Henrik

Woran hakt es beim SV Sandhausen?

Platz Sechzehn nach zwei Spieltagen. Torverhältnis von 0:5. Null Punkte. Man kann wohl beim SV Sandhausen von einem klassischen Fehlstart in die neue Spielzeit 2021/22 der 2.Bundesliga reden.

Nachdem der SVS in der vergangenen Spielzeit den Abstieg gerade noch verhindern konnte, sollte für die kommenden Saison in Sandhausen nun alles besser werden. Doch die Realität sieht anders aus. Nach bereits zwei gespielten Spieltagen ist die anfängliche Euphorie in Sandhausen vorübergehend vom Tisch und man schaut eher mit sorgenvoller Miene in die kommende Spielzeit.

Doch wo liegen die möglichen Probleme der Sandhäuser?

Sommervorbereitung auf Hochtouren

Bevor die Sommervorbereitung in Sandhausen losgehen sollte, waren sich die Verantwortlichen im Klaren darüber, dass man aus den Fehlern der letzten Saison lernen musste. Es lag also auf der Hand, dass man zuallererst die Trainerfrage geklärt haben musste, bevor man andere Problembereiche anging.

Die Verantwortlichen der Sandhäuser setzen bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer auf ein altbewährtes Trainer-Duo. Mit dem erfahrenen Gerhard Kleppinger und dem ehemaligen SVS-Kapitän Stefan Kulovits blieb nämlich das Trainer-Gespann an Bord, welches die Sandhäuser in der vergangenen Spielzeit noch vor dem Abstieg in die 3.Liga gerettet hat.

Das neue bzw. alte Trainer-Gespann machte sich direkt an die Arbeit, um eine neue schlagkräftige Mannschaft für die kommende Spielzeit in der 2.Bundesliga aufzustellen. In den Reihen des SVS drehte sich das Spielerkarussell sehr, sodass man 12 Neuzugänge in Sandhausen begrüßen konnte und anderweitig 16 Spielerabgänge zu verzeichnen hatte.

Mentalität und mangelnde Fitness als große Probleme?

Nach einer insgesamt souveränen Sommervorbereitung, in der man drei Testspiele gegen die Würzburger Kickers (2:1), gegen den rumänischen Erstligisten FC Botosani (1:0) und gegen die TuS Mechtersheim (4:0) für sich entscheiden konnte und sich lediglich gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt (0:1) und dem Drittligisten 1.FC Kaiserslautern (0:4) geschlagen geben musste, blickte man in Sandhausen zuversichtlich auf die kommende Spielzeit.

Doch nach den ersten beiden Spieltagen dürfte sich der Optimismus vorübergehend wieder verabschiedet haben. Denn schließlich steht der SVS nach einer Auftaktniederlage gegen Fortuna Düsseldorf (0:2) und einer zuletzt erlittenen Auswärtsniederlage beim SSV Jahn Regensburg (0:3) mit leeren Händen da.

Was jedoch viel mehr Sorgen bereiten mag, dürfte wohl die Art und Weise gewesen sein, wie sich die Sandhäuser in den beiden Spielen präsentierten. Die Mannschaft ließ in den ersten beiden Spielen jegliche Spielidee und den notwendigen Kampfgeist vermissen, um die Spiele erfolgreich gestalten zu können.

Bwin

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Auch die Frage nach der berühmten Mentalität muss sich wohl in den Reihen der Sandhäuser gestellt werden. Denn schließlich hatte es den Anschein, dass sich das Team, sofern es in Rückstand geriet, eher hängen ließ und den Kopf verlor, als sich gegen die drohenden Niederlagen aufzubäumen.

Des Weiteren dürfte wohl speziell auf die Fitness der SVS-Spieler zu blicken sein. Denn von den alten Tugenden des SVS, dass man dem Gegner speziell in der Arbeit gegen den Ball, das Leben schwer macht, scheint nicht mehr allzu viel übrig zu sein.

Die Mannschaft wirkte an beiden Spieltagen ab einem gewissen Zeitpunkt der zweiten Hälfte körperlich am Limit zu sein, sodass man vor allem läuferisch nicht mehr mit dem Gegner mithalten konnte. Dies lässt sich auch an den Zeitpunkten der Gegentore erkennen, da der SVS vier von seinen insgesamt fünf Gegentoren in der zweiten Halbzeit einstecken musste.

Neuzugänge bis auf Torhüter Drewes noch nicht integriert

Die Neuzugänge der Sandhäuser dürften wohl bisher noch die berühmten Anlaufschwierigkeiten gehabt haben. Denn immerhin konnte von den insgesamt zwölf Neuzugängen bisher lediglich Torhüter Patrick Drewes, der im Sommer ablösefrei vom Bundesliga-Aufsteiger VFL Bochum gekommen ist, überzeugen.

Der 28-jährige Schlussmann bewies erst neulich, beim Auswärtsspiel in Regensburg, seine Qualitäten, als er den SVS vor einer noch höheren Niederlage mit zahlreichen guten Paraden bewahrte.

Vorschau auf die kommenden Spiele

In der diesjährigen 1. Runde des DFB-Pokals, hätte es für die Sandhäuser wohl kaum schwieriger kommen können. Denn immerhin empfängt der SVS im heimischen BTW-Stadion am Hardtwald den Bundesligisten RB Leipzig. Die Leipziger werden wohl, unter ihrem neuen Trainer Jesse March, besonders motiviert sein eine Runde weiter zukommen, um die Chancen auf einen möglichen Titelgewinn am Leben zu halten.

Für den SVS wird es aller Voraussicht nach, in dem Spiel gegen Leipzig wohl lediglich um Schadensbegrenzung gehen. Jedoch sollten die Sandhäuser das Spiel gegen den Bundesligisten nutzen, um gewisse Taktiken zu verfeinern und sich gegebenenfalls sogar Selbstvertrauen für die Ligaspiele zu holen.

Nach dem Pokalwochenende wartet im Ligabetrieb eine äußerst schwere Aufgabe auf die Sandhäuser. Man empfängt nämlich im heimischen Stadion mit dem Karlsruher SC, den momentanen Spitzenreiter der 2.Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Christian Eichner beeindruckte an den bisherigen zwei Spieltagen speziell mit ihrer Abgeklärtheit vor dem gegnerischen Tor und ihrer Arbeit gegen den Ball.

Bei Bwin kann man natürlich Wetten auf dieses brisante Duell abgeben. DIe Quote auf einen Sieg des SV Sandhausen liegt aktuell bei 2.80, während bei einem Sieg des Karlsruher SC eine Quote von 2,35 winkt.

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Henrik

Ist der 1. FC Magdeburg auf dem Weg zurück zur alten Stärke?

Die vergangenen Spielzeiten waren für die Fans und Sympathisanten des 1.FC Magdeburg stets mit Abstiegsangst und Frustration verbunden. Denn seit dem Aufstieg 2018 in die 2.Bundesliga, brachen beim Traditionsverein ganz andere Zeiten an. (Foto: IMAGO / Jan Huebner)

Nachdem man sich in der Spielzeit 2018/19, nach einem ziemlich durchwachsenen Start in die 2.Bundesliga, von seinem langjährigen Erfolgstrainer Jens Härtel trennte, schien es zu einem gewaltigen Bruch innerhalb des Vereines gekommen zu sein. Auf Härtel folgten vier weitere Cheftrainer, die allesamt den Verein nicht wieder in die Erfolgsspur bringen konnten.

Während dieser unruhigen Zeiten, musste der FCM den direkten Abstieg aus der 2.Bundesliga hinnehmen und musste sogar fast den Gang in die Regionalliga antreten. Am Ende der Spielzeit 2020/21 entschieden sich die Verantwortlichen der Magdeburger für Christian Titz als neuen Cheftrainer. Unter dem einstigen Trainer des Hamburger SV schaffte es der FCM schlussendlich auf sehr souveräne Weise den Klassenerhalt zu erreichen.

Es wundert wohl niemanden, dass der FCM aufgrund der gezeigten Leistungen aus der vergangenen Spielzeit, nun für die kommende Saison bei vielen Experten als Geheimfavorit auf den Aufstieg gilt. Doch kann die Mannschaft von Trainer Titz ihren positiven Trend fortsetzen und den Magdeburg Fans nun mal wieder eine Saison ohne Abstiegsangst bescheren?

Leistungsträger konnten gehalten werden

In Sachen Kaderplanung können sich die Magdeburger nach aktuellen Stand zufrieden zeigen. Nach einer souverän abgeschlossenen Spielzeit 2020/21, in der besonders in der Rückrunde der ein oder andere Spieler das Interesse anderer Vereine geweckt haben dürfte, konnte der FCM im Sommer den Großteil seiner Leistungsträger in den eigenen Reihen behalten. Lediglich der Wechsel von Stammtorhüter Morten Behrens zum SV Darmstadt 98 dürfte bei den Verantwortlichen wohl für ein wenig Kopfzerbrechen gesorgt haben.

Besonders positiv zu erwähnen ist jedoch, dass es den Verantwortlichen des Klubs gelungen ist, mit Baris Atik einen absoluten Schlüsselspieler von einem Verbleib im Trikot der Magdeburger überzeugen zu können. Atik, der in der vergangenen Winterpause in Magdeburg anheuerte, zählte in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit zu den absoluten Leistungsträgern und hatte großen Anteil am erreichten Klassenerhalt.

Hierbei dürfte es wohl die Fans besonders freuen zu hören, dass sich Atik trotz zahlreicher Angebote aus der 2.Bundesliga für den FCM entschieden hat. Man darf sich also auch in der kommenden Spielzeit auf weitere Geniestreiche des Offensivspielers freuen.

Neuzugänge nach bestimmten Muster ausgesucht

Es scheint so, als ob die Verantwortlichen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Schließlich verfolgte man bei der Kaderzusammenstellung für die kommende Spielzeit eine neue Philosophie und man scheint gewillt zu sein, eine Mannschaft für die nächsten Jahre aufzubauen.

Dies lässt sich besonders erkennen am Altersdurchschnitt der Neuzugänge. Mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 21,8 Jahren, brachte man den notwendigen frischen Wind in den Kader. Diese Strategie passt auch zu Cheftrainer Christian Titz, der schon in der Vergangenheit für seine Arbeit mit Talenten bekannt ist.

Bei den Neuzugängen sollte man wohl besonders ein Auge auf Mittelfeldspieler Amara Conde werfen. Der einstige Junioren-Nationalspieler Deutschlands arbeitete schon bei Rot-Weiss Essen mit Christian Titz zusammen und kann deswegen schon als eine Art Wunschspieler des Trainers bezeichnet werden. Conde, der in der Jugend der Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen und dem VfL Wolfsburg ausgebildet wurde, zeichnet sich über eine gute Spieleröffnung sowie seine Spielintelligenz auf dem Platz aus.

Spielzeit 2021/22 verläuft bisher optimal

Die Sommervorbereitung für die kommende Spielzeit hätte für den FCM nicht viel besser laufen können. Es scheint so, als ob man den positiven Trend aus der letzten Saison, auch erfolgreich mit in die neue Spielzeit nehmen konnte. In den sechs absolvierten Testspielen musste sich die Magdeburger kein einziges Mal geschlagen geben und konnte des weiteren auch beachtliche Erfolge verbuchen.

Speziell die Siege gegen die Zweitligisten FC Erzgebirge Aue (2:1) und Hannover 96 (4:2) dürften wohl die positive Aufbruchstimmung noch weiter verstärkt haben in den eigenen Reihen. Natürlich muss man hierbei erwähnen, dass sich die beiden Zweitligisten zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu lang in der Vorbereitung befanden, was jedoch die Leistungen und die Ergebnisse für den FCM keinesfalls weniger wertvoll macht.

Auch am ersten Spieltag der neuen Saison in der 3.Liga konnten die Magdeburger zeigen, dass mit ihnen in dieser Saison zu rechnen ist. Zu Beginn der neuen Spielzeit stand mit dem Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim direkt eine schwere Aufgabe an. Denn immerhin gilt der Waldhof als spielstarke Mannschaft und das Stadion der Mannheimer zeigte sich in der Vergangenheit oftmals schon als wahrer Hexenkessel. Dieser Umstände schien sich der FCM im Klaren zu sein, sodass man das Auswärtsspiel hochkonzentriert bestritt und schlussendlich einen souveränen 2:0 Sieg einfahren und die ersten drei Punkte holen konnte.

Vorschau auf den kommenden Spieltag

Am zweiten Spieltag wartet eine durchaus spannende Aufgabe auf den FCM. Mit der Reserve des Bundesligisten SC Freiburg empfängt man einen Aufsteiger im heimischen MDCC-Arena.

Jedoch darf man den Gast aus Freiburg keinesfalls unterschätzen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Stamm konnte direkt am ersten Spieltag zeigen zu welchen Leistungen sie in der Lage ist, als man gegen den SV Wehen Wiesbaden einen Punkt (0:0) holen konnte und dabei durchaus gute Ansätze zeigte. Die Magdeburger dürften also vor den Qualitäten der jungen Freiburger Mannschaft gewarnt sein.

Alles in allem dürfen sich die Fans auf eine sehr spannende Partie freuen. Es wird interessant zu sehen sein, ob der FCM nach seinem erfolgreichen Auftakt nun auch den zweiten Sieg einholen kann oder ob es der Reserve des SC Freiburg gelingt den ersten Dreier der Saison einzufahren und etwas Zählbares aus Magdeburg mitzunehmen.

Die Favoritenrolle für das Aufeinandertreffen liegt jedoch nach den Buchmachern klar auf Seiten des 1.FC Magdeburg.

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Henrik

Gelingt Sarpreet Singh nun der Durchbruch beim SSV Jahn Regensburg?

Einst zahlte der FC Bayern München in der Spielzeit 2018/19 stolze 650.000 Euro Ablöse, um sich seine Dienste zu sichern. Er gilt in seinem Heimatland Neuseeland als Hoffnungsträger für die Zukunft. Die Rede ist von Sarpreet Singh. (Foto: IMAGO / Beautiful Sports)

Doch bisher gelang der Durchbruch beim Rekordmeister noch nicht. Singh, der oftmals in der Reserve der Münchner zum Einsatz kam, kann bisher lediglich 72 Minuten Einsatzzeit in der Bundesliga aufweisen. Auch eine zwischenzeitliche Leihe zum 1.FC Nürnberg in der vergangenen Spielzeit, erwies sich als wenig förderlich. Singh kam lediglich auf eine geringe Anzahl an Einsätzen und kehrte bereits in der Winterpause zum Rekordmeister zurück.

Nun wechselt der Neuseeländer erneut auf Leihbasis in die 2.Bundesliga und man erhofft sich an der Säbener Straße, dass Singh mehr Spielzeit bekommt, um den nächsten Schritt in seiner Karriere machen zu können. Doch kann sich der Techniker beim SSV Jahn Regensburg durchsetzen?

Spielphilosophie des Jahn passt zu Singh

Nach der eher unglücklich verlaufenden Leihe zum 1.FC Nürnberg, galt es nun für die Verantwortlichen des Rekordmeisters, einen passenden Abnehmer für Singh zu finden. Und genau diesen scheint man mit dem SSV Jahn Regensburg getan zu haben.

Der Jahn zeichnet sich schon seit Jahren durch einen offensiv ausgerichteten Fußball in der 2.Bundesliga aus. Ebenfalls ein Pluspunkt des Jahn dürfte es wohl gewesen sein, dass er in den vergangenen Spielzeiten stets auf junge talentierte Spieler gesetzt hat. Die Bedingungen könnten also nicht besser sein, um Singh die nötige Spielpraxis geben zu können.

Dass sich Singh gut in die neue Mannschaft integriert und an das neue Umfeld gewöhnt hat, zeigte er bereits am ersten Spieltag. Mit seinem Treffer zur zwischenzeitlichen 1:0 Führung hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass sich der Jahn in einer intensiven Partie mit 2:0 beim SV Darmstadt 98 durchsetzen und einen erfolgreichen Start in die neue Spielzeit hinlegen konnte.

Defizite bei Arbeit gegen den Ball

Jedoch darf man die vermeintlichen Schwächen des 22-jährigen Technikers nicht unerwähnt lassen. Bei der Arbeit gegen den Ball zeigte sich der Neuseeländer in der Vergangenheit oftmals mit Schwächen. Besonders hierbei gilt es für Singh zu arbeiten, da er beim SSV Jahn nicht auf seiner ursprünglich gelernten Position im zentralen offensiven Mittelfeld, sondern auf dem Flügel spielen wird und demnach auch automatisch mehr in der Defensive gefordert sein wird.

Die Arbeit gegen den Ball und speziell bei Ballverlusten dürfte wohl für die Regensburger zum Knackpunkt werden, um nicht in einer sehr physischen 2.Bundesliiga aufgrund fehlender Defensiv Bereitschaft in den Tabellenkeller zu rutschen.

Vorschau auf den zweiten Spieltag der 2.Bundesliga

Am zweiten Spieltag wartet eine knifflige Aufgabe auf die Regensburger. Mit dem SV Sandhausen empfängt man einen direkten Kontrahenten im Kampf um den Klassenerhalt im heimischen Jahnstadion.

Jedoch darf man den Gast aus Sandhausen keinesfalls unterschätzen. Die Sandhäuser starteten zwar mit einer 0:2 Niederlage gegen den Aufstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf in die neue Spielzeit, jedoch zeigte die Mannschaft von Trainer Gerhard Kleppinger eine ansprechende und engagierte Leistung. Die Regensburger dürften dementsprechend von den Qualitäten der Sandhäuser gewarnt sein.

Alles in allem dürfen sich die Fans auf eine sehr intensive und umkämpfte Partie freuen. Es wird spannend zu sehen sein, ob der Jahn den zweiten Saisonsieg einfahren kann oder ob es dem SVS gelingt die ersten Punkte in der neuen Spielzeit einzufahren.

Die Favoritenrolle für das Aufeinandertreffen liegt jedoch nach den Buchmachern auf Seiten des SSV Jahn Regensburg.

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Henrik

Was kann Schalke 04 in der 2.Bundesliga erreichen?

Platz 18 nach 34 Spieltagen. Torverhältnis 25:86. Am Ende der vergangenen Saison musste man nach 32 Jahren in der Bundesliga den Gang in die 2.Bundesliga antreten. Die Saison 2020/21 hätte für ganz Schalke wohl kaum frustrierender, chaotischer und schmerzhafter verlaufen können. (Foto: IMAGO / Team 2)

Nun gab es im Sommer den großen Umbruch auf und neben dem Platz und man scheint aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben. Trotz des Abstiegs hielt Schalke 04 an Cheftrainer Dimitrios Grammozis fest und schenkt ihm nun das Vertrauen für die Mission Wiederaufstieg in die Bundesliga.

Denn trotz der starken Konkurrenz in der diesjährigen 2.Bundesliga dürfte Schalke 04 als großer Favorit auf den Aufstieg in die Spielzeit gehen. Aber sind die Königsblauen tatsächlich in der Lage den direkten Wiederaufstieg zu schaffen?

Spielerkader fast komplett verändert

Es dürfte wohl wirklich keinen Fußballfan überrascht haben, als die Verantwortlichen des Traditionsvereins davon sprachen, dass sich der Kader der Königsblauen für die kommende Spielzeit sehr verändern werde. Schließlich haben sich in der vergangenen Spielzeit nur die Allerwenigsten Spieler für eine Weiterbeschäftigung auf Schalke empfohlen.

Denn abgesehen von der spielerischen Leistung mangelte es beim Großteil der Mannschaft besonders an der kämpferischen Einstellung, sodass man teils das Gefühl hatte, dass die Mannschaft sich schon frühzeitig mit dem Abstieg abgefunden habe, bevor dieser rechnerisch nicht mehr abzuwenden war.

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Auch aus finanzieller Sicht war die Umstrukturierung des Kaders für die kommende Spielzeit nicht zu umgehen. Da man aus zahlreichen Berichten entnehmen kann, dass neben den sportlich glanzvollen Zeiten auch die finanziell guten Zeiten auf Schalke der Vergangenheit angehörten.

Nach momentanen Stand haben die Königsblauen in der laufenden Transferperiode bisher 21 Spielerabgänge zu verzeichnen und es könnten durchaus noch weitere Abgänge hinzukommen.

Neuzugänge als Hoffnungsträger

Auf die zahlreichen Abgänge reagierten die Verantwortlichen der Gelsenkirchener jedoch prompt und konnten bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits zehn externe Neuzugänge vom neuen Konzept Schalkes überzeugen und für die Mission Neuaufbau gewinnen.

Bei der Suche nach potenziellen Neuzugängen war besonders die Mentalität ein entscheidender Faktor für die Verantwortlichen. Es sollten Spieler verpflichtet werden, die mit Herz, Leidenschaft und voller Stolz das Trikot des Traditionsvereins tragen und bereit dafür sind, alles auf dem Platz für den Verein zu geben.

Und die Verantwortlichen sollten auf ihrer Suche nach Verstärkungen fündig werden. Die Gelsenkirchener verpflichteten zahlreiche Spieler wie unter anderem Danny Latza, welcher ablösefrei von Bundesligist FSV Mainz 05 zurück in seine Heimat kommt.

Die Verpflichtung des Mittelfeldspielers dürfte die Fans der Königsblauen wohl sehr gefreut haben. Denn immerhin kehrt mit dem 31-jährigen Mittelfeldspieler ein wahrer Schalker zurück, der in Gelsenkirchen geboren wurde und zudem in der berühmten Knappenschmiede der Königsblauen ausgebildet wurde. Latza, der von Trainer Grammozis bereits als Kapitän bestätigt wurde, dürfte wohl besonders mit seinen Führungsqualitäten eine wichtige Stütze des neu formierten Teams werden.

Testspiele machen Mut auf erfolgreiche Spielzeit

Die Testspiele der Königsblauen dürften wohl bei den Fans für Mut gesorgt haben. In den fünf Testspielen während der Sommervorbereitung ging das Team von Trainer Grammozis in keinem Spiel als Verlierer vom Platz.

Besonders an der Defensive scheinen die Knappen sehr intensiv gearbeitet zu haben. In den Testspielen gegen namenhafte Gegner wie Zenit St. Petersburg oder Schachtar Donezk konnten die Schalker stets eine weiße Weste aufweisen und blieben ohne Gegentreffer.

Zum Abschluss der Vorbereitung konnten die Königsblauen am vergangenen Freitag einen 3:2 Sieg gegen Vitesse Arnheim einfahren. Es zeigten sich zwar teils gewisse Lücken im Defensivverbund, jedoch blickt man nun, nach einer erfolgreichen Vorbereitung, optimistisch auf die kommende Spielzeit in der 2.Bundesliga.

Vorschau auf den ersten Spieltag der 2.Bundesliga

Am ersten Spieltag wartet eine äußerst knifflige Aufgabe auf die Knappen. Mit dem Hamburger SV empfängt man direkt zu Saisonbeginn einen Aufstiegsfavoriten in der heimischen Veltins-Arena. Die Schalker werden wohl alles daran setzen, um erfolgreich in die neue Spielzeit zu starten und die Mission direkter Wiederaufstieg anzugehen.

Jedoch darf Schalke den Gast aus Hamburg keinesfalls unterschätzen. Der HSV wird ebenfalls darauf brennen, um erfolgreich in die neue Spielzeit zu starten. Denn schließlich geht der einstige Bundesliga-Dino nun in seine vierte Spielzeit in der 2.Bundesliga. Nach der vergangenen Spielzeit verpflichteten die Rothosen mit Tim Walter einen neuen Cheftrainer, um nun in der kommenden Spielzeit den lang ersehnten Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen.

Alles in allem dürfen sich die Fans auf ein sehr spannendes und intensives Auftaktspiel freuen. Es wird spannend zu sehen sein, ob Schalke mit einem Sieg in die Mission Wiederaufstieg starten kann oder ob es dem HSV gelingt unter seinem neuen Trainer etwas Zählbares aus Gelsenkirchen mitzunehmen.

Bei Bwin kann man natürlich Wetten auf dieses brisante Duell abgeben. Die Quote auf einen Sieg Schalkes liegt aktuell bei 2.35, während bei einem Sieg des Hamburger SV eine Quote von 2,85 winkt.

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Henrik

Morris Schröter - der neue Hoffnungsträger bei Dynamo Dresden?

Er gilt wohl als einer der besten Spieler der vergangenen Spielzeit 2020/21 in der dritten Liga. Mit dem FSV Zwickau konnte er erfolgreich den Klassenerhalt feiern und hatte daran maßgeblichen Anteil. Die Rede ist von Morris Schröter.

In diesem Sommer entschloss sich Schröter seinen auslaufenden Vertrag in Zwickau nicht zu verlängern und eine neue sportliche Herausforderung zu suchen. Mit Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden fand er schließlich einen neuen Arbeitgeber. Doch kann sich Schröter bei Dynamo durchsetzen?

Überragende Spielzeit 2020/21

Die vergangenen Spielzeit 2020/21 hätte für Schröter wohl kaum besser laufen können. Der agile Flügelspieler war unumstrittener Stammspieler in Zwickau unter Trainer Joe Enochs und kam in 36 Pflichtspielen zum Einsatz. Dabei zeigte er besonders in der Offensive seine Qualitäten. Am Ende der Saison erzielte Schröter stolze zehn Tore und bereitete zudem acht weitere Treffer vor. Mit seinen direkten Torbeteiligungen hatte er großen Anteil am Klassenerhalt der Zwickauer.

Des weiteren überzeugte Schröter vor allem mit seinen läuferischen Fähigkeiten, indem er trotz Offensivdrangs stets nie die Arbeit gegen den Ball aus dem Auge verlor und sich selbst für weiten Wege in die eigene Hälfte nicht zu schade war.

Seine Leistungen blieben auch bei den Konkurrenten innerhalb der dritten Liga nicht unbeachtet. Am Ende der Saison wählten die Kapitäne und Trainer der Drittligisten den 25-Jährigen Flügelspieler in das Team der Saison 2020/21.

Wechsel zu Dynamo Dresden

An Interessenten dürfte es wohl nicht gemangelt haben. Jedoch entschied sich Schröter trotz zahlreicher Angebote anderer Vereine, unter anderem von Erzgebirge Aue und Hansa Rostock, für einen Wechsel nach Dresden. Hierbei dürften wohl Trainer Alexander Schmidt und Geschäftsführer Sport Ralf Becker, in den Gesprächen mit Schröter gute Überzeugungsarbeit geleistet haben.

Auch die nicht anfallende Ablösesumme bei der Personalie dürfte die Verantwortlichen Dynamos wohl zu einem schnellen Handeln motiviert haben, um sich gegen mögliche andere Interessenten durchzusetzen und den Flügelspieler unter Vertrag zu nehmen.

Dynamo System passt perfekt zu Schröter

Das System Dynamos dürfte wohl perfekt zu Morris Schröter passen. Schon beim FSV Zwickau war Schröter als Schienenspieler auf der rechten Seite aktiv und konnte in seiner Rolle überzeugen. An ein neues System wird sich Schröter in Dresden wohl nicht gewöhnen müssen. Unter Trainer Alexander Schmidt führte man ein 3-4-1-2 System ein und aufgrund des Erfolges dürfte sich das System wohl nicht ändern werden.

Bwin

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Genau dieser Aspekt könnte für Schröter ein möglicher Grund für den Wechsel nach Dresden gewesen sein. Der 25-jährige kann in der Rolle als Schienenspieler sowohl offensiv als auch defensiv seine Stärken in das Spiel Dynamos hineinbringen.

Alles in allem darf man gespannt sein, ob sich Schröter bei Dynamo direkt als Stammspieler auf der rechten Seite etablieren und an die 2.Bundesliga gewöhnen kann.

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Henrik

Schafft es die Ukraine in das EM-Achtelfinale?

Platz zwei nach den ersten beiden Spieltagen. Torverhältnis 4:4. Die Ukraine ist den eigenen Ansprüchen gerecht geworden und hat einen recht ordentlichen Start in die Europameisterschaft hingelegt. (Foto: IMAGO / GEPA pictures)

Am ersten Spieltag musste sich die Ukraine knapp der Niederlande geschlagen geben. Nach zwischenzeitlichem 0:2 Rückstand kämpften sich die Gelb-Blauen zurück und konnten zwischenzeitlich den 2:2 Ausgleich erzielen. Jedoch musste man in einer äußerst umkämpften Schlussphase noch den Treffer zum 2:3 hinnehmen, welcher gleichzeitig die Niederlage bedeutete. Am zweiten Spieltag gelang es der Ukraine gegen Nordmazedonien den ersten Sieg einzufahren (2:1).

Mit dem Sieg über die Nordmzaedonien gewann die Ukraine also ihr erstes Endspiel und es kommt nun am dritten Spieltag zu einem wahren Showdown gegen Österreich. Doch was kann die Ukraine gegen Österreich erreichen? Schaffen es die Ukrainer den zweiten Sieg in Folge einzufahren und damit zum ersten Mal in ihrer Geschichte in ein EM-Achtelfinale einzuziehen?

Offensiv-Duo überragt

In der Offensive der Gelb-Blauen haben sich bisher besonders zwei Spieler in den Vordergrund gespielt. Zum einen wäre da Kapitän und Flügelspieler Andrey Yarmolenko. Der 31-jährige Flügelstürmer von West Ham United gilt bisher als eine der größten Überraschungen des Turniers. Denn nach einer von Verletzungen geprägten Saison hätten wohl die Wenigsten mit solch guten Leistungen gerechnet.

Yarmolenko überragt bisher mit Spielwitz und konnte bereits selbst schon zwei Tore erzielen und einen weitere Treffer vorbereiten. Zudem geht er mit der notwendigen Entschlossenheit auf dem Platz und versucht seine Mitspieler stets zu motivieren.

Zum anderen gilt es Mittelstürmer Roman Yaremchuk zu erwähnen. Der bullige Mittelstürmer von KAA Gent hatte offensichtlich keinerlei Anlaufschwierigkeiten und legte bisher einen fulminanten Start in die Europameisterschaft hin. In den bisherigen zwei Gruppenspielen konnte der Angreifer selbst schon zwei Tore erzielen und bereitete einen weiteren Treffer vor.

Yaremchuk überzeugt jedoch neben seiner Abschlussstärke besonders mit seinem Kampfgeist und seiner Laufbereitschaft. Der 25-Jährige spielt zwar im Angriff der Ukraine, aber er ist jedoch ebenfalls auch der erste Verteidiger im Spiel gegen den Ball und macht sich dadurch unverzichtbar für seinen Trainer Andrij Schewtschenko.

Defensive zeigt Schwächen

Die Defensive dürfte wohl das größte Problem der Gelb-Blauen im momentanen Turnierverlauf darstellen. Denn offenbar scheint die Konzentration der Ukraine im Defensivverbund nach einer gewissen Spielzeit während eines Spieles immer mehr abzunehmen.

Schließlich kassierte das Team von Trainer Schewtschenko alle Gegentore bisher in der zweiten Halbzeit und wirkte oftmals sehr wackelig im Defensivverbund. Auch Torhüter Georgiy Bushchan konnte seinem Team bisher nicht den notwendigen Rückhalt geben. Besonders beim Spiel gegen die Niederlande gab er bei allen drei Gegentoren eine unglückliche Figur ab.

Ein möglicher Grund für die abnehmende Konzentration könnte auch die Fitness der Ukrainer sein. Dies zeigte sich besonders im Spiel gegen Nordmazedonien, indem die Ukrainer im fortschreitenden Spielverlauf immer weniger in der Lage waren, die weiteren Laufwege zu gehen.

Vorschau auf das Spiel gegen Österreich

Am dritten Spieltag wartet ein wahres Endspiel um das Erreichen des AM-Achtelfinales auf die Ukraine. Am kommenden Montag um 18 Uhr kommt es in der Arena Nationala in Bukarest zum direkten Zweikampf gegen Österreich um den zweiten Tabellenplatz.

Die Ukrainer dürfen die Österreicher jedoch keinesfalls unterschätzen. Denn schließlich darf man nicht vergessen, dass der Großteil der Akteure des österreichischen Kaders in der deutschen Bundesliga auf hohem Niveau spielt.

Die leichte Favoritenrolle für das Aufeinandertreffen liegt jedoch nach den Buchmachern auf Seiten der Ukraine. Hinsichtlich der Chance erstmals in ihrer Historie in ein EM-Achtelfinale einzuziehen, wird die Ukraine wohl alles daran setzen, um gegen Österreich den nächsten Sieg einzufahren.

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