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LänderspielFuchs

Rückrunden-Prognose: Dortmund kann Bayern entthronen

Atletico Madrid und Fortuna Düsseldorf haben eins gemeinsam: Sie sind die einzigen, die Borussia Dortmund in der Hinrunde besiegen konnten. Der BVB präsentiert sich unter Lucien Favre titelhungrig, aber auch abgezockt. Diese Saison hat Borussia Dortmund die große Chance, den FC Bayern nach sechs Jahren vom Thron zu stoßen.

Favre kann BVB weit bringen

Mit Lucien Favre hat Dortmund einen erfahrenen Trainer, welcher u.a. Borussia Mönchengladbach 2011 aus dem Abstiegskampf holte und sie daraufhin in den Europapokal führte. Jetzt kann er mit der anderen Borussia noch größeres schaffen. In der Bundesliga dominiert der BVB mit sechs Punkten Vorsprung auf die Bayern. Die große Stärke Dortmunds ist die Offensive, allen voran das Duo Alcacer & Reus - zusammen trafen sie 23 Mal in der Bundesliga-Hinrunde. Aber Dortmund hat auch bewiesen, dass sie nicht nur spektakulären Fußball, sondern auch sogenannte "Drecksausiege" feiern können. Im DFB-Pokal setzten sie sich gegen die Zweitligisten Greuther Führt und Union Berlin jeweils in der Verlängerung durch.

Natürlich will Borussia Dortmund auch auf internationaler Ebene wieder erfolgreicher werden. Das Achtelfinal-Los Tottenham ist vergleichsweise machbar. Die Chance, unter die letzten acht der Champions League zu kommen, ist also groß.

Personell wird den Borussen Sebastian Rode fehlen, welcher auf Leihbasis zu seinem Ex-Klub Eintracht Frankfurt geht. Rode hatte jedoch in der Hinrunde keine Rolle bei er Borussia gespielt.

Gelingt Bayern eine Aufholjagd?

Diesmal sind sie die Jäger: Der FC Bayern strauchelt zwischenzeitlich mächtig, zuletzt gab es allerdings fünf Bundesliga-Siege in Folge. Dass die Münchner immer noch qualitativ eine Spitzenmannschaft sind, haben sie zuletzt beim 3:0-Erfolg in Frankfurt unter Beweis gestellt. Es sind eher interne Unruhen, die den Klub lähmen. Punktverluste in Heimspielen gegen Augsburg, Freiburg oder Düsseldorf haben sie sich selbst zuzuschreiben. Doch noch ist nichts verloren, in allen drei Wettbewerben kann der FC Bayern jetzt noch durchstarten. 

Im Transfergeschäft ist vor allem das Gerücht um den französischen Weltmeister Lucas Hernandez präsent. Auch was die Stürmerposition betrifft, gab bzw. gibt es viele Spekulationen. Doch statt Jozic oder Werner verstärkt der Kanadier Alphonso Davies nun die Münchner Offensive.

Mönchengladbach: Das Überraschungsteam

Die Fohlen sorgten in der Hinrunde ganz schön für Aufsehen. Das Team um Plea und Hazard ist überraschend Dritter. Getreu dem Motto "never change a winning team" gab es bis jetzt weder Abgänge noch Neuzugänge. Dass Mönchengladbach nochmal im Titelrennen mitmischen kann, ist jedoch unrealistisch. Für die Mannschaft von Dieter Hacking dürfte die Rückkehr ins internationale Geschäft schon ein großer Erfolg sein.

RB Leipzig: Die stärkste Defensive

Obwohl man Leipzig eher mit Offensivfußball in Verbindung bringt, stellt das Team von Ralf Rangnick mit 17 Gegentoren die beste Abwehr der Bundesliga-Hinrunde. Was die Wintertransfers betrifft bediente sich RB zweier Spieler von ihren Schwesternklubs: Amadou Haidara kommt von RB Salzburg, Tyler Adams von den Red Bulls aus New York. Die beiden Youngstarts verstärken das Mittelfeld des derzeitigen Viertplatzierten. 

Durch das bittere Ausscheiden in der Europa League kann sich Leipzig dafür jetzt mehr auf die Bundesliga konzentrieren. Allerdings sind die elf Punkte Rückstand auf Dortmund schwer aufzuholen. Zum Auftakt der Rückrunde empfängt Leipzig die Dortmunder und kann immerhin auf acht Punkte Rückstand verkürzen.


Letztendlich wird es wohl auf einen Zweikampf zwischen Dortmund und den Bayern hinauslaufen. Diesmal nur mit vertauschten Rollen: Borussia Dortmund ist die gejagte Mannschaft. Es wird sich zeigen, ob sie mit diesem Druck bis zum Schluss umgehen können. Beide Teams haben ein schweres Auftaktspiel: Der FCB muss zur TSG Hoffenheim, der BVB spielt einen Tag später in Leipzig. 

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Zweite Europa League wird ab 2021 eingeführt

Ab der Saison 2021/22 gibt es neben der Champions League und der Europa League einen weiteren europäischen Klubwettbewerb der UEFA, die Europa League 2.

"Dritte europäische Liga"

Die Europa League wird bereits manchmal als "Zweite Liga Europas" betitelt - im Gegensatz zur prestigereichen Champions League sehen einige den Wettbewerb nur als zusätzliche Belastung. Bestes Beispiel dafür ist der 1.FC Köln, welcher in der Saison 2016/17 einen überragenden 5. Platz in der Bundesliga belegte. Im Folgejahr durfte man sich zwar in der Europa League mit Klubs wie dem FC Arsenal oder Roter Stern messen, doch in der Bundesliga erlebte man eine Talfahrt - Köln stieg als Letzter in Liga 2 ab. Auch die veröffentlichten Pläne über einen dritten UEFA-Klubwettbewerb ernteten ordentlich Kritik. Doch wie wird der neue Modus aussehen?

Ligasystem mit Auf- und Abstieg

Dass aus der Champions League ausgeschiedene Teams noch in die Europa League rutschen können, ist schon länger etabliert. Mit der Europa League 2 soll aber ein erweitertes Auf- und Abstiegssystem zwischen den drei UEFA-Klubwettbewerben entstehen, wie es kürzlich auch bei den Nationalmannschaften mit der Nations League gemacht wurde. Wie dies genau aufgebaut ist und wie viele Startplätze die jeweiligen nationalen Ligen haben, ist noch unklar. Fakt ist, dass in der Europa League 2 insgesamt 32 Teams teilnehmen sollen. Gleichzeitig wird die Europa League von 48 auf ebenfalls 32 Mannschaften reduziert.

Noch komplexeres Qualifikationssystem

Das derzeit bestehende Quali-System für die Champions League und Europa League ist schon nicht leicht zu durchschauen, da es mehrere Wege gibt (Champions-Weg, Platzierungsweg), sich für die Gruppenphase zu qualifizieren. Durch einen weiteren Wettbewerb wird das System nochmal um einiges komplexer, da in den jeweiligen Qualifikationsrunden und Play-Offs nochmal ausgeschiedene Teams aus Quali-Runden von höheren Wettbewerben sowie Teams, die aufgrund einer bestimmten Platzierung im eigenen Land erst später einsteigen, dazu kommen. Die Bundesliga kommt hierbei nicht gut davon, lediglich der Siebtplatzierte käme in die Playoffs. 

Fluch oder Segen?

Eine entscheidende Frage ist, in wiefern die Europa League 2 überhaupt einen Anreiz darstellt. In der jetzigen Europa League gibt es sicherlich einige Klubs, die in einem internationalen Wettbewerb gut aufgehoben sind und diesen bereichern. Doch das Leistungsgefälle unter den 48 Teilnehmern ist mitunter schon sehr groß. Mannschaften wie der FK Jablonec oder Sarpsborg 08, deren Stadien nur um die 5000 Zuschauerplätze fassen, sind eigentlich nicht gewappnet für solch einen Wettbewerb. Ob das Leistungsniveau einer dritten europäischen Liga noch genug Attraktivität verspricht, ist fraglich. Doch zumindest für kleine Teams bietet die Europa League 2 einen Anreiz, auch auf internationaler Ebene mehr Erfolge einfahren zu können, als es in der Vergangenheit der Fall war.

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Warum Pyrotechnik legalisiert werden sollte

Egal ob man sie gut findet oder nicht, Pyrotechnik ist keine Rarität in der Bundesliga. Obwohl das Zünden bengalischer Feuer und Co. in deutschen Stadien streng untersagt ist, gelangen immer wieder Pyros durch die Sicherheitskontrollen. Doch warum sollte man Pyrotechnik überhaupt verbieten - immerhin ist sie auch ein Bestandteil der ausgeprägten Fankultur in Deutschland.

Nichts spricht gegen kontrollierte Pyrotechnik

Der einzige negative Aspekt, den Bengalos an sich haben, ist die Gefährdung anderer Zuschauer, etwa durch die enorme Hitze. Was natürlich ebenfalls ein No-Go ist, ist die Gefährdung außenstehender Fans. Es gibt leider einige Fälle, in denen Feuerwerkskörper in Richtung des Familienblocks oder gar auf den Platz abgeschossen wurden - sowas geht natürlich nicht. Doch genau hier könnte man ansetzen und sagen, anstatt Ultras mit haufenweise Sicherheitskontrollen und Polizisten zu unterdrücken könnte man ihnen ein Stück Freiheit gewähren. Denn noch strengere Auflagen sind auch ziemlich teuer, zudem herrscht sowieso Personalmangel bei den Polizeikräften. Eine Idee wäre, in einem Block oder auf einer Tribüne (z.B. die Stehkurven) Pyrotechnik zuzulassen. Hierzu könnte man auch einen Ausweis für Pyrotechnik im Stadion einführen, ähnlich wie der Fahnenschein. So hätte man die Pyros schonmal an einem Ort gebündelt und jeder der sich in so einen "Pyro-Block" begibt tut dies auf eigene Gefahr. Dies wäre auch ein Zeichen der Deeskalation seitens der Polizei in Richtung der Fans. 

Pyro-Sonderregelung in Österreich 

In einigen anderen Ländern, mitunter Österreich, gibt es für Stadionbesuche bereits Sondergesetze , welche ein legales Anzünden von Pyrotechnik erlauben. Ein Koordinator von Fanprojekten in Österreich berichtete bei SPIEGEL ONLINE, dass beim Hauptstadtklub Rapid Wien "wilde Pyro-Aktionen" um ein Vielfaches verringert werden konnten seit der Einführung des neuen Gesetzes. 

Ob man diese positiven zahlen automatisch auf Deutschland übertragen, ist natürlich nicht sicher. Viele Gruppen neigen zum Hass gegenüber dem DFB und versuchen durch die Böllerei im Stadion auch ihren Unmut gegenüber dem Verband zu äußern. 

Kalte Pyros in Dänemark

In Dänemark ist eine ganz spezielle Pyrotechnik ebenfalls legal: Ein gewisser Tommy Corden entwickelte eine Sondertechnik, mit der die Feuer sich nur auf ca. 200 Grad erhitzen. Ein herkömmlicher Bengalo erreicht dagegen locker die Tausend-Grad-Marke. Auch hier fällt die Resonanz positiv aus, obwohl sicherlich zu bezweifeln ist, ob die Ultras diese Kalt-Bengalos als genauso reizvoll empfinden wie die echten heißen Flammen. Hier scheiden sich die Geister. Für manche geht es nur um die Optik, sodass sie diese Lösung vermutlich hinnehmen würden. Doch ein anderes Motiv ist die bewusste Erzeugung von Gefahr und die Gesetzesmissachtung, um gegen jemanden zu protestieren. Bei diesen Fanlagern wird sich das "kalte Feuer" wohl nicht durchsetzen.


Das Verbot von Pyrotechnik ist natürlich nicht sinnfrei, es ist eine Schutzeinrichtung. Doch nun kann man in der Bundesliga leider feststellen, dass es immer wieder zu Pyro-Vorfällen in Fankurven kommt. Es muss sich was ändern. Ewige Unterdrückung und weitere Einschränkung "von oben" sind auf Dauer keine Lösung, sondern gießt nur noch mehr Öl ins Feuer. Um die Auseinandersetzung zwischen Fans und Polizei bzw. DFB/DFL nicht eskalieren zu lassen, sollten vielleicht jene verantwortlichen Instanzen einen Schritt auf die Ultras zugehen. In Zeiten, in denen sich der normale Fußball-Fan durch die Kommerzialisierung des Sports immer mehr betrogen fühlt, wäre das ein starkes Zeichen.

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Fährt Georgien zur Euro 2020?

Eines Stand schon vor der Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen fest: Es wird mindestens ein Debütant geben. In Liga D der Nations League haben sich Georgien, Weißrussland, Kosovo und Mazedonien einen Playoff-Startplatz gesichert, einer von ihnen wird auf jeden Fall zur Europameisterschaft 2020 fahren. Keines der vier Länder konnte sich bis heute für eine Endrunde qualifizieren.

Geheimfavorit Georgien

Ein Land, was man auf jeden Fall auf dem Schirm haben muss, ist Georgien. Die Kicker vom Kaukasus beendeten die Nations League als bestes Team der Liga D. Schon in der letzten Qualifikationskampagne zur WM in Russland gelangen den Georgiern einige Achtungserfolge, u.a. jeweils ein Remis in Österreich und Wales. Der georgische Fußball befindet sich auf dem aufstrebenden Ast. Seit 2015 ist Levan Kobiashvili, der über 100 Bundesliga-Einsätze für Berlin vorweisen kann, Präsident des georgischen Fußballverbandes. In einem Interview mit T-Online erklärt Vizepräsident Alexander Iashvili, wie in den letzten Jahren in Georgien viel an der Basis gearbeitet wurde.  Der Amateurfußball wächst und die nationale Liga erfreut sich an etwas mehr Beliebtheit (https://www.t-online.de/sport/...). 

Die Bilanz Georgiens in diesem Jahr ist erstaunlich positiv: In zehn Spielen kassierte das Team um Trainer Wladimir Weis gerade einmal eine Niederlage. Mit 13 Punkten dominierten sie die Gruppe 1 in Liga D der Nations League und sicherten sich sowohl Aufstieg als auch Playoff-Startplatz. Und mit Giorgi Chakvetadze, welcher mit vier Toren die meisten Treffer Georgiens in der Nations League erzielte, hat das Team womöglich einen künftigen Superstar in seinen Reihen. Mit gerade einmal 19 Jahren und einem Marktwert von 5 Mio. € (siehe http://www.transfermarkt.de/gi...) ist er Gerüchten zufolge schonn im Auge von Bayern und Barca. Derzeit spielt Chakvetadze bei KAA Gent.

Zwei Wege führen zur Europameisterschaft

Wie alle anderen Nationen auch wird Georgien an der normalen Qualifikation teilnehmen, bei der sich jeweils die ersten beiden einer Gruppe qualifizieren. Georgien wurde am 2. Dezember 2018 mit der Schweiz, Dänemark, Irland und Gibraltar in eine Gruppe gelost. Die Schweiz, welche im Sommer 2019 um den Nations League-Titel im Final-Four-Turnier spielt, gilt hier als Favorit. Doch mit Dänemark und Irland kann sich Georgien durchaus messen.  Vor allem im eigenen Stadion in der Hauptstadt Tiflis ist den Georgiern einiges zuzutrauen, die letzte Heimniederlage ist bereits über ein Jahr her. 

Sollte es nicht für Platz 2 reichen, greift man auf den Playoff-Startplatz zurück. Als bestes Team der Liga D hat Georgien im Halbfinale auf jeden Fall Heimrecht. Mit zwei Siegen im Playoff-Turnier der Liga D würde sich Georgien für die Euro 2020 qualifizieren.

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EM-Quali: Alle Infos zur Auslosung

Am Sonntag, den 2. Dezember, findet in Dublin die Auslosung der Qualifikationsgruppen zur Europameisterschaft 2020 statt. Die Lostöpfe stehen fest, doch es gibt einige Sonderkriterien, die die Auslosung beeinflussen.

Neuerungen zur Euro 2020

  • Die 55 Nationen werden anhand der Gesamttabelle der Nations League Gruppenphase in sechs Lostöpfe zugeordnet. Dies ist ein Novum, denn zuvor war immer der UEFA-Koeffizient für die Lostopfkonstellation verantwortlich. Die Mannschaften werden in zehn Gruppen aufgeteilt (fünf 6er- und fünf 5er-Gruppen).
  • Um den Gruppensiegern der Liga A der Nations League einen Bonus zu gewähren, hat die UEFA festgelegt, dass diese vier Mannschaften (Niederlande, Schweiz, Portugal, England) jeweils in eine Fünfergruppe gelost werden. Damit haben sie zwei Qualifikationsspiele weniger und müssen nur vier Teams hinter sich lassen. 
  • Da die Europameisterschaft 2020 kein bestimmtes Gastgeberland, sondern zwölf Austragungsstädte hat, gibt es praktisch zwölf Gastgeberländer. Die UEFA will allen zwölf Nationen die Möglichkeit geben, sich für das Turnier, das teilweise im eigenen Land stattfindet, zu qualifizieren. Deshalb dürfen maximal zwei dieser Nationen in eine Quali-Gruppe gelost werden, da sich pro Gruppe nur die ersten beiden qualifizieren können.

Politik, Wetter und Distanz beeinflussen die Auslosung

  • Es gibt einige Kombinationen, die nicht zulässig sind. Z.B. dürfen Serbien und der Kosovo aufgrund des Konfliktes um die Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien nicht in eine Gruppe, um Ausschreitungen zu vermeiden. Des Weiteren sind die Kombinationen Kosovo-Bosnien & Herzegowina sowie Spanien-Gibraltar aus politischen Gründen ausgeschlossen.
  • Um lange Reisestrapazen zu minimieren haben Island, Aserbaidschan und Kasachstan ein Sonderrecht, mit maximal zwei Ländern in eine Gruppe zu kommen, die geographisch am anderen Ende Europas liegen. Im Fall Kasachstan sind ganze 13 Länder von der UEFA als "weit entfernt" gekennzeichnet.
  • Bei weiteren zehn Ländern besteht das Risiko der Unbespielbarkeit im Winter aufgrund der Witterung. Hier legt die UEFA fest, dass maximal zwei solcher Länder in eine Gruppe gelangen können, um zu vermeiden, dass es innerhalb einer Gruppe zu etlichen Spielabbrüchen und Umterminierung kommt.

Die Qualifikationsspiele finden zwischen März und November 2019 statt. Insgesamt qualifizieren sich 20 Teams über diesen Weg. Die restlichen vier Startplätze werden über die Playoff-Turniere der Nations League vergeben, welche im März 2020 stattfinden werden.

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