-Europameisterschaften ausgetragen. Nahezu jeder europäische Top-Star hat seitdem an einer EM teilgenommen. Doch welche Spieler können eigentlich die meisten EM-Teilnahmen vorweisen? (Bild: IMAGO / NurPhoto)
Eine normale Fußballer-Karriere erstreckt sich normalerweise vom 18. bis zum 35.Lebensjahr. Es gibt Ausnahmen. Lothar Matthäus etwa kickte bis kurz vor seinem 40. Geburtstag. Auch Gianluigi Buffon war in diesen Sphären aktiv.
In an interview with FIFA,
— Messi FC 🇮🇳 (@MessiFCIndia) February 19, 2024
Leo Messi said: ''The best goalkeeper?
🗣️ “I played against many, but to choose one specifically I would say [Gianluigi] Buffon, and [Manuel] Neuer...I don't know there's so many but they are two of the best. Also [Iker] Casillas.'' pic.twitter.com/swm1mUiyS4
Aber man kann davon ausgehen, dass ein Profi normalerweise vier EM-Endrunden bestreiten kann. Diese Anzahl haben einige Spieler erreicht. Wie etwa Petr Cech, Alessandro Del Piero und eben Gianluigi Buffon. Auch schwedische Fußballer wie Zlatan Ibrahimovic, Kim Källström oder Sebastian Larsson kommen auf vier EM-Turniere.
In dieser Phalanx ist auch ein deutsches Trio vertreten. Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski wurden zur EM 2004 als damalige U21-Spieler von Bundestrainer Rudi Völler nominiert und bestritten 2008, 2012 und 2016 weitere Europameisterschaften.
Lothar Matthäus absolvierte seine erste und letzte EM mit einem Abstand von 20 Jahren (1980 und 2000). Trotzdem bestritt der deutsche Rekordnationalspieler nur vier EM-Endrunden, da er 1992 verletzt war und 1996 von Bundestrainer Berti Vogts ausgebootet wurde. Sonst käme Lothar Matthäus sogar auf sechs EM-Teilnahmen.
Ausnahmefußballer Cristiano Ronaldo
Diese Marke kann Cristiano Ronaldo bei dem Turnier in Deutschland erreichen. Der portugiesische Superstar nahm 2004 erstmals an einer Europameisterschaft teil. Als damals 19-Jähriger.
Bemerkenswert ist, dass seine bisherigen fünf EM-Teilnahmen schon Rekord sind. Zwar stehen für Iker Casillas auch fünf EM-Turniere zu Buche, doch bei lediglich drei Endrunden kam die spanische Legende zum Einsatz.
Von der aktuellen Spielergeneration könnte sich Luka Modric, der vier EM-Teilnahmen vorweisen kann, nach oben arbeiten. Die beiden Weltmeister Manuel Neuer und Thomas Müller würden bei einer Nominierung ihre jeweils vierte EURO bestreiten, was den deutschen Rekord egalisieren würde.
Cristiano Ronaldo führt übrigens die Liste der Spieler mit den meisten EM-Einsätzen an (25). Vor seinen Landsmännern Joao Moutinho und Pepe (jeweils 19). Bestplatzierter Deutscher in dieser Liste ist Bastian Schweinsteiger mit 18 EM-Einsätzen.
Und hier sind die Spieler mit den meisten EM-Teilnahmen:
Platz 1 mit 5 Teilnahmen:
Cristiano Ronaldo(2004 bis 2021)
Iker Casillas(2000 bis 2016)
Platz 3 mit 4 Teilnahmen:
Gianluigi Buffon (2004 bis 2016)
Petr Cech (2004 bis 2016)
Peter Schmeichel (1988 bis 2000)
Bastian Schweinsteiger (2004 bis 2016)
Lukas Podolski (2004 bis 2016)
Lilian Thuram (1996 bis 2008)
15 weitere Spieler mit 4 EM-Teilnahmen
RB Leipzig vor dem Highlight-Spiel gegen Real Madrid

Es ist angerichtet. Am Dienstag (21.00 Uhr, Live bei Amazon Prime Video) versucht RB Leipzig, gegen das große Real Madrid eine Überraschung zu schaffen. Dabei kommt dieses Highlight eigentlich zu einer unpassenden Zeit, denn die Sachsen konnten aus den letzten sechs Bundesligaspielen lediglich einen Sieg holen.
In diesem Kalenderjahr gab es in der Bundesliga in fünf Partien stolze elf Gegentore. Nur gegen Union Berlin stand am Ende die Null. Dadurch müssen die Leipziger derzeit um die Qualifikation für die Champions League zittern. Doch RB-Trainer Marco Rose sieht vor dem Real-Spiel auch das Positive.
„Ein guter Moment, um zu spüren, wo wir hinwollen. Denn um nächstes Jahr wieder Champions League zu spielen, brauchen wir Siege in der Bundesliga.“
Aber natürlich sind die Madrilenen ein ganz dicker Brocken. In der jüngsten Vergangenheit hielten sich die „Roten Bullen“ in der Königsklasse gegen gleichwertige oder schwächere Gegner meist schadlos. So gab es hier oft überzeugende Siege. Doch gegen die Schwergewichte des europäischen Fußballs hatte man fast immer das Nachsehen. So wie beim Heimspiel in der Gruppenphase gegen Manchester City (1:3). Oder beim Ausscheiden im Achtelfinale gegen den FC Liverpool vor drei Jahren. Und auch gegen Paris St. Germain in der Gruppenphase der Saison 2021/22 konnte man sich nicht durchsetzen.
So warten die Leipziger seit dem Halbfinaleinzug 2020 auf ein Weiterkommen in der K.o.-Phase der Champions League.
Ganz so aussichtslos sehen die Wettanbieter die Chancen im Heimspiel gegen Real Madrid aber nicht. Und vielleicht gelingt mit dem Heimpublikum im Rücken eine Überraschung.
Real ohne Jude Bellingham
Es gab eine Zeit, als für Real Madrid im Europapokal auf deutschem Boden kaum etwas zu holen war. Diese Zeiten sind jedoch spätestens seit der Champions-League-Saison 2013/14 vorbei, als die Königlichen in der K.o.-Runde nacheinander den FC Schalke 04, Borussia Dortmund und die Bayern aus dem Weg räumte.
Auch damals hieß der Real-Trainer Carlo Ancelotti, der mit seiner Mannschaft auch 2024 zu den Favoriten auf den Titel in der Königsklasse gehört.
Der Kader der Madrilenen ist immer noch hervorragend besetzt. Inzwischen mit einer brasilianischen Fraktion um Vinicius Jr., aber auch mit den alten Haudegen Luka Modric und Toni Kroos.
Doch den 14-maligen Champions-League-Sieger plagen momentan auch Verletzungssorgen. Beim jüngsten Ligaspiel gegen Girona fehlten alle etatmäßigen Innenverteidiger wegen einer Verletzung. Zudem hat Jude Bellingham aufgrund einer Blessur die Reise nach Leipzig nicht mit angetreten.
Die Bjelica-Tabelle

Seit dem 26. November ist Nenad Bjelica bei Union Berlin im Amt. Als Nachfolger des äußerst erfolgreichen, aber zuletzt glücklosen Urs Fischer.
Zu diesem Zeitpunkt belegten die Köpenicker mit sieben Punkten Tabellenplatz 17. Zwölf Spieltage waren zu diesem Zeitpunkt in dieser Bundesligasaison gespielt. Viel Zeit also für den Kroaten, die „Eisernen“ vor dem drohenden Abstieg zu bewahren. Doch wie sieht eigentlich die Bjelica-Tabelle aus? Hat der Trainerwechsel für Union den erhofften Effekt gebracht?
Aktuell sind in der Bundesliga 20 Spieltage absolviert. Das bedeutet, dass Nenad Bjelica seit acht Partien die Verantwortung für den diesjährigen Champions-League-Teilnehmer trägt, obwohl der Coach die letzten drei Begegnungen aufgrund einer Sperre nicht an der Seitenlinie stand.
Knapp zwei Wochen nach der Unsportlichkeit von #NenadBjelica ist es um den Trainer des 1. FC Union Berlin ruhiger geworden. Das ändert sich noch in dieser Woche. @fcunion https://t.co/2GC85nqJOT
— Berliner Zeitung (@berlinerzeitung) February 6, 2024
Doch Nenad Bjelica hat mit seinem Team elf Punkte aus acht Spielen geholt. Darunter waren Siege gegen Borussia Mönchengladbach, den 1. FC Köln und Darmstadt 98. Gegen zum Teil Gegner, die ebenfalls im Abstiegsstrudel stecken.
Dadurch haben sich die „Eisernen“ auf einen Nichtabstiegsplatz vorgearbeitet. Mit drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und einem Polster von sechs Zählern auf einen direkten Abstiegsplatz. Auch der Anschluss an die davor liegenden Mannschaften wurde geschafft. So beträgt der Rückstand auf Rang 12, den momentan der FC Augsburg einnimmt, lediglich vier Punkte.
Aber Fakt ist auch, dass Union Berlin wohl fast bis zum Saisonende zittern muss, damit der Klassenerhalt feststeht, da nach unten und nach oben alles möglich ist.
Zehnter der Bjelica-Tabelle
Allerdings haben die Köpenicker unter ihrem neuen Trainer in acht Partien lediglich sieben Tore erzielt. Dafür aber auch nur acht kassiert.
Würde man den Punkteschnitt von Nenad Bjelica auf 34 Spiele hochrechnen, käme man auf 47 Punkte, was locker für den Klassenerhalt reichen würde.
Nimmt man die letzten acht Begegnungen, eine Bjelica-Tabelle, belegt Union Berlin punktgleich mit dem VfL Bochum Platz 10. So haben die „Eisernen“ in diesem Zeitraum den Konkurrenten im Abstiegskampf aus Darmstadt und Mainz neun bzw. sieben Punkte abnehmen und zum 1. FC Köln ein Polster von drei Punkten aufbauen können.
Daher kann man unter dem Strich festhalten, dass der Trainerwechsel hin zu Nenad Bjelica den erhofften Effekt für die Unioner gebracht hat. Doch der Weg zum Klassenerhalt ist eben auch einer der kleinen Schritte.
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Die Spieler mit den meisten EM-Einsätzen

Am 14. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft, die zum zweiten Mal nach 1988 in Deutschland ausgetragen wird. Es ist die 17. Austragung dieses Wettbewerbs, erstmals wurde 1960 ein Europameister gekürt, und es wird spannend zu sehen sein, welche Nation sich als neuer Titelträger küren wird. Doch welche Spieler haben eigentlich die meisten EM-Einsätze? (Bild: IMAGO / HMB-Media)
Diese Statistik ist leider äußerst verzerrt, da früher weniger EM-Endrundenspiele ausgetragen wurden. Bei Deutschlands EM-Triumph 1972 etwa gab es nur vier Endrundenspiele. Somit haben Franz Beckenbauer & Co. bei diesem Turnier nur zwei Partien für ihre Bilanz gesammelt.
Heute vor 44 Jahren die #EM 1972. Deutschland gewinnt im Finale gegen die UdSSR. Mit Trainer Helmut #Schön. 😃👍🏼 #GER pic.twitter.com/pfKMbDSgoP
— Bananenflanke (@dirk_adam) June 18, 2016
An der Endrunde 1988 nahmen acht Mannschaften teil. Daher hat ein Spieler auch nur höchstens fünf Turnierbegegnungen bestreiten können (drei Gruppenspiele, ein Halbfinale, ein Finale).
Zur Europameisterschaft 1996 in England wurde das Teilnehmerfeld auf 16 Teams erhöht und es gab erstmals ein Viertelfinale. Dadurch konnten Spieler nun auf sechs Turniereinsätze kommen. Schließlich gab es 2016 eine Aufstockung auf 24 Mannschaften und ein Achtelfinale. Dementsprechend sind jetzt sieben Turnierspiele möglich.
Aufgrund dieser Gegebenheiten befinden sich auf den vorderen Plätzen der Statistik der Spieler mit den meisten EM-Einsätzen keiner, der vor 1996 eine Endrunde bestritten hat.
In England waren damals Lilian Thuram und Edwin van der Sar dabei, die jeweils bei drei weiteren Europameisterschaften auf dem Platz standen. Beide kommen auf 16 EM-Einsätze. Diese Marke haben unter anderem auch Jordi Alba, Cesc Fabregas und Andres Iniesta erreicht.
Cristiano Ronaldo ist der EM-König
Auf 17 Partien bei EM-Endrunden kommen die beiden italienischen Legenden Gianluigi Buffon und Giorgio Chiellini. Leonardo Bonucci, Viertplatzierter des Rankings, kann 18 Einsätze vorweisen. Wie auch Bastian Schweinsteiger, der von 2004 bis 2016 vier Fußballeuropameisterschaften absolviert hat.
L'EURO 2004, la première compétition internationale de Bastian Schweinsteiger ! pic.twitter.com/rsYV4vkR1p
— Les Libéros (@LesLiberos) February 19, 2022
In den Top 3 befinden sich mit Cristiano Ronaldo (25 Spiele), Joao Moutinho (19) und Pepe (19) drei Portugiesen. Cristiano Ronaldo ist zudem mit 14 Treffern EM-Rekordtorschütze und hält auch den Rekord für die meisten EM-Teilnahmen (5). Europameister war der portugiesische Superstar auch schon. Somit hat der 39-Jährige, der wohl im Sommer in Deutschland erneut antreten wird, der Fußball-Europameisterschaft seinen Stempel aufgedrückt.
Bei der Statistik der Spieler mit den meisten WM-Einsätzen befindet sich Cristiano Ronaldo übrigens auf Platz fünf (22 Spiele). Vor ihm liegen lediglich Lionel Messi (26), Lothar Matthäus (25), Miroslav Klose (24) und Paolo Maldini (23).
Und hier ist die komplette Liste der Spieler mit den meisten EM-Einsätzen:
1. Cristiano Ronaldo 25 Spiele
2. Joao Moutinho 19 Spiele
3. Pepe 19 Spiele
4. Leonardo Bonucci 18 Spiele
4. Bastian Schweinsteiger 18 Spiele
6. Gianluigi Buffon 17 Spiele
6. Giorgio Chiellini 17 Spiele
8. Jordi Alba 16 Spiele
8. Cesc Fabregas 16 Spiele
8. Andres Iniesta 16 Spiele
8. Rui Patricio 16 Spiele
8. Lilian Thuram 16 Spiele
8. Edwin van der Sar 16 Spiele
Die lange Leidensgeschichte des Dan-Axel Zagadou

Dan-Axel Zagadou hat in dieser Saison durch gute Leistungen überzeugt. So gehören seine Zweikampfstatistiken zu den besten der Liga. Doch nun hat sich der Abwehrspieler beim VfB-Training verletzt und fällt mindestens bis zum Saisonende aus. Dabei reiht sich die bittere Diagnose „Kreuzbandanriss“ an eine ganze Reihe von Verletzungen, die der talentierte Franzose in seiner Karriere erleiden musste. (Bild: IMAGO / Langer)
Dan-Axel Zagadou war 2019 aus der Jugend von Paris St. Germain zu Borussia Dortmund gewechselt und konnte bei dem Revierclub auf sich aufmerksam machen. Schnell stieg sein Marktwert auf 35 Millionen Euro, aber nach diversen kleineren Verletzungen zwang ihn ein Knieaußenbandanriss und ein Knieaußenbandriss in den Jahren 2020 und 2021 zu mehrmonatigen Ausfällen.
Since his Transfer to Borussia Dortmund, Dan-Axel Zagadou has missed 595! Days and 81! Games due injuries, despite being very talented, his body just isn't made for professional football and it clearly shows statistically.
— Luca 🦦 (@L89_BVB) March 9, 2022
His development has stalled completely. pic.twitter.com/uPxePrMawu
Schließlich musste sich Dan-Axel Zagadou im März 2021 einer Knie-OP unterziehen, woraufhin der Franzose über ein halbes Jahr kein Spiel bestreiten konnte.
Wohl auch deshalb hat der BVB den Vertrag des Verteidigers im Sommer 2022 nicht verlängert. Der VfB Stuttgart griff schließlich dankend zu und bei den Schwaben schien Dan-Axel Zagadou vom Verletzungspech verschont geblieben zu sein. Lediglich ein Bänderriss im Sprunggelenk im Januar 2023 zwang ihn zu einer vierwöchigen Pause.
Nun also die Horrorverletzung, die das Saisonende für den 24-Jährigen bedeutet.
Wie geht es weiter?
Dan-Axel Zagadou befindet sich im besten Fußballeralter. Viele gute Jahre könnten noch vor ihm liegen, doch es bleibt abzuwarten, ob der 1,96 m große Hüne noch einmal zu alter Stärke zurückfindet. Zumal klar zu sein scheint, dass der Abwehrspieler sehr verletzungsanfällig ist. Dies beinhaltet eine gewisse Tragik. Bei dem Talent des 24-Jährigen.
Und auch der VfB Stuttgart ist ein Leidtragender der neuen Situation, verliert er einen wertvollen Innenverteidiger für diese Saison. Zudem passierte die Verletzung des Franzosen kurz vor Transferschluss, sodass es für die Schwaben quasi unmöglich war, adäquaten Ersatz zu verpflichten.
Der Vertrag von Dan-Axel Zagadou in Stuttgart läuft noch bis Juni 2026 und es ist davon auszugehen, dass „Daxo“, so sein Spitzname, versuchen wird, sich in den Bundesligaaalltag zurück zu kämpfen. Doch erst einmal bleibt, Dan-Axel Zagadou alles Gute für seine OP und die anschließende Reha zu wünschen.
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Wetten für den 19. Bundesligaspieltag

Wir befinden uns wieder mittendrin im Fußballgeschehen, nachdem bereits zwei Bundesligaspieltage in diesem Jahr stattgefunden haben. Nach diesem Wochenende, an dem der 19. Spieltag ausgetragen wird, stehen die Viertelfinals im DFB-Pokal an, bevor es im Februar in der Champions League weitergeht.
Doch natürlich bietet der 19. Bundesligaspieltag genug Themen, die Spannung und jede Menge Wettmöglichkeiten bieten.
So dürften zahlreiche Fußballfans großes Interesse haben, wie sich die Bayern am Samstag in Augsburg präsentieren werden. Der deutsche Rekordmeister ist 2024 schlecht aus den Startlöchern gekommen und hat in den letzten beiden Partien lediglich ein Tor erzielt. Dabei taten sich die Münchner gegen Werder Bremen und Union Berlin schwer, sich Torchancen herauszuarbeiten. Besserung scheint für das Tuchel-Team erst einmal nicht in Sicht und so könnte eine Wette Sinn ergeben, dass bei der Partie zwischen dem FC Augsburg und Bayern München wenig Tore fallen.
Etwas anders verhält es sich bei der Begegnung zwischen der TSG Hoffenheim und dem 1. FC Heidenheim. So beträgt das durchschnittliche Verhältnis Tore/Gegentore der Kraichgauer 1,89:2,00. Das der Heidenheimer 1,50:1,89. Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass bei diesem Duell zahlreiche Tore auf der Anzeigetafel erscheinen werden.
Heiß hergehen wird es am Sonntagabend sicherlich beim kleinen Revierderby zwischen Borussia Dortmund dem VfL Bochum. Der BVB ist zuletzt etwas besser in Fahrt gekommen und wird versuchen, auch die Bochumer in die Schranken zu weisen. Da davon auszugehen ist, dass die Schwarz-Gelben am Sonntag einige Tore erzielen werden, könnte eine Wette auf einen bestimmten Dortmunder Torschützen erfolgsversprechend sein. Hier können zum Teil exzellente Quoten erzielt werden.
Welcher Spieler erzielt ein Tor?
Zu einem vermeintlichen Spitzenspiel kommt es in Stuttgart, wenn der VfB die Leipziger empfängt. Beide Teams haben ihre letzten beiden Bundesligaspiele verloren, belegen aber nach wie vor Champions-League-Plätze.
Trotz ihrer zwei Niederlagen zu Jahresbeginn geht RB leicht favorisiert in diese Partie, denn das 0:1 gegen Eintracht Frankfurt passierte sehr unglücklich und die zweite Pleite passierte gegen das Spitzenteam aus Leverkusen. Nach einer 2:1-Führung. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Sachsen in Stuttgart in die Erfolgsspur zurückkehren werden, zumal Serhou Guirassy den Schwaben nach wie vor fehlt.

Christian
Enthusiast, Romantiker und leidenschaftlicher Anhänger des Fußballs
Seine erste Fußballweltmeisterschaft erlebte Christian 1986. Seitdem ist Fußball seine Leidenschaft. Speziell die Fußballbundesliga und die europäischen Klubwettbewerbe haben es ihm angetan. Natürlich sieht er manche aktuelle Entwicklungen im Profifußball kritisch, aber Christian liebt den Fußball und so erträgt er auch eine Klub-WM und eine überladene Weltmeisterschaft mit 48 Teams.






