Er stand für den FC Bayern 425-mal auf dem Platz, erzielte dabei 124 Tore und bereitete unzählige Treffer vor. Ganze zwölf Jahre wirkte Franck Ribéry für den deutschen Rekordmeister und feierte unzählige Titel. Zusammen mit seinem kongenialen Partner Arjen Robben. 2019, im stolzen Fußballeralter von 36 Jahren, verließ der Franzose schließlich München und wechselte zum AC Florenz in die Serie A. Doch was macht Franck Ribéry heute? (Bild: IMAGO / Jan Huebner)
Für die Florentiner spielte der Offensivmann zwei Jahre, bevor er im September 2021 zum damaligen Serie-A-Aufsteiger US Salernitana wechselte. Mit 39 Jahren war dann endgültig Schluss mit der Karriere, aber Salernitana behielt Franck Ribéry, der nun in anderen Funktionen für die Italiener arbeiten sollte.
Ein langer geduldiger Weg zum Profitrainer
So begann die Tätigkeit bei US Salernitana als Techniktrainer. Aber auch im Nachwuchsbereich sammelte Franck Ribéry Erfahrungen. Mittlerweile besitzt er die UEFA A- und B-Lizenzen, mit der er Mannschaften ab der 3. Liga übernehmen könnte. Der Franzose strebt jedoch die Pro-Lizenz an, deren Erwerb laut eigenen Aussagen „viele Monate dauern“ würde und mit zahlreichen Prüfungen endet.
„Vielleicht kann ich dann eine ältere Jugendmannschaft übernehmen oder bei einem guten Klub Co-Trainer unter einem guten Coach werden. Aber bis dahin muss ich noch viel lernen. Als Ex-Profi habe ich zwar viel Erfahrung. Aber ich habe erst nach meiner Spielerkarriere gemerkt, wie schwer der Job als Trainer wirklich ist. Es macht mir allerdings viel Spaß!“ Franck Ribéry
Im April 2026 kamen Gerüchte auf, dass der neunmalige Deutsche Meister Co-Trainer am Bayern-Campus an der Seite seines früheren Teamkollegen Dante wird. Daraus wurde allerdings nichts und so darf man gespannt sein, wohin der Weg des Franzosen führt.
In München erinnert man sich gerne an Franck Ribéry zurück. Und auch der 43-Jährige ist immer noch mit seinem langjährigen Club verbunden. So ist Franck Ribéry ab und an für die Bayern-Legenden aktiv, etwa bei Hallenturnieren an der Seite seiner ehemaligen Mitspieler Arjen Robben, Rafinha oder Holger Badstuber.
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