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Morris Schröter - der neue Hoffnungsträger bei Dynamo Dresden?

Morris Schröter - der neue Hoffnungsträger bei Dynamo Dresden?

Er gilt wohl als einer der besten Spieler der vergangenen Spielzeit 2020/21 in der dritten Liga. Mit dem FSV Zwickau konnte er erfolgreich den Klassenerhalt feiern und hatte daran maßgeblichen Anteil. Die Rede ist von Morris Schröter.

In diesem Sommer entschloss sich Schröter seinen auslaufenden Vertrag in Zwickau nicht zu verlängern und eine neue sportliche Herausforderung zu suchen. Mit Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden fand er schließlich einen neuen Arbeitgeber. Doch kann sich Schröter bei Dynamo durchsetzen?

Überragende Spielzeit 2020/21

Die vergangenen Spielzeit 2020/21 hätte für Schröter wohl kaum besser laufen können. Der agile Flügelspieler war unumstrittener Stammspieler in Zwickau unter Trainer Joe Enochs und kam in 36 Pflichtspielen zum Einsatz. Dabei zeigte er besonders in der Offensive seine Qualitäten. Am Ende der Saison erzielte Schröter stolze zehn Tore und bereitete zudem acht weitere Treffer vor. Mit seinen direkten Torbeteiligungen hatte er großen Anteil am Klassenerhalt der Zwickauer.

Des weiteren überzeugte Schröter vor allem mit seinen läuferischen Fähigkeiten, indem er trotz Offensivdrangs stets nie die Arbeit gegen den Ball aus dem Auge verlor und sich selbst für weiten Wege in die eigene Hälfte nicht zu schade war.

Seine Leistungen blieben auch bei den Konkurrenten innerhalb der dritten Liga nicht unbeachtet. Am Ende der Saison wählten die Kapitäne und Trainer der Drittligisten den 25-Jährigen Flügelspieler in das Team der Saison 2020/21.

Wechsel zu Dynamo Dresden

An Interessenten dürfte es wohl nicht gemangelt haben. Jedoch entschied sich Schröter trotz zahlreicher Angebote anderer Vereine, unter anderem von Erzgebirge Aue und Hansa Rostock, für einen Wechsel nach Dresden. Hierbei dürften wohl Trainer Alexander Schmidt und Geschäftsführer Sport Ralf Becker, in den Gesprächen mit Schröter gute Überzeugungsarbeit geleistet haben.

Auch die nicht anfallende Ablösesumme bei der Personalie dürfte die Verantwortlichen Dynamos wohl zu einem schnellen Handeln motiviert haben, um sich gegen mögliche andere Interessenten durchzusetzen und den Flügelspieler unter Vertrag zu nehmen.

Dynamo System passt perfekt zu Schröter

Das System Dynamos dürfte wohl perfekt zu Morris Schröter passen. Schon beim FSV Zwickau war Schröter als Schienenspieler auf der rechten Seite aktiv und konnte in seiner Rolle überzeugen. An ein neues System wird sich Schröter in Dresden wohl nicht gewöhnen müssen. Unter Trainer Alexander Schmidt führte man ein 3-4-1-2 System ein und aufgrund des Erfolges dürfte sich das System wohl nicht ändern werden.

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Genau dieser Aspekt könnte für Schröter ein möglicher Grund für den Wechsel nach Dresden gewesen sein. Der 25-jährige kann in der Rolle als Schienenspieler sowohl offensiv als auch defensiv seine Stärken in das Spiel Dynamos hineinbringen.

Alles in allem darf man gespannt sein, ob sich Schröter bei Dynamo direkt als Stammspieler auf der rechten Seite etablieren und an die 2.Bundesliga gewöhnen kann.

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