Sascha

Parma zieht die Notbremse | Iachini soll es richten

Nachdem der FC Parma in der Serie B bis auf Platz 14 abgerutscht ist, sah sich der Traditionsverein gezwungen Trainer Enzo Maresca (41) zu beurlauben. Sein Nachfolger ist der erstligaerfahrene Giuseppe Iachini (57) der zuletzt den AC Florenz trainierte. (Foto: IMAGO / ZUMA Press)

Der scheidende Maresca konnte die hohen Erwartungen, nämlich den direkten Wiederaufstieg in die Serie A, bis dato nicht annähernd erfüllen. Nach nur vier Siegen, genauso vielen Niederlagen und fünf Unentschieden unter dem Ex-Coach, rangiert der Erstligaabsteiger nur auf Rang 14.

Cosenza besiegelt das Aus

Das Unentschieden gegen den Underdog aus Cosenza, welches von Pfiffen der „Tardini“ begleitet wurde, kostete den ehemaligen Co-Trainer von Manuel Pellegrini endgültig den Job. Der Verein hat Maresca von seinen Aufgaben entbunden und sich für Beppe Iachini entschieden, der das Abenteuer in der Serie B fortsetzen und den Aufstieg in die Serie A anstreben soll.

Ein Ziel, das angesichts des Leistungstrends und der aktuellen Platzierung eine „Mission Impossible“ für den 57-jährigen Übungsleiter darstellen könnte. Denn aktuell rangiert der Verein aus der Emilia-Romagna mit lediglich vier Punkten vor einem Abstiegsplatz, und hat zehn Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten Brescia, neun Punkte Rückstand auf Pisa (Platz 2) und sieben Punkte auf den Tabellendritten aus Lecce.

Maresca bezahlt Lehrgeld

Die 0:4-Niederlage gegen den letztgenannten Aufstiegskontrahenten war der absolute Tiefpunkt der Saison, da die vier Gegentore alle in der ersten Halbzeit fielen. Nach dem Spiel musste die Truppe angeführt von Gigi Buffon zurück aufs Feld und sich für den kollektiven Ausfall bei den Fans entschuldigen und ihren Ärger in aller Stille über sich ergehen lassen.

Für den entlassenen Maresca war es der erste echte Trainerjob in einer Profiliga, nachdem er bisher als Assistent bei Ascoli, Sevilla, West Ham und dann als U23-Coach von Manchester City eher hinter den Kulissen tätig war. Mit Iachini kehrt nun ein wahrer Routinier auf die Trainerbank der „Crociati“ zurück, welcher sich im italienischen Unterhaus schon als Aufstiegstrainer auszeichnen konnte.

Kader hat Erstligapotenzial

Der Kader ist mit Spielern wie Franco Vasquez, Gigi Buffon, Yordan Osorio, Dennis Man, Lautaro Valenti oder Roberto Inglese hervorragend besetzt. Der Abstand zu den Aufstiegsplätzen ist groß, aber bei einer kleinen Siegesserie sicherlich schnell wieder zu erreichen.

Dass Trainer Iachini eine Mannschaft gerade defensiv und mental stabilisieren kann, hat dieser schon auf höchstem Niveau demonstriert. Parma, welches die sechstschlechteste Defensive der Liga stellt, wird sicherlich von dieser Fähigkeit enorm profitieren. Der italienische Traditionsverein sollte unter dieser Prämisse also bald wieder um den Aufstieg in die Serie A kämpfen.

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Glaubt Mourinho noch an die Roma?

Nach zuletzt drei Pflichtspielen ohne Sieg rangiert die AS Roma nur noch auf Platz sechs der Serie A mit lediglich drei Punkten Vorsprung auf den Elftplatzierten Empoli. Nach der bitteren 2:3-Auswärtspleite gegen Aufsteiger Venezia scheint Trainer Jose Mourinho (58) nicht nur aufgrund seines fragwürdigen Führungsstils stark in der Kritik zu stehen. (Foto: IMAGO / sportphoto24)

Taktisch gesehen scheint jeder durchschnittliche Trainer in der Lage seine Spielidee auszuhebeln. Mourinhos taktischer Ansatz ist meist genauso überraschend wie das Datum von morgen. Zudem demonstrierte er einen schwachen Charakter bei dem Umgang mit den jüngsten Niederlagen der Hauptstädtler.

Er wusste dass es sich um einen Verein mit neuen Eigentümern handelte, einen Verein, der sich im Umbruch befand und eine neue Identität suchte. Und Veränderungen brauchen Zeit, vor allem, wenn sie den Wechsel von einem Spielstil zum anderen beinhalten. Mourinho wusste das ganz genau.

Mou stellt Spieler an den Pranger

Trotzdem ließ er sich nach dem 1:6-Debakel in der EL gegen Bodo Glimt und auch nach der Niederlage gegen Juventus Turin öffentlich negativ über einzelne Spieler aus. Seine Opfer dieses Mal: Darboe, Reynolds, Kumbulla und Calafiori.

Allesamt junge aufstrebende Talente, deren Entwicklung eine gewisse Zeit erfordert und zudem auch starken Leistungsschwankungen unterliegt. Wenn so etwas passiert, geht es in die eine oder andere Richtung - die einen nehmen die Kritik als Motivation an, die anderen können mental nicht damit umgehen.

Wenn die Kritik dann auch noch den halben Kader betrifft, läuft man als Übungsleiter natürlich Gefahr das Team zu spalten, oder etwa die gesamte Kabine zu verlieren, was kurz oder mittelfristig meist zur Entlassung eines Trainers führt.

Neubeginn braucht Zeit

Auch wenn es gerechtfertigt ist, dass Mourinho einen besseren Kader benötigt um mit den Topclubs konkurrieren zu können, ist es nicht hinnehmbar dass er dies schon nach wenigen Monaten im Amt öffentlich kritisiert, zumal die Roma noch am Anfang eines Neubeginns steht und nicht in wenigen Wochen von Grund auf neu aufgebaut werden kann.

Der ehemalige Chelsea-Coach ist bekannt dafür ein großartiger Motivator zu sein, aber das funktioniert nicht, wenn dieser nur 13 oder 14 Spieler an Bord nimmt und die anderen im Regen stehen lässt. Damit erweist er weder der Mannschaft noch dem Verein einen Dienst, denn die Spieler die auf der Tribüne bleiben, verlieren ihren Spielrythmus, Selbstvertrauen, auf dem Markt an Wert, oder entwickeln sich eben nicht weiter.

Wenn der Trainer zum Problem wird

Romas Übungsleiter hatte bei allen Vereinen bei denen er tätig war, Probleme mit den Vorgesetzten, und das scheint auch bei den Lupi der Fall zu sein. Aber wenn das Problem bei buchstäblich jedem Verein dasselbe ist, dann ist vielleicht Mourinho selbst zum Problem geworden. Vielleicht ist er derjenige, der es nicht geschafft hat, sich an das sich ständig verändernde und kommerzialisierte Spiel anzupassen.

Die Roma ist ein Verein, der in der jüngeren Vergangenheit nachweislich mit Problemen in der Führungsetage zu kämpfen hatte. Zwei der legendärsten Persönlichkeiten des Vereins - Daniele de Rossi und Francesco Totti – können das aus der Pallotta-Ära nur mehr bezeugen.

Geduld und Diskretion ist gefragt

Der Klub befindet sich unter dem neuen US-Eigentümer Dan Friedkin (56) in einer Übergangsphase was Kultur, Versprechen, Spielstil und Ehrgeiz angeht - Sie sehen Mourinho als das Gesicht von all dem. Für den Portugiesen sollte klar sein welch große Verantwortung er in diesem Konstrukt trägt.

Er muss geduldig und diskret sein, nicht ungeduldig und öffentlich - auch wenn er an Letzteres gewöhnt ist. Wir sind hier nicht bei Manchester United, Chelsea, Tottenham oder Real Madrid. Die Dinge können und werden mit Sicherheit ihre Zeit brauchen, wenngleich die Giallorossi zu den Vereinen in Europa gehörten, die im Sommer am meisten in neue Transfers investierten.

In der Pressekonferenz bei seiner Vorstellung war einer von Mourinhos ersten Sätzen: "Die Roma will nicht heute den Erfolg, sondern ein nachhaltiges Projekt für die Zukunft sein. Deshalb bin ich hier." Indem sich José so verhält, scheint er jedoch der Erste zu sein der nicht an das glaubt, was er gesagt hat…

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Gruppe A | Italien und Wales im Achtelfinale

Italien sicherte sich auch gegen Wales weitere drei Punkte und schloss eine perfekte Gruppenphase ab, ohne Gegentor und mit sieben Treffern. Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini gab nach dem 1:0-Sieg am Sonntag zu, dass es ihm aufgrund der hohen Qualität des Kaders schwer falle, sich auf eine Stammelf festzulegen. (Foto: IMAGO / Pressinphoto)

Jedoch war der ehemalige Kicker von Sampdoria Genua hoch erfreut darüber, dass die Azzurri weiterhin beeindrucken, nachdem er am Sonntag acht Änderungen in der Startaufstellung vorgenommen hatte.

"Ich war sehr zufrieden, dass ich acht Spieler ausgewechselt habe und die Mannschaft trotzdem gut gespielt hat. Sie hätte mehr Tore gegen eine Mannschaft erzielen können, die sehr defensiv eingestellt war", sagte der Trainer in seiner Pressekonferenz.

"Als sie auf zehn Mann reduziert wurden, haben sie noch defensiver gespielt und alle hinter den Ball gestellt. Es ist nicht einfach, in so einer Situation Räume zu finden. Doch auch der dezimierte Gegner hatte trotz der Unterzahl aussichtsreiche Großchancen. "Wir waren bei zwei Spielzügen unkonzentriert und hätten dafür fast bezahlt, wir hätten also vorsichtiger sein müssen“, mahnte Mancini.

Verratti meldet sich zurück

Marco Verratti meldete sich mit einer tollen Leistung im Mittelfeld zurück und übernahm das Kapitänsamt, als Leonardo Bonucci zur Halbzeit ausgewechselt wurde. Mancini wurde auf das Duell des Mittelfeldspielers von Paris Saint-Germain mit Manuel Locatelli im Zentrum angesprochen, da der Akteur der Neroverdi beim letzten Spiel gegen die Schweiz zwei Tore erzielte.

Italiens Nationaltrainer gab zu, dass er nach dem 1:0-Sieg gegen Wales am Sonntag die Qual der Wahl habe, aber dass es besser sei, alle zur Verfügung zu haben, als gar keine Option zu haben. Als Gruppensieger trifft Italien nun auf den Zweiten der Gruppe C – Österreich oder die Ukraine mit Italien-Legionär Malinovsky.

Die von Robert Page trainierten Waliser ziehen überraschend als Gruppenzweiter ins Achtelfinale ein und treffen auf den Zweiten der Gruppe B, welcher vermutlich Russland oder Finnland heißen wird. Die Türken verabschieden sich nach drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 1:8 Toren sang und klanglos aus dem Turnier, während die Schweizer darauf hoffen als Dritter in die nächste Runde einzuziehen.

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Sascha

Inter | Beendet Eriksen seine Karriere?

Der dänische Fußballverband hat bekannt gegeben, dass Christian Eriksen sich einer Operation unterziehen wird, bei der ein subkutaner Herzdefibrillator (ICD) implantiert wird. Die Entscheidung fiel in Absprache zwischen dem Spieler und mehreren nationalen und internationalen Spezialisten.

"Nachdem Christian verschiedene Herzuntersuchungen durchlaufen hat, wurde entschieden, dass er einen ICD (Herzstarter) bekommen soll", hieß es in einer Erklärung des dänischen Fußballverbandes. "Dieses Gerät ist nach einem Herzinfarkt aufgrund von Rhythmusstörungen notwendig.

"Christian hat die Lösung akzeptiert und der Plan wurde außerdem von Spezialisten im In- und Ausland bestätigt, die alle die gleiche Behandlung empfehlen. Doch kann ein Profifußballer in Italien mit einem subkutanen Herzdefibrillator die Sporttauglichkeit erlangen?

"In Italien absolut nicht, da gibt es keine Diskussion. Italienische Protokolle besagen, dass es nicht erhältlich ist. Er könnte es nur für Billard, Schach, Sportarten dieser Art erhalten. Wir haben die schützendste Gesetzgebung gegenüber den Athleten in ganz Europa“, offenbarte Dr. Lucio Mos, Präsident der italienischen Gesellschaft für Sportkardiologie.

Dr. Mos: Fußball mit ICD nicht möglich

Zudem glaubt Dr. Mos nicht, dass Eriksen mit einem ICD, welches unter dem Schlüsselbein implantiert wird, eine so gefährliche Kontaktsportart wie Fußball generell ausüben kann. Denn sollte das Gerät beschädigt werden, dann könnte dies auch für den Dänen tödlich enden, da das Gerät Elektroschocks an das Herz abgibt.

Es scheint eine traurige Nachricht zu sein, dass dieser tolle Fußballer die Schuhe an den Nagel hängen muss, aber die positive Nachricht dabei ist und bleibt, dass Christian diesen Unfall überlebt hat und Fußball am Ende des Tage nur ein Spiel bleibt. Möge er ein glückliches und langes Leben abseits des Rasens führen und uns noch viele Jahre erhalten bleiben.

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Sascha

Locatelli erledigt die Schweiz im Alleingang

Traditionell entpuppt sich bei den Italienern bei internationalen Endrunden ein Ersatzmann als der große Held. Kann das diesen Sommer Manuel Locatelli (23) werden? Denn der Youngster von der US Sassuolo hatte mit zwei Toren und einem Schlüsselpass auf Berardi, Anteil an allen drei Toren beim 3:0-Sieg der Italiener über die Schweiz.

Ob Paolo Rossi bei der WM 82, Toto Squillaci 1990, oder Fabio Grosso 2006, es sind die unerwarteten Namen, welche in der italienischen Fußballgeschichte stets zu Helden avancierten. Manuel Locatelli, eigentlicher Ersatzmann für den verletzten Marco Verratti, könnte der nächste werden.

Der 23-Jährige Mittelfeldspieler erzielte beim 3:0-Sieg gegen die Schweiz zwei Treffer und bereitete auch das erste Tor mit einem genialen Volleypass aus dem zentralen Mittelfeld auf seinen Vereinskameraden Domenico Berardi indirekt vor. Einst beim AC Milan von Sportdirektor Leonardo vom Hof gejagt, scheint das Talent nach seinem Wechsel in die Emilia-Romagna zu einem reifen Weltklassemann gereift zu sein.

Pferdelunge Spinazzola

Denn für die Neroverdi absolvierte er gleichermaßen starke Spielzeiten, die ihn auf den Notizblock des italienischen Rekordmeisters katapultierten. Nach diesem Spiel wird es wohl nicht der einzige Notizblock bleiben. Wer ebenfalls mit Locatelli brillierte war sicherlich Leonardo Spinazzola.

Der linke Außenverteidiger der Roma spulte ein unglaubliches Volumen auf der Außenbahn der Italiener ab und ist meist derjenige, welcher mit seinen Vorstößen und beeindruckenden Dribblings Lücken in die gegnerische Defensive reißt. Werden die Italiener gefährlich, dann meist über den Mann der Giallorossi.

Reife & Selbstbewusstsein

Generell scheint dieses Team gereift zu sein. Immobile ließ sich nicht von der Belotti-Rufen verunsichern und traf am Ende nach zwei vergebenen Torchancen doch noch. Berardi und Insigne scheinen ihren offensiven Egoismus ein Stück weit reduziert zu haben und auch Jorginho und Barella scheinen nach dem Sieg der Champions League, beziehungsweise des Scudettos, vor Selbstbewusstsein nur so zu strotzen.

Zudem kann man an Barellas folgendem Zitat einiges über den Spirit dieser Truppe erfahren: "Ich habe immer gesagt, die Einheit ist alles in dieser Mannschaft, es ist egal, wer spielt, wir bringen alle den gleichen Geist mit und leisten unseren Beitrag. Es gibt keine Eifersucht, keinen beruflichen Neid zwischen uns."

Zwar muss man ehrlicherweise konstatieren, dass die Squadra Azzurra bisher noch keinen hochkarätigen Gegner hatte, jedoch konnte kein Team bisher eine dermaßen tolle Balance zwischen Defensive und Offensive darbieten. Auch wenn es hinter vorgehaltener Hand ist – Italien kristallisiert sich nach der verpassten WM 2018 immer mehr als Geheimfavorit heraus.

Hier gehts zur EM-Gruppe A.

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Sascha

Italien demütigt die Türkei – Schweiz enttäuscht gegen Wales

Mit dem 3:0-Sieg im Eröffnungsspiel gegen die Türkei schrieben die Azzurri Geschichte, denn zum ersten Mal erzielten sie mehr als zwei Tore in einem EM-Spiel. Zudem dominierten die Italiener den Gegner nach Belieben und zeigten sich in herausragender Form.

Die Truppe von Roberto Mancini besiegte die Türkei im ersten Spiel der Euro 2020 durch ein Eigentor von Merih Demiral sowie Tore von Ciro Immobile und Lorenzo Insigne. Italien hatte zuvor 39 EM-Spiele bestritten, ohne mehr als zwei Tore in einem Spiel zu erzielen.

Italien verzeichnete beim Sieg über die Türkei 24 Torschüsse, während die Türkei nur einen einzigen in den 90 Minuten abgeben konnte. Trotz einer personell stark besetzten Nationalmannschaft, konnte das Team von Senol Günes die Italiener zu keiner Phase des Spiels ernsthaft in Gefahr bringen.

Mancini: „Türkei eine sehr gute Mannschaft“

"Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Wir konnten in der ersten Halbzeit kein Tor erzielen, das war nicht einfach, denn es war das Eröffnungsspiel und die Türkei ist eine sehr gute Mannschaft", sagte Mancini gegenüber Rai Sport.

"In solchen Spielen braucht man alles. Wir hatten die Unterstützung der Zuschauer und sind glücklich über den Sieg. Ich denke, die Mannschaft hat wirklich gut gespielt, aber der Weg nach Wembley ist noch sehr weit. Das war erst der Anfang.

Defensiv solide, offensiv desolat

Lediglich defensiv wusste die Türkei zumindest in der ersten Hälfte zu überzeugen. Jedoch schaffte die Offensive mit Calhanoglu, Yilmaz oder Ünder nichts mit dem Ball anzufangen, und konnte keine einzige hochkarätige Torchance herausspielen. Dementsprechend groß war die Enttäuschung des Anhangs über die Art der Niederlage.

Der nächste Spieltag findet am Mittwoch, 16. Juni statt, an dem die Azzurri sich mit der Schweiz messen müssen. Diese kamen nicht über 1:1-Remis gegen den Underdog aus Wales hinaus. Die Türkei bekommt am Mittwoch dann schon das Endspiel gegen das Team von Gareth Bale. Sollte die Günes-Truppe verlieren, dann darf sie auch schon wieder die Koffer packen.

Hier gehts zur Tabelle in der Gruppe A.

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