FM23: Trainerentlassungen in Slowenien

FM23: Trainerentlassungen in Slowenien

Zwei weitere Spielabende in unserem FM23 Build a Nation Multiplayer wurden absolviert. Für einige endeten sie in einer Entlassung. Die Trainer von NŠ Mura und NK Celje mussten ihren Hut nehmen. Doch sie haben bereits einen neuen Arbeitgeber gefunden.

Ex-Mura-Trainer führt nun Maribor zum Erfolg

Nach knappen fünf Monaten im Amt, wurden in Sloweniens erster Liga zwei Trainer entlassen. Philipp Römer startete seine Manager-Karriere durchaus erfolgreich bei NŠ Mura. Schließlich blieb der Verein die ersten acht Spieltage ungeschlagen. Doch dann begann die Talfahrt. Mittlerweile kämpft der Club gegen den Abstieg. Die Reißleine wurde gezogen. Ausgerechnet NK Maribor – der letzte international verbliebene Verein – wollte Philipp Römer nun verpflichten. Ohne lange zu zögern, unterschrieb er das Arbeitspapier. Und das mit Erfolg, denn seit er im Amt ist, klettert der Verein in der Tabelle nach oben. Auch international läuft es blendend. In der Conference League konnte Malmö FF aus dem Weg geräumt werden. Jetzt wartet der FC Basel und der Coach ist auch hier optimistisch.

„Maribor erkannte direkt meinen Wert und wollte mich haben. Meine Bedingung: Ich darf den gesamten Trainerstab mitbringen. Das Ziel: Malmö muss ein Ticket nach Schweden kriegen. Gesagt, getan. Mit dem neuen, hauptsächlich schnellen Ansatz und einer herausragenden Neuverpflichtung konnten wir Malmö Nachhause schicken. Jetzt stehen wir gegen Basel im Achtelfinale. Damit schreiben wir slowenische Fußballgeschichte.“

Von Celje zu NK Domžale

Ebenfalls sehr gut zurecht kommt bei seinem neuen Verein Vale Slovenscina. Nach der Entlassung beim NK Celje unterschrieb er bei Ligakonkurrent NK Domžale. Mit zehn Punkten aus den ersten vier Spielen darf der neue Manager durchaus zufrieden sein. Domžale steht mittlerweile auf Rang zwei, nur noch drei Punkte hinter Tabellenführer Koper.

„Nach der Entlassung hab ich mich mit dem nachwuchsstarken NK Domžale auf einen Vertrag geeinigt. Der Start ist gelungen. Vor allem hat es gut getan meinen ehemaligen Verein zu schlagen. Jetzt freue ich mich besonders auf die vielen Talente aus der Jugend, die aktuell die Nachwuchsliga souverän anführen.“
Slowenien

Slovan Bratislava & Dunajská Streda sind eine Klasse für sich

In der slowakischen Liga geht der Titelgewinn in dieser Saison nur über Slovan Bratislava und Dunajská Streda ab. Nachdem der Verein aus der Hauptstadt die Gruppenphase der Europa League nicht überstanden hat und sich auch nicht für die Conference League danach qualifizieren konnte, kann er sich voll und ganz auf das Geschehnis im eigenen Land konzentrieren. Der Vorsprung beträgt aber nur zwei Punkte. Im Kampf um Platz drei wird es hingegen immer enger. Spartak Trnava hat zwar noch drei Punkte Vorsprung auf Verfolger MFK Ružomberok, doch in der Meisterrunde am Ende der Saison kann bekanntlich noch einiges bewegt werden. Auch MSK Zilina ist mit nur einem Punkt dahinter noch nicht aus dem Rennen.

Slowakei
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