Deshalb muss Suning Inter verkaufen

Deshalb muss Suning Inter verkaufen

Für Inter Mailand läuft es diese Saison alles andere als rund. Nach zuletzt zwei sieglosen Partien und der aufrückenden Konkurrenz aus Rom und Turin, berichten nun einige Gazzetten über einen möglichen Verkauf des Vereins. Doch was ist dran an den Gerüchten?

Als die „Suning-Group“ 2016 den italienischen Traditionsverein übernahm, ahnte man gewiss nicht, dass man bereits fünf Jahre später dazu gezwungen werde, den Club wieder zu veräußern. Denn die chinesische Regierung plant Investitionen in den Bereich Sport, sicherlich auch aufgrund der Pandemie, zu beschränken.

Daher haben die Eigentümer der „Nerazzurri“ nun mithilfe von „BC Partners Limited“ eine sogenannte „Due Dilligence“ begonnen, um die wirtschaftliche Situation des Vereins bewerten zu können. Das Beteiligungsunternehmen mit Hauptsitz in London ist spezialisiert auf internationale Unternehmensübergaben und „Buy-outs“.

Sobald die Konten des Vereins von „Bc Partners“ ausreichend geprüft wurde, wird über die Zukunft Inters entschieden. Voraussichtlich wird der entscheidende Monat der Februar sein. CEO Beppe Marotta bestätigte ebenfalls die Absicht Sunings über einen Verkauf des Vereins.

Beugt sich Suning dem Staat?

Demnach muss sich auch der Sport mit der chinesischen Politik auseinandersetzen. Der neueste Fünfjahresplan der Regierung des Reichs der Mitte konzentriert sich gerade auf den Ausbau des Binnenmarktes, durch die Weiterentwicklung bestimmter Sektoren und auf der Grundlage der Daten aus dem letzten Jahr, wobei die Inlandsnachfrage 90% des finanziellen Wachstums ausmacht.

Der Fußball, der bereits durch den „Salary Cap“ "eingegrenzt wurde, zahlt unweigerlich den Preis dafür. Eine Situation, die die Pläne derjenigen erschwert, die sich entschieden haben, in die Welt des Fußballs zu investieren, und erst recht im Ausland wie die Suning-Group, die nun unweigerlich gezwungen ist, ihre Pläne zu überdenken.

Auswirkungen auf den Mercato

Dementsprechend ist es keine Überraschungen, dass ein wandelnder Vulkan wie Inter-Coach Antonio Conte diese Spielzeit die Füße still hält. Der ehemalige Nationaltrainer wurde hinter den Kulissen offensichtlich über die finanziellen Schwierigkeiten der Inhaber informiert.

Daher dürften Marotta & Co. keine großen Sprünge auf dem Winter-Mercato mehr machen. Conte muss also mit dem aktuellen Spielermaterial größtenteils auskommen. Was auch sein neustes Umdenken in der Personalie Eriksen (als potenzieller Regista) erklärt.

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