Die unglaublich gute Arbeit von Markus Krösche

Eintracht Frankfurt ist aktuell Dritter in der Bundesliga und steuert auf Kurs Richtung Champions League. Das ist vor allen Dingen Markus Krösche zu verdanken, der seit Juni 2021 bei den Hessen ist. (Bild: IMAGO / Jan Huebner)
Unter seiner Ägide etwa wurde ein Transferplus von 141 Millionen Euro erwirtschaftet, was Bundesligaspitze in den letzten dreieinhalb Jahren bedeutet und der fünftbeste Wert weltweit ist. Zudem konnten etliche Eintracht-Profis ihren Marktwert steigern.
🚨 𝗟𝗘 𝗗𝗢𝗨𝗕𝗟𝗘𝗘𝗘𝗘𝗘 𝗣𝗢𝗨𝗥 HUGO EKITIKE 🥵🇫🇷
— BeFootball (@_BeFootball) January 26, 2025
𝟮𝟴 𝗠𝗔𝗧𝗖𝗛𝗦 : 𝟭𝟲 𝗕𝗨𝗧𝗦 𝗘𝗧 𝟲 𝗣𝗔𝗦𝗦𝗘𝗦 𝗗𝗘́𝗖𝗜𝗦𝗜𝗩𝗘𝗦 🤯 pic.twitter.com/Lr9qENWJO9
Wie zum Beispiel Hugo Ekitiké, der in dieser Saison durchstartet. Der Franzose wurde für eine Ablösesumme von unter 20 Millionen Euro verpflichtet und ist nun über 40 Millionen Euro wert. Tendenz steigend. Oder Hugo Larsson, der im Sommer 2023 für 9 Millionen Euro aus Malmö kam und nun 35 Millionen Euro wert ist.
Natürlich verlieren die Frankfurter hin und wieder Top-Stars. Jüngstes Beispiel ist Omar Marmoush, der für 75 Millionen Euro zu Manchester City wechselte. Doch der Angreifer kam ablösefrei in die Mainmetropole und Markus Krösche kann mit diesem Transfererlös einiges anfangen.
Auch Randal Kolo Muani kostete die Hessen keine Ablöse. Sein Verkaufswert betrug jedoch 95 Millionen Euro, die Paris St. Germain bezahlte.
Dagegen halten sich die Transferflops von Markus Krösche in Grenzen. Jens Petter Hauge ist so einer, der für 8,2 Millionen Euro vom AC Mailand kam und für 3,5 Millionen Euro zu Bodo/Glimt transferiert wurde.
Markus Krösche ist beim BVB im Gespräch
Es ist nur allzu logisch, dass solch eine gute Arbeit Begehrlichkeiten bei anderen Clubs wecken. So berichtete die „SportBild“ kürzlich, dass man sich bei Borussia Dortmund Gedanken über Markus Krösche macht.
Dieser konzentriert sich jedoch aktuell nur auf Eintracht Frankfurt.
„Ich möchte dazu beitragen, dass die aktuelle Erfolgsstory dieses Traditionsvereins auch in der Zukunft weitergeschrieben werden kann.“ Markus Krösche bei seinem Amtsantritt in Frankfurt
Der Vertrag des 44-Jährigen bei der SGE läuft noch bis 2028 und die Fans der Eintracht hoffen, dass Markus Krösche noch einige Zeit bei den Hessen bleibt. Markus Krösche wiederum kann sich entspannt zurücklehnen, denn seine Arbeit spricht für ihn.
Schalke vor 10 Jahren

Bekanntlich läuft es bei Schalke 04 seit einigen Jahren alles andere als rund. Sowohl sportlich, als auch finanziell. Das sah jedoch einmal anders aus und das ist gar nicht so lange her. Anfang der 2010er-Jahre waren die Gelsenkirchener fast immer in der Spitzengruppe der Bundesliga und regelmäßig international vertreten. (Bild: IMAGO / Eibner)
So etwa in der Saison 2014/15, die 10 Jahre her ist. Dabei galt diese Spielzeit damals als enttäuschend, da man im Schlussklassement „nur“ Platz 6 erreichte. Davor war man zweimal Dritter und einmal Vierter geworden und hatte sich jeweils für die Champions League qualifiziert.
It's over in Stamford Bridge. Underdog Schalke comes away with 1-1 draw vs Chelsea in their Champions League opener. pic.twitter.com/6C2CDnjwET
— SportsCenter (@SportsCenter) September 17, 2014
Trotzdem gab es zu dieser Zeit auch schon häufige Veränderungen auf der Trainerposition. Und viel Unruhe im Umfeld sowie den Vorwurf der eigenen Fans an die fehlende Identifikation der Mannschaft mit dem Verein. So war auch die Stimmung in der Rückrunde der Saison 2014/15 alles andere als gut. Deshalb wurde dann im Mai 2015 der glücklose Roberto di Matteo entlassen, der das Amt von Jens Keller im Oktober 2014 übernommen hatte.
Sané und Goretzka mit ersten Schritten im Profifußball
Star des Schalker Teams in jenen Tagen war Weltmeister Benedikt Höwedes, der eine außerordentlich gute Spielzeit 2014/15 hatte. Das Tor hütete Ralf Fährmann, der ein sicherer Rückhalt war.
Doch den S04-Fans dürfte es gefreut haben, dass ein Eigengewächs in seinem ersten Profijahr groß aufspielte und einige sehenswerte Tore erzielte. Denn Leroy Sané ließ sein großes Talent immer wieder aufblitzen. Und das mit gerade einmal 19 Jahren.
20 Jahre war ein gewisser Leon Goretzka, der sich jedoch 2014/15 mit einigen Verletzungen herumplagte. So mussten Eric Maxim Choupo-Moting und Klaas-Jan Huntelaar die Kohlen aus dem Feuer holen. Beide trafen in der Bundesliga jeweils neunmal.
Viel aufsehenerregender war jedoch Schalkes Auftreten bei Real Madrid im März 2015. Die Knappen gewannen im Bernabeu 4:3 gegen das Star-Ensemble der Königlichen um Cristiano Ronaldo. Die Gelsenkirchener schieden zwar durch die 0:2-Hinspielniederlage aus, doch Schalke war damals in Europa ein Begriff.
Zwar jetzt auch, etwa durch das für einen Zweitligisten extrem hohe Zuschaueraufkommen, aber das ist aufgrund der aktuellen Misere nur ein schwacher Trost.
Nach der Saison 2014/15 übernahm ein gewisser André Breitenreiter das Traineramt bei den Gelsenkirchenern. Danach versuchte sich Markus Weinzierl. Doch ein Abwärtstrend war da schon erkennbar. Zwar gab es anschließend mit der Vize-Meisterschaft 2018 unter Domenico Tedesco ein kleines Zwischenhoch, aber sportlich ging es immer mehr bergab, was im Abstieg 2021 endete.
Was macht eigentlich Stefan Klos?

Er war Teil der großen Dortmunder Mannschaft, die 1995 und 1996 jeweils die Deutsche Meisterschaft gewann und 1997 in der Champions League triumphierte. Ein Jahr später verabschiedete sich Stefan Klos jedoch nicht ganz freiwillig vom Revierclub und wechselte zu den Glasgow Rangers. Aber was macht der mittlerweile 53-Jährige heute? (Bild: IMAGO / Sven Simon)
Stefan Klos wurde nach eigenem Bekunden bei dem schottischen Traditionsclub glücklich. Viermal gewann er mit den Rangers den Meistertitel und spielte fast in jedem Jahr in der Champions League. Ab 2004 war er sogar Kapitän der Glasgow Rangers.
Great Game Goalie: Episode 3
— Rangers Goalkeepers (@RFC_Goalies) June 17, 2021
🇩🇪 Stefan Klos 🆚 Celtic 🍀
March 2000. The night Klos became Der Goalie 🧱 pic.twitter.com/vAtKHu51b6
Nach einigen Verletzungen ereilte Stefan Klos 2007 das Karriereende. Doch damals konnte er auf eine überaus erfolgreiche Zeit zurückblicken. Obwohl nie Nationaltorhüter galt Stefan Klos als einer der besten Keeper seiner Zeit. Solide, mit wenigen Patzern und starken Reflexen war er ein sicherer Rückhalt der Hitzfeld-Ära, der im Halbfinale des UEFA-Cups 1992/93 zum „Helden von Auxerre“ aufstieg und seinem Team mit einem gehaltenen Elfmeter zum Finaleinzug verhalf. Und das als gebürtiger Dortmunder.
Privatier in der Schweiz
Nach seiner aktiven Laufbahn ist es ruhig um Stefan Klos geworden. Nicht jedoch zum Nachteil, wie er selbst betont. So gab er einmal gegenüber Sport 1 zu Protokoll:
„Wir leben auf dem Land zwischen Zürich und Luzern. Ich bin nicht berufstätig, sondern Privatier. Die jüngste Tochter von meinen vier Kindern wohnt noch zu Hause. Wir haben ein schönes Haus mit einem großen Garten, zwei Hunde. Es geht uns gut.“
Mit seiner heutigen Ehefrau machte Stefan Klos 1989 zusammen das Abitur. In die Öffentlichkeit zieht es den 53-Jährigen nicht. Hin und wieder wird Stefan Klos von einigen Medien zu aktuellen Fußball-Themen befragt. Doch anders als so mancher Ex-Spieler hält sich Stefan Klos bei seinen Äußerungen meist zurück. Trotzdem darf man davon ausgehen, dass er das Geschehen beim BVB genau verfolgt. Dessen Fans erinnern sich gerne an den Keeper, der immer alles für seinen Club gegeben hat. Aber auch bei den Glasgow Rangers ist Stefan Klos eine Legende und wird dort einfach nur "Der Goalie" genannt.
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Was macht eigentlich Patrick Andersson?

Patrick Andersson hat während seiner zweijährigen Zeit beim FC Bayern lediglich ein Tor erzielt. Doch dieses war eines der wichtigsten der Vereinsgeschichte der Münchner. Denn durch sein Freistoßtor in der Nachspielzeit sicherten sich die Bayern im Mai 2001 doch noch die Deutsche Meisterschaft. Aber was macht Patrick Andersson heute? (Bild: IMAGO / Uwe Kraft)
Der Abwehrspieler war während seiner Karriere sehr erfolgreich. Unter anderem spielte er beim FC Barcelona und wurde bei der WM 1994 Dritter mit der schwedischen Nationalmannschaft. Zudem wurde er im Jahr 2000 von den Gladbacher Fans in die „Jahrhundertelf“ der Borussia gewählt.
📸 Kiko Narváez ante Suecia (1998).
— Fútbol Carroza (@FutbolCarroza) August 18, 2024
🇪🇸 España ganó 4-0 con goles de Morientes (2), Raúl y Etxeberria.
🇸🇪 La selección sueca tenía a varios jugadores que pasaron por la Liga: Sundgren, Björklund, Schwarz, Patrick Andersson, Henrik Larsson y Hakan Mild. pic.twitter.com/7GWnIWogFX
Doch Patrick Andersson betonte einmal, dass seine Zeit beim FC Bayern „die schönste seiner Laufbahn“ gewesen sei. Diese endete vor der Saison 2005/06 nach einem Kreuzbandriss und Meniskusschaden bei seinem Jugendclub Malmö FF. Der schwedische Erstligist fragte schließlich im Dezember 2008 bei seinem Ex-Spieler an, ob er eine Funktion im Management übernehmen könnte. So war Patrick Andersson in beratender Funktion bei Malmö FF tätig. Aber inzwischen hat es ihn in das Wirtschaftsleben gezogen.
Immobilienbranche und „Pele Sports“
So gab Patrick Andersson im August 2020 in einem Interview mit dem „Klub-Magazin 51“ an, dass er in der Immobilienbranche arbeiten würde und in Stockholm lebt.
Zudem ist der Champions-League-Sieger von 2001 für den skandinavischen Bereich der Fußballmarke „Pele Sports“ zuständig.
Hin und wieder wird Patrick Andersson jedoch von Fußball-Medien zu seiner Meinung gefragt. Etwa wenn seine Ex-Clubs Bayern München und FC Barcelona aufeinandertreffen. Oder wenn bei seinem berühmten Freistoßtor ein Jubiläum ansteht.
Der deutsche Rekordmeister hat Patrick Andersson natürlich nicht vergessen. So tauchte der Schwede schon bei offiziellen Anlässen in der Allianz Arena auf. Nach eigener Aussage sei er darüber hinaus „ein bis zweimal im Jahr an der Säbener Straße in München“.
Einen Platz in der Bundesliga-Geschichte hat Patrick Andersson aber allemal sicher und auch in 50 Jahren wird man sich an sein Tor erinnern, da die Meisterschaftsentscheidung in der Saison 2000/01 wohl die dramatischste überhaupt war.
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175 Millionen Euro? ǀ Dann ist Musiala bald weg

Momentan bewegen den FC Bayern einige Vertragsverlängerungen. So sollen die Verträge von Leistungsträgern wie Joshua Kimmich oder Jamal Musiala unbedingt verlängert werden. Dabei galt die Ausweitung des aktuellen Kontraktes des 21-Jährigen als Formsache, doch nun wurde bekannt, dass der Offensivspieler auf eine Ausstiegsklausel besteht. (Bild: IMAGO / Sven Simon)
Diese soll laut übereinstimmenden Medienberichten 175 Millionen Euro betragen. Viel Geld zwar, doch bekanntlich sind einige Clubs in Europa sehr zahlungskräftig.
🚨 Jamal Musiala wants a €175M release clause put in his new Bayern Munich contract.
— Transfer News Live (@DeadlineDayLive) January 8, 2025
However, the club have never put a release clause in a player's contract and do not intend to start now.
(Source: @FootMercato) pic.twitter.com/mR3jGziMKI
Manchester City oder Newcastle United etwa, wo Geldgeber aus Saudi-Arabien dahinterstehen und wo Geld anscheinend keine Rolle spielt. Dann wäre auch noch Paris St. Germain, das einmal über 220 Millionen Euro für Neymar bezahlt hat. Nicht zu vergessen die spanischen Schwergewichte FC Barcelona und Real Madrid, die immer wieder neue Geldquellen erschließen.
Man darf davon ausgehen, dass Jamal Musiala in den kommenden Jahren seinen Marktwert weiter steigern und durch außergewöhnliche Leistungen überzeugen wird. Schon in dieser Saison ist Jamal Musiala ein Unterschiedsspieler, der für die Bayern nur schwer zu ersetzen ist.
Demzufolge werden sich die Begehrlichkeiten um ihn weiter steigen. Es sei denn, Max Eberl kann die Ausstiegsklausel aus dem neuen Vertrag des 21-Jährigen streichen.
Was will Jamal Musiala?
Bekanntlich wollen die Superstars immer in den besten Mannschaften spielen, die jederzeit um den Titel in der Champions League kämpfen können.
Das wäre bei den Münchnern der Fall, aber bei den meisten Fußballgrößen ist es auch so, dass Geld eine wesentliche Rolle spielt. Und die berühmte Wertschätzung.
Die soll bei den Bayern 25 Millionen Euro pro Jahr betragen, doch wie bereits erwähnt könnten einige Clubs dieses Gehalt überbieten. Erling Haaland zum Beispiel verdient bei Manchester City über 50 Millionen Euro per anno.
Aber die Bayernfans können noch auf eine Vertragsverlängerung hoffen, da sich Jamal Musiala in München sehr wohlfühlen soll und dem FCB dankbar für dessen Förderung ist und so warten viele hoffnungsvoll auf die Entscheidung des 21-Jährigen.
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Die ewige Bundesligatabelle nach dem Punkteschnitt

Bekanntlich gibt es die Fußball-Bundesliga seit 1963 und dementsprechend haben einige Clubs schon über 2.000 Partien in Deutschlands höchster Spielklasse absolviert
In der ewigen Tabelle liegen Teams vorne, die schon in den 1960er-Jahren erstklassig vertreten waren. Wie etwa der FC Bayern, Borussia Dortmund, Werder Bremen, der VfB Stuttgart oder Borussia Mönchengladbach, welche die ersten Plätze in diesem Ranking belegen. Doch wie sieht die ewige Bundesliga-Tabelle aus, wenn man den Punkteschnitt heranzieht? (Bild: IMAGO / Eibner)
Auch hier liegen die Münchner mit einem Wert von 2,03 vorn. Das bedeutet, dass der deutsche Rekordmeister pro Saison im Schnitt 69 Punkte holt.
Dahinter folgt aber schon RB Leipzig mit einem Punkteschnitt von 1,86. Da die Sachsen erst 2016 in die Bundesliga aufgestiegen sind, liegen sie in der allgemeinen ewigen Tabelle „nur“ auf Platz 27. Hier jedoch auf Rang 2.
Bayer Leverkusen ist seit 1979 erstklassig und hat seitdem fast immer in den oberen Tabellenregionen mitgespielt. Trotzdem reicht es für die Leverkusener in der ewigen Tabelle lediglich für Platz 10. Zieht man jedoch den Punkteschnitt heran, belegt das Bayer-Team mit einem Wert von 1,60 den vierten Platz und lässt Clubs wie Werder Bremen (1,48), den VfB Stuttgart (1,47) oder den Hamburger SV (1,46) hinter sich, die alle in der allgemeinen Tabelle vor Bayer Leverkusen stehen.
Borussia Dortmund, in der ewigen Tabelle auf Platz 2, liegt nach dem Punkteschnitt auf Rang 3 (1,62).
Und hier sind die Top 10:
1.Bayern München 2,03
2. RB Leipzig 1,86
3. Borussia Dortmund 1,62
4. Bayer Leverkusen 1,60
5. Werder Bremen 1,48
6. VfB Stuttgart 1,47
7. Borussia Mönchengladbach 1,47
8. Hamburger SV 1,46
9. 1. FC Köln 1,41
10. Union Berlin 1,41
Den niedrigsten Punkteschnitt hat übrigens Tasmania Berlin (0,29). Dahinter folgen die SpVgg Greuther Fürth (0,57), der VfB Leipzig (0,59) und Blau-Weiß 90 Berlin, die alle jeweils nur eine Saison in der Bundesliga vertreten waren.
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Christian
Enthusiast, Romantiker und leidenschaftlicher Anhänger des Fußballs
Seine erste Fußballweltmeisterschaft erlebte Christian 1986. Seitdem ist Fußball seine Leidenschaft. Speziell die Fußballbundesliga und die europäischen Klubwettbewerbe haben es ihm angetan. Natürlich sieht er manche aktuelle Entwicklungen im Profifußball kritisch, aber Christian liebt den Fußball und so erträgt er auch eine Klub-WM und eine überladene Weltmeisterschaft mit 48 Teams.






