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LänderspielFuchs

Was kommt auf DFB in Liga B zu?

Mit dem 2:0-Erfolg der Niederländer über dem amtierenden Weltmeister Frankreich steht der Abstieg der Deutschen vorzeitig fest. Das letzte Gruppenspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden in Gelsenkirchen ist für das Team von Bundestrainer Löw bedeutungslos, die Holländer dagegen können mit einem Sieg noch die Tabellenspitze der Gruppe 1 in Liga A erobern.

Welche Auswirkungen hat der Abstieg auf das DFB-Team?

Zunächst einmal haben die Ergebnisse der Gruppenphase der Nations League Einfluss auf die EM-Qualifikation. Anhand der Abschlusstabellen werden die sechs Lostöpfe erstellt, aus denen sich dann die zehn Qualifikationsgruppen ergeben. Da in Liga A zwölf Teams vertreten sind, rutschen die schlechtesten beiden Mannschaften schon in Lostopf 2. Island steht mit null Punkten nach vier Spielen als schwächstes Team der A-Liga bereits fest. Deutschland ist derzeit das zweitschlechteste Team, im letzten Gruppenspiel muss die DFB-Elf besser abschneiden als Polen, um diese noch hinter sich zu lassen und auf Platz 10 der Gesamttabelle der Liga A zu springen. Sollte dies nicht gelingen, droht den Deutschen möglicherweise eine Hammer-Gruppe mit Frankreich, Spanien oder England in der Qualifikation für die Euro 2020. Immerhin qualifizieren sich die ersten beiden Teams direkt für die Endrunde. Zudem kann Deutschland sich noch über die Playoff-Turniere der Nations League für die EM qualifizieren, vorausgesetzt es qualifizieren sich die meisten Teams der Liga A über die normale Qualifikation. Dann würde Deutschland durch das "Wasserfall"-Prinzip auf einen der Playoff-Plätze, die zunächst für die Gruppensieger der Nations League bestimmt sind, nachrutschen. 

In der nächsten Nations League Saison (2020/21) spielt die deutsche Nationalmannschaft in Liga B. Der Wettbewerb wird Auswirkungen auf die Qualifikation zur WM 2022 in Katar haben, bestätigte die UEFA. In einer vermeintlich schwächeren Liga kann sich Deutschland dann auch über die Nations League für die Weltmeisterschaft qualifizieren.

Bosnien und Dänemark künftig in Liga A

Die Bosnier erreichten am Freitagabend in Österreich ein 0:0 und sicherten sich somit den Gruppensieg in Gruppe 3 der Liga B. Mit zehn Punkten nach vier Partien ist das Team um Superstar Edin Dzeko nicht mehr einzuholen. Durch den Punktgewinn Österreichs ist aber auch der Abstieg der Nordiren in Liga C besiegelt.

Mit einem 1:2-Auswärtsieg bei Wales gelingt auch den Dänen der Aufstieg in die europäische Elite. Das letzte Gruppenspiel der Dänen gegen Irland ist für beide Seiten bedeutungslos, Irland steht mit einem Zähler als Absteiger der Gruppe B4 fest.

Finnland trotz Niederlage aufgestiegen

In Griechenland kassierten die bislang starken Finnen ihr erstes Gegentor und die erste Niederlage in Gruppe 2 der Liga C. Dennoch gab es am Ende Grund zum Jubeln für die Nordeuropäer: Der Vorsprung auf die Griechen beträgt vor dem letzten Spiel drei Punkte, dass heißt, Griechenland kann nur noch gleichziehen. Da bei Punktgleichheit zuerst der direkte Vergleich betrachtet wird, können die Finnen sich zurücklehnen (Hinspiel 2:0-Sieg, Rückspiel 1:0-Niederlage). In der kommenden Saison spielt Finnland in Liga B und kann auf Deutschland treffen.

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Nations League Prognose: Schafft Deutschland den Klassenerhalt?

Die Gruppenphase der Nations League geht in der jetzt kommenden Länderspielpause in die finale Phase. Vom 15. bis zum 20. November treten alle 55 europäische Fußballnationen in Liga A, B, C und D an. Welche Teams können sich den Gruppensieg sichern, wer steigt ab?

Liga A: Deutschland braucht Wunder gegen Holland

Die DFB-Elf steht mit einem Zähler am Tabellenkeller der Gruppe 1 in Liga A. Die Niederlande darf gegen Weltmeister Frankreich nicht gewinnen, damit Deutschland noch eine Chance auf den Klassenverbleib hat. Die Mannschaft von Bundestrainer Löw brauch gegen Oranje unbedingt ein Sieg, was jedoch aufgrund der sportlichen Krise eine große Herausforderung darstellt. Löw verzichtet auf Boateng, junge Spieler wie Julian Brandt oder Kai Havertz dürfen auf Einsatzzeiten hoffen. Sollte die Niederlande gegen Frankreich ein Remis ergattern, so muss die deutsche Nationalmannschaft mit mindestens drei Toren gewinnen - eine Herkules-Aufgabe.

Belgien und Portugal vor Gruppensieg

Die zuletzt formstarken Belgier können im Heimspiel gegen Island einen Riesenschritt in Richtung Final-Four-Turnier machen. Allerdings wartet zum Schluss noch ein echter Härtetest in der Schweiz auf die Roten Teufel. Island steht mit aktuell 0 Punkten als Absteiger der Gruppe 2 fest.

Italien hat die Möglichkeit, mit einem Heimsieg an den Portugiesen vorbeizuziehen. Da Portugal jedoch ein Spiel weniger hat und am letzten Spieltag die bereits abgestiegenen Polen empfängt, wird sich am Ende vermutlich der Europameister von 2016 in Gruppe 3 durchsetzen.

Spannung in Gruppe 4

Vizeweltmeister Kroatien hat zwar nur einen Zähler auf dem Konto, kann aber mit zwei Siegen gegen Spanien und England sogar noch Platz 1 erreichen. Derzeit führen die Spanier mit 6 Zählern die Gruppe an, zuletzt verlor man jedoch zuhause gegen konterstarke Engländer. Bei den Three Lions ist u.a. Jaden Sancho von Borussia Dortmund für die Partie gegen Kroatien im Wembley Stadion nominiert.

Liga B: Schaffen die Ösis noch den Aufstieg?

Die Ukraine steht mit 9 Punkten als Aufsteiger der Gruppe 1 fest. In Gruppe B kann Schweden mit einem Schlussspurt noch an den Russen vorbeiziehen, die mit 7 Punkten die Tabelle anführen. Dazu müssen die Skandinavier aber zunächst in der Türkei bestehen, im Hinspiel gab es eine bittere 2:3-Niederlage. 

Österreich kann mit zwei Siegen noch an Bosnien und Herzegowina vorbeiziehen. Ein Heimsieg gegen die Bosnier ist auf jeden Fall drin für die Ösis, allerdings müssen sie drei Tage später auch in Nordirland gewinnen. In Gruppe 4 kommt es zum Show-Down zwischen Wales und Dänemark. Wales liegt mit zwei Punkten Vorsprung auf Dänemark vorne, die Dänen haben jedoch ein Spiel weniger. 

Liga C: Finnisches Fußballwunder?

Vier Siege - kein Gegentor: Die Bilanz der Finnen in Gruppe 2 ist makellos. Ex-Schalker Teemu Puck hat mit drei Treffern einen maßgeblichen Anteil an der Tabellenführung. Den Finnen genügt ein Punkt aus den zwei ausstehenden Partien, um in Liga B aufzusteigen.

Des Weiteren kann Schottland im eigenen Stadion Israel noch von der Spitze vertreiben. Norwegen und Bulgarien, derzeit punktgleich, liefern sich ein spannendes Fernduell um den Aufstieg in Liga B. in Gruppe 4 sind sogar noch drei Teams im Rennen: Die Serben, die zweimal zuhause antreten, haben die beste Aussicht, Montenegro und Rumänien hinter sich zu lassen.

Liga D: Luxemburg will Platz 1 verteidigen

Der Fußballzwerg aus Luxemburg führt in Gruppe 2 mit einem Punkt Vorsprung auf Weißrussland. Mit einem Heimsieg gegen die Weißrussen wäre die Sensation perfekt und der Aufstieg besiegelt. Auch Gibraltar darf mit 6 Punkten noch von einem Fußballwunder träumen. Drei punkte Rückstand sind es auf Tabellenführer Mazedonien, zu denen es am letzten Spieltag geht. Zuvor empfängt Gibraltar Armenien, welche ebenfalls 6 Zähler verbuchen. Zwar keine leichte Aufgabe für die britische Kolonie, doch theoretisch hat Gibraltar die Sache sogar in eigener Hand.

In Gruppe 3 muss Aserbaidschan gegen die Konkurrenz aus den Färöer-Inseln sowie den Kosovo bestehen, um sich Platz 1 zu sichern - keine leichte Aufgabe. Georgien steht mit 12 Punkten als Gruppensieger der Gruppe 1 bereits fest.

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Welche Konsequenzen hätte eine Superliga?

16 europäische Top-Klubs, darunter auch der FC Bayern München, denken über einen Ausstieg aus den nationalen Ligen nach. Anstelle davon soll es eine Superliga geben, in der sich die besten Vertreter Europas messen. Die elf Gründerklubs wären jede Saison gesetzt und könnten nicht absteigen, fünf Gastteams würden für eine Saison ebenfalls antreten. Entstanden ist die Idee von der ECA (European Club Association), eine Interessengemeinschaft, in der die europäischen Top-Teams vertreten sind.

Champions-League-Aus?

Ein Austritt der besten Mannschaften Europas aus der UEFA wäre ein herber Schlag für die Champions League, der Prestige-Wettbewerb der UEFA. Wenn der Modus überhaupt fortgesetzt werden würde, so spielten nur noch Klubs auf Europa-League Niveau im höchsten Wettbewerb der UEFA. Die Attraktivität und damit auch die Umsatzzahlen würden drastisch zurückgehen, auch wenn es für manche kleinere Vereine eine Chance bedeuten würde, auch auf internationaler Bühne erfolgreich zu sein.

Der Kapitalismus ergreift den Fußball

Sollte es tatsächlich zu einer Superliga kommen, hätten die Top-Klubs noch mehr wirtschaftlichen Erfolg. Jede Woche internationale Topspiele auf allerhöchstem Niveau verspricht höhere Zuschauerzahlen und eine größere Attraktivität und somit unglaublich viel Werbefläche. Auch der Kampf um die Fernsehrechte wäre groß, die Preise schaukeln sich hoch und am Ende sind die Bildrechte auf verschiedene Plattformen verteilt. Dieser Trend ist heute schon erkennbar. Sky hat in den letzten Jahren an Übertragungsrechten für die Bundesliga sowie die Champions League verloren, DAZN und auch Eurosport sind mit in das Geschäft eingestiegen. Doch kann der durchschnittliche Fußballfan das noch bezahlen? Es wird wenige geben, die mit den Änderungen mitgehen, doch die breite Masse kann nicht ewig mithalten. 

Durch das Abkapseln der Fußball-Elite würde diese mehr Umsatz machen, während die Klubs darunter abgehängt werden. Die Schere zwischen den großen, reichen Klubs und den kleinen Vereinen ginge noch weiter auseinander. Stadien sind bei nationalen Meisterschaftsspielen nur noch halb voll, Fußballromantiker frustrieren und Fanlager werden protestieren und Gewalt ausüben. Dabei lebt der Fußball doch gerade von dem Aufeinandertreffen von David und Goliath. Auch kleine Teams sollen die Möglichkeit haben, gegen Fußballgiganten im Wettbewerb anzutreten. Eine Superliga würde dies ausschließen, indem sie die Klassenzugehörigkeit der Top-Teams automatisch bestimmt, und zwar auf unbestimmte Zeit. Unter den elf gesetzten Teams ist z.B. der AC Mailand, dessen Glanzzeit im europäischen Klubfußball längst zu Ende ist. Am Ende des Tages sollte die sportliche Leistung allein über die Hierarchien entscheiden und nicht etwa das wirtschaftliche Potenzial. Bezeichnend dafür ist das enttäuschende 1:1 des FC Bayern gegen Freiburg, deren Gesamtmarktwert ca. ein Zehntel des Gesamtmarktwertes der Münchner beträgt.

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Nations League: Zwei Derbys besonderer Art

Es ist mal wieder soweit, vom 11. bis zum 16. Oktober stehen Nations-League-Spiele an. Dabei kommt es gleich zweimal zu kuriosen Aufeinandertreffen: Am Donnerstag empfängt Montenegro die Mannschaft aus Serbien, am Samstag trifft die Slowakei auf Tschechien. Sowohl Serbien und Montenegro sowie Tschechien und die Slowakei waren vor nicht allzu langer Zeit ein und dasselbe Land.

Tschechien und Slowakei nach der Teilung weniger erfolgreich

Zu Zeiten des Kalten Krieges galt die Tschechoslowakei als eine der stärksten Nationalmannschaften Europas. Zweimal wurde das Team Vizeweltmeister, 1976 gewann das Land die Europameisterschaft im Finale gegen Deutschland. Nach der Aufspaltung 1992 in Tschechien und die Slowakei ging es sportlich abwärts mit den beiden Nationalmannschaften, obwohl die tschechische Nationalelf 1996 noch das Finale der Europameisterschaft erreichte.

Nun stehen sich die beiden Länder in Gruppe 1 der B-Liga der Nations League gegenüber. Beide Teams verloren zum Auftakt gegen die Ukraine. Wer noch um den Gruppensieg mitspielen möchte, benötigt also dringend einen Dreier. Das Spiel findet übrigens im Südwesten der Slowakei, in Trnava, statt - unweit von der tschechischen Grenze.

Serbien und Montenegro 2006 noch zusammen bei der WM

Es ist gerade einmal zwölf Jahre her, als Montenegro sich von Serbien unabhängig erklärte. Bei der Weltmeisterschaft in Deutschland schied Serbien und Montenegro in der Vorrunde aus, danach entstanden die zwei eigenständigen Nationalmannschaften. 

Mit jeweils vier Punkten stehen Montenegro und Serbien vor der Partie in Podgorica ganz oben in der Tabelle der Gruppe 4 der C-Liga. Folglich geht es nicht nur um den Derbysieg, sondern auch um einen wichtigen Schritt in Richtung Gruppensieg.

Montenegro gegen Serbien - Ein Risikospiel?

Im Zuge der Qualifikation für die Euro 2016 musste das Derby zwischen Serbien und Albanien abgebrochen werden. Nachdem eine Drohne mit einer provokativen Flagge, die das historische Reich Großalbanien zeigte, auf den Platz flog, stürmten die serbischen Fans den Platz und gingen auf die albanischen Nationalspieler los. Diese mussten in den Spielertunnel fliehen, das Spiel wurde beim Stand von 0:0 abgebrochen und mit 3:0 für Albanien gewertet, Serbien wurden zusätzlich drei Punkte abgezogen. 

Auch in Montenegro kam es bei einem Qualifikationsspiel 2015 gegen Russland zum Spielabbruch, als Fans Gegenstände auf den Platz warfen. Zudem traf ein Bengalo den russischen Keeper Akinfeev direkt am Kopf. Das Spiel wurde beim Stand von 0:0 abgebrochen und mit 3:0 für Russland gewertet.

Es bleibt zu hoffen, dass sich solche Szenarien beim Balkan-Derby zwischen Montenegro und Serbien nicht wiederholen. Sportlich dürfte es eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für den WM-Teilnehmer Serbien werden.

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Videobeweis in der Bundesliga: Leidet die Attraktivität?

Ein normaler Bundesliga-Samstag Nachmittag ist mittlerweile nicht mehr um 17:15 Uhr, sondern eher gegen halb sechs zu Ende. Schon in der ersten Halbzeit werden meist drei Minuten oder noch länger nachgespielt. Das alles ist dem Videobeweis zu verdanken. Doch die entscheidende Frage ist nicht etwa, ob das Spiel in Summe zehn Minuten länger dauert oder nicht, sondern ob es durch den Video-Assistenten gerechter wird.

Dilemma: Korrektheit oder Spielfluss

An sich ist der Videobeweis ja eine faire Einrichtung. Sein Ziel ist es, den Sport gerechter zu machen. Doch wenn jede Unterbrechung Minuten dauert, dann nimmt das den Spielfluss. Viele Fans sind darüber verärgert. Die langen Unterbrechungen und nachträglichen Entscheidungen des Schiedsrichters zerstören die Emotionen des Augenblicks - Genau das, wofür Zehntausende Anhänger ihres Vereins wöchentlich in die Stadien strömen. Beispielhaft ist zum Beispiel die Bundesliga-Partie Nürnberg-Hannover am 4. Spieltag. Innerhalb weniger Minuten wurde der VAR gleich zweimal eingesetzt: Einmal, um ein Tor von Nürnberg aufgrund einer Abseitsstellung abzuerkennen und einmal, um Hannovers Miiko Albonorz nachträglich Rot zu geben. Bei der ersten Entscheidung, dass Tor für Nürnberg abzuerkennen, lässt es sich jedoch nicht genau sagen, ob der Ball vom Nürnberger oder Hannoveraner Abwehrspieler kommt. Letzteres würde das Abseits aufheben, wodurch das Tor regulär wär. Genau diese Frage ist ein weiteres Problem des Videobeweises:

Trotz Videobeweis keine Klarheit

Sicher gibt es viele Beispiele, in denen der Videobeweis eine Fehlentscheidung berichtigt und somit ein Stück weit für Gerechtigkeit gesorgt hat. Doch einige Szenen sind trotz jeglicher Zeitlupen aus verschiedenen Perspektiven schwer zu beurteilen. Der Schiedsrichter sieht nur ob es einen Kontakt gab, aber nicht, wie hart der Kontakt war und wie ausschlaggebend er demnach ist. Über manche Situationen haben verschiedene Schiedsrichter eben auch verschiedene Ansichten, der eine gibt gelb, der andere Rot. Es lässt sich also keine hundertprozentige Gerechtigkeit herstellen. Und wenn die Entscheidung, die nach Eingriff des VAR genauso "falsch" scheint wie die zuvor vom Schiedsrichter auf dem Platz getroffene Entscheidung, kann man nicht von einer Verbesserung sprechen. Das einzige was der Videobeweis in diesem Fall tut, ist dem Spiel den Fluss zu nehmen und die Fans zu verärgern.

Einsatz des Video-Assistenten

Es entstehen auch immer wieder Diskussionen über Szenen, in denen man den Videobeweis hätte anwenden können (bzw. die Videoschiedsrichter hätten eingreifen können). In der Bundesliga kommt der VAR ziemlich häufig zum Einsatz. Oft nur, um Entscheidungen, meistens Tore, zu überprüfen. Bei der WM drängte sich der Videobeweis nur selten in den Vordergrund, allerdings auch einmal im Finale. Die Umsetzung ist auf jeden Fall noch ausbaufähig und noch funktioniert nicht alles reibungslos. 

Ab 2019 soll der VAR in der Champions League, ein Jahr später bei der Europameisterschaft eingesetzt werden. 

Wie findest du den Videobeweis? Sollte man ihn verändern oder sogar abschaffen?

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