Calcio siamo noi

Das ist die Topelf der Serie A-Saison 2021/22

Wie jedes Jahr wird auch diese Spielzeit wieder Bilanz gezogen. Der AC Mailand hat zwar die Meisterschaft geholt, stellt jedoch nicht auf jeder Position einen Topspieler, so dass sich dieses Jahr die Elf sehr abwechslungsreich zusammenfügen lässt. (Foto: IMAGO / Shutterstock)

Auf der Torhüterposition gab es ein spannendes Rennen zwischen Mike Magnain, David Ospina und Rui Patricio. In Sachen Clean-Sheets konnte der Franzose mit 17 torlosen Partien schon mal punkten, doch wie sieht es in anderen Bereichen aus?

In der Abwehr war gerade auf den Innenverteidigerpositionen ordentlich Gerangel. Das Rennen wurde hauptsächlich zwischen Gleison Bremer, Kalidou Koulibaly, Milan Skriniar und Fikayo Tomori ausgetragen. Denn alle vier verteidigten diese Spielzeit auf einem höheren Level als der Rest ihrer Zunft.

Berardi gesetzt

Im Mittelfeld machte wohl am meisten Domenico Berardi auf sich aufmerksam. Mit 32 Scorerpunkten in 33 Partien führt dieses Jahr auf der Position des Rechtsaußen kein Weg am Mann von der US Sassuolo vorbei.

Im Saisonendspurt war es vor allem Rafael Leao der Milan den Scudetto sichern konnte. Mit acht Scorerpunkten in den letzten fünf Partien war er der entscheidende Akteur der Rossoneri und wurde von der Lega Serie A zum MVP gewählt. Doch war er wirklich der beste Spieler der Saison und hat er es wirklich in die Topelf geschafft?

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Scudetto-Rennen entschieden | Milan überrennt Sassuolo

Am vergangen Sonntag wurde auch die höchste italienische Spielklasse entschieden. Im Rennen um den Scudetto setzte sich der AC Mailand gegen ein konstant ablieferndes Inter mit zwei Punkten Vorsprung durch und gewinnt nach elf Jahren wieder den Scudetto. (Foto: IMAGO / Sportimage)

Am letzten Spieltag der Serie A mussten sich Piolis Mannen Angstgegner US Sassuolo im Mapei-Stadium stellen. Gegen die Neroverdi verloren die Mailänder bereits in der Hinrunde mit 1:3, was den Erzrivalen Inter auf einen Ausrutscher der Rossoneri hoffen ließ.

Allerdings begann Milan wie die Feuerwehr und setzte Sassuolo bereits im Spielaufbau enorm unter Druck, so dass Dionisis Truppe kaum aus der eigenen Hälfte rausfanden. Im Gegenzug erspielte sich der Klassenprimus gerade über den bärenstarken Rafael Leao eine Torchance nach der anderen, so dass es bereits nach sieben Minuten 3:0 hätte stehen können.

Giroud erlöst Fans

Nach 17 Minuten war es dann soweit und Giroud erlöste die zahlreich mitgereisten Fans mit dem 1:0-Führungstreffer, nach einer schönen Leao-Vorlage. Der Portugiese steuerte in der 32. Spielminute einen weiteren Assist für den Franzosen bei und nur fünf Minuten bediente der 22-jährige Dribbelkünstler auch noch Franck Kessié der zum 3:0-Endstand abschloss.

In der zweiten Halbzeit schalteten die Lombarden dann in den Verwaltungsmodus, während Sassuolo bis auf einen Alutreffer durch Traore nichts mehr zuzusetzen hatte. Als der Unparteiische Daniele Doveri das Spiel in der 92. Minute abpfiff, stand dem grenzenlosen Jubel der Anhänger nichts mehr im Wege. Der AC Mailand darf nach elf Jahren wieder den Scudetto befeiern.

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Abstiegskampf pur | Salernitana erstmals über dem Strich

Die Serie A ging am vergangenen Wochenende in die drittletzte Runde und sorgte mit einigen Überraschungen für eine extrem spannende Endrunde. Denn die Siege einiger Abstiegskandidaten mischen vor allem den Tabellenkeller ordentlich auf. (Foto: IMAGO / Pacific Press Agency)

Vor allem der totgeglaubte Tabellenletzte aus Venedig sorgte mit einem spektakulären 4:3-Erfolg über den FC Bologna dafür, rechnerisch noch nicht abgestiegen zu sein. In der 93. Minute war es der eingewechselte Dennis Johnsen, welcher beim Stand von 3:3 den Siegtreffer erzielte und das Stadio Pierluigi Penzo zum Überlaufen brachte.

Aber auch der Vorletzte CFC Genua sorgte mit einem Sensationssieg in allerletzte Sekunde für einen potenziellen Verbleib im italienischen Oberhaus. In der Partie gegen Juventus Turin war es Kapitän Domenico Criscito der gar in der 96. Minute per Strafstoß den Siegtreffer gegen die alte Dame erzielen konnte und somit nur noch auf 2 Punkte auf das rettende Ufer besitzt.

Cagliari schockt Salernitana

Einer der formstärksten Teams ist Aufsteiger Salernitana, welche unter der Woche ihr Nachholspiel gegen Venezia gewann und zum ersten Mal in dieser Saison die Abstiegszone verlassen hat und nun von Platz 17 grüßt. Im Abstiegsthriller gegen den direkten Konkurrenten Cagliari musste die Truppe von Davide Nicola einen bitteren Ausgleich in der 99. Minute hinnehmen, und muss nun weiterhin um den Klassenerhalt zittern.

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Inter bleibt Milan auf den Fersen

Das Rennen um den Scudetto läuft in die heißeste Phase der Saison. Nachdem Inter das Nachholspiel gegen den FC Bologna verloren hat, hat es der Erzrivale AC wieder in der eigenen Hand italienischer Meister zu werden. (Foto: IMAGO / HochZwei/Syndication)

Die Rossoneri empfingen am Wochenende die von Italiano trainierte Fiorentina, gegen die sie in der Hinrunde noch mit 3:4 verloren hatten. Entsprechend groß war der Druck der auf dem AC lastete. Dieser spielte sich zahlreiche Torchancen heraus, doch vor dem Tor fehlten ihnen immer wieder die Nerven.

Nach immensen Chancenwucher war es dann Rafael Leao der den Ligaprimus in der 82. Minute mit dem Siegtreffer erlöste. Doch auch Inter gewann seine Partie gegen das unangenehme Udinese Calcio souverän mit 2:1. Nach der frühen 2:0-Führung nahmen die Gäste den Fuß vom Gaspedal, so dass es am Ende nochmal spannend wurde, der Sieg jedoch verdient war.

Salernitana sorgt nochmal für Spannung

Der Aufsteiger holte aus den letzten vier Spielen insgesamt 10 Punkte und bringt den Abstiegskampf nochmal richtig auf Touren. Trainer Davide Nicola hat den damaligen Letzten zu einer schwer bespielbaren und extrem unangenehmen Truppe verwandelt.

Nachdem Favorit letzte Woche die Viola im Stadio Arechi mit 2:1 besiegt wurde, bekam nun auch Atalanta Bergamo zu Hause eine Menge Probleme mit dem aktuellen Tabellenachtzehnten. Der von PSG beobachtete Ederson brachte die Gäste in der 27. Minute in Front und verteidigte wieder mal sehr kompakt.

La Dea musste bis kurz vor Schluss zittern ehe der eingewechselte Malinovsky mit einem Traumpass Pasalic in Szene setzte, der eiskalt ins linke Eck vollendete. Trotz des Remis haben die Kampanier noch alle Chancen auf den Klassenerhalt und sitzen Cagliari mit zwei Punkten Rückstand und einem Spiel weniger im Nacken.

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Inter der Gewinner des Spieltags

Das Rennen um den Scudetto ging auch am Wochenende wieder in eine neue Runde. Inter konnte mit dem Sieg gegen Hellas Verona einen entscheidenden Schritt Richtung Meisterschaft machen, und hat es nun wieder in der eigenen Hand.

Denn der Erzrivale AC Mailand kam im Stadio Grande Torino nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Dabei präsentierte sich die Truppe von Trainer Stefano Pioli als enorm uninspiriert und spielte kaum Torchancen heraus.

Aber auch der SSC Neapel hatte mit der Fiorentina eine schwere Heimaufgabe zu erfüllen und musste sich am Ende in einer aufregenden Partie mit 2:3 geschlagen geben. Die Azzurri offenbarten gegen den Ball ungewohnte Konzentrationsschwächen und mussten sich daher mit gleich drei Gegentoren begnügen.

Hellas ohne Chance

Durch die beiden Patzer der Konkurrenz steht der amtierende Meister im Rennen um den Scudetto nun am besten dar. Barella und Dzeko sorgten bereits in der ersten Halbzeit früh für klare Verhältnisse, so dass der klare Sieg zu keinem Zeitpunkt der Partie nur annähernd gefährdet schien.

Zwar führt die AC Milan die Tabelle der Serie A mit zwei Punkten vor den Nerazzurri, jedoch haben diese ein Spiel weniger und können bei einem Sieg in der Nachholpartie gegen Bologna wieder an die Tabellenspitze rücken.

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Hat sich José Mourinho bei der Roma weiterentwickelt?

Nach seinen letzten beiden gescheiterten Trainerstationen in der Premier League, gab es viel Skepsis und Zweifel als die Roma José Mourinho vor der Saison als neuen Cheftrainer vorstellte. Nach dem grandiosen Sieg im Derby della Capitale, scheint Mou nun aber endgültig angekommen in der ewigen Stadt. (Foto: IMAGO / NurPhoto)

Mit 3:0 fertigten die „Giallorossi“ den Erzfeind bereits in der ersten Halbzeit ab, bevor sie in der zweiten Hälfte lediglich das Spiel verwalteten um Kräfte zu sparen. Am Ende der Machtdemonstration waren die Lobeshymnen um den Roma-Coach umso höher, denn in Italien zählen gewonnene Derbys mehr als der Tabellenrang.

Dabei stand Mourinho noch im Winter heftig in der Kritik, da seine Mannen bis auf Platz acht abrutschten und das Ziel internationaler Wettbewerb in Gefahr schien. Der 59-jährige musste also taktisch etwas ändern und setzte plötzlich auf eine Dreierkette, mit der er in seiner bisherigen Trainerkarriere keine erfolgreichen Erfahrungen gemacht hatte.

Denkt Mou plötzlich offensiv?

Doch bei den Römern sollte sich schnell der Erfolg einstellen. Seit der sehr unglücklichen 3:4-Niederlage am 9. Januar gegen Juventus Turin, sind die „Lupi“ in der Liga ungeschlagen. Darüber hinaus erspielt die Roma sich die meisten Torchancen in der höchsten italienischen Spielklasse, was viele Tifosi vom Park-the-bus-Liebhaber Mourinho nicht erwartet hätten.

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