Nach Lukaku-Abgang | Inters Schuldenfrage noch lange nicht gelöst

Nach Lukaku-Abgang | Inters Schuldenfrage noch lange nicht gelöst

Nach dem spektakulären und gleichermaßen überraschenden Abgang von Romelu Lukaku (28) von Inter Mailand zum FC Chelsea, befindet sich der amtierende italienische Meister weiterhin unter verheerenden finanziellen Druck.

Zwar konnten die Nerazzurri insgesamt circa 115 Millionen Euro für den bulligen Stoßstürmer einnehmen, jedoch berichten die italienischen Gazzetten darüber, dass die Suning Group innerhalb von drei Jahren 360 Millionen Euro an etwaige Kreditgeber zurückzahlen muss, ansonsten droht dem Verein dasselbe Schicksal wie dem Lokalrivalen AC unter Yo Hong Lee.

Daher können in diesem Transferfenster nur kleinere Brötchen gebacken werden. Für den zu Paris Saint Germain abgewanderten Achraf Hakimi wurde vom PSV Eindhoven Denzel Dumfries verpflichtet. Der holländische Nationalspieler kostete die Lombarden insgesamt 12,5 Millionen Euro Ablöse plus weitere 2,5 Millionen Euro Boni.

Dzeko kommt ablösefrei

Umso erfreulicher war es angesichts dieser finanziellen Notlage, dass Marotta und Co. Edin Dzeko nahezu ablösefrei von der Roma loseisen konnte. Bei einem Erreichen der Champions League würden lediglich 1,5 Millionen Euro Boni anfallen. Die Giallorossi konnten sich mit dem Abgang des Bosniers von dessen üppigen Bruttogehalt von 15 Millionen Euro verabschieden und das Geld in Tammy Abraham vom FC Chelsea investieren.

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