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Michael

EM-Rekordtorschützen: Cristiano Ronaldo oder Michel Platini?

Europameisterschaft: Mit 14 EM-Toren thront Cristiano Ronaldo im Ranking der EM-Rekordtorschützen ganz oben. Der Portugiese hat den Rekord bei der Europameisterschaft im Jahr 2021 aufgestellt. Kritiker verweisen jedoch auf den Tore-Durchschnitt und sehen den Franzosen Michel Platini ganz oben. (Bild: IMAGO / ZUMA Wire)

Cristiano Ronaldo bestritt auch die meisten EM-Spiele

5x nahm Cristiano Ronaldo bereits an einer EM-Endrunde teil. Der Portugiese kommt somit auf insgesamt 25 Partien. In diesen erzielte er 14 Treffer. Durchaus eine stolze Ausbeute, doch sein Tore-Durchschnitt liegt damit nur bei 0,56. Ungefähr in jedem zweiten Spiel hat CR7 also getroffen. Rang zwei im Ranking der EM-Rekordtorschützen gehört Michel Platini. Der Franzose erzielte diese 9 Treffer jedoch in lediglich 5 Partien – und damit bei nur einer einzigen Europameisterschaft. Er kommt damit auf einen Tore-Durchschnitt von unglaublichen 1,80.

Klinsmann & Gomez kommen auf je 5 Treffer

Diesen können auch Antoine Griezmann aus Frankreich und Alan Shearer aus England nicht überbieten. In 11 bzw. 9 Spielen kommen sie auf 7 Treffer und teilen sich somit Rang drei. Bester deutscher Torjäger in der EM-Geschichte sind Jürgen Klinsmann und Mario Gomez mit jeweils 5 Buden.

Das Ranking der EM-Rekordtorschützen

Platz 1
Cristiano Ronaldo (Portugal)
14 Tore in 25 Spielen, davon 3 Elfmeter (Ø 0,56)

Platz 2
Michel Platini (Frankreich)
9 Tore in 5 Spielen, davon ein Elfmeter (Ø 1,80)

Platz 3
Antoine Griezmann (Frankreich)
7 Tore in 11 Spielen, davon ein Elfmeter (Ø 0,64)

Alan Shearer (England)
7 Tore in 9 Spielen, davon 2 Elfmeter (Ø 0,78)

Platz 5
Álvaro Morata (Spanien)
6 Tore in 10 Spielen, davon 0 Elfmeter (Ø 0,60)

Thierry Henry (Frankreich)
6 Tore in 11 Spielen, davon 0 Elfmeter (Ø 0,55)

Zlatan Ibrahimović (Schweden)
6 Tore in 13 Spielen, davon ein Elfmeter (Ø 0,46)

Patrick Kluivert (Niederlande)
6 Tore in 9 Spielen, davon 0 Elfmeter (Ø 0,67)

Romelu Lukaku (Belgien)
6 Tore in 10 Spielen, davon ein Elfmeter (Ø 0,60)

Nuno Gomes (Portugal)
6 Tore in 14 Spielen, davon 0 Elfmeter (Ø 0,43)

Wayne Rooney (England)
6 Tore in 10 Spielen, davon ein Elfmeter (Ø 0,60)

Ruud van Nistelrooy (Niederlande)
6 Tore in 8 Spielen, davon ein Elfmeter (Ø 0,75)

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Michael

Alle EM-Torschützenkönige von 1960 bis heute

Im Sommer 2024 wird in Deutschland die 17. Europameisterschaft des Profi-Fußballs ausgetragen. 24 Mannschaften kämpfen in 10 Stadien um den Europameistertitel. Gleichzeitig wird unter den 552 teilnehmenden Spieler auch der beste Torjäger ermittelt. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Wir werfen einen Blick auf alle EM-Torschützenkönige – seit der ersten EM im Jahr 1960. (Bild: IMAGO / Colorsport)

9x wurde das Land des Torschützenkönigs auch Europameister

Ein guter Stürmer schadet nicht. Viel mehr noch: Ein guter Stürmer kann eine mittelmäßige Mannschaft zu einem Titelkandidaten machen. Die EM-Historie zeigt: Wer einen Top-Goalgetter in den eigenen Reihen hat, der hat gute Chancen auf den EM-Titel. Denn bei 16 Europameisterschaften wurde 9x das Team des EM-Torschützen am Ende auch Europameister. Den Titel des erfolgreichsten Torschützen 2x gewinnen konnte bislang jedoch noch kein Spieler. Und das wird vermutlich auch in diesem Jahr so bleiben. Kurios: Bei der ersten Europameisterschaft im Jahr 1960 genügten 2 Tore für die Torjägerkanone. Der Grund? Nur 4 Mannschaften nahmen an der Endrunde teil. Diese Zeiten sind längst vorbei, so werden bei der EM 2024 satte 24 Nationen um den Titel spielen. Die meisten Tore in einer EM-Endrunde konnte der Franzose Michel Platini erzielen. 1984 schoss er im eigenen Land 9 Tore – und Frankreich damit zum EM-Titel.

Deutschland stellt die meisten EM-Torschützenkönige

Die Deutsche Nationalmannschaft hat ein Stürmer-Problem. Diese Aussage würden vermutlich alle Experten derzeit unterschreiben. Doch dem war nicht immer so. Im Gegenteil: Der DFB stellt zusammen mit Jugoslawien die meisten Torschützenkönige einer EM-Endrunde. Seit 1960 konnten mit Gerd Müller, Dieter Müller, Klaus Allofs und Karl-Heinz Riedle 4 deutsche Profis die meisten EM-Tore erzielen. 2012 wäre fast auch noch Mario Gomez mit hinzu gekommen. Doch die UEFA entschied sich dazu, fortan immer nur noch einen Spieler zum EM-Torschützen zu küren. Mittlerweile entscheiden entweder die Vorlagen oder die gespielten Minuten über den Sieger. Bis zur Jahrtausendwende waren nur die Tore entscheidend und somit durften sich manchmal mehrere Spieler über die Auszeichnung freuen.

📣 Alle EM-Torschützenkönige von 1960 bis heute

2021
Cristiano Ronaldo (Portugal) 5

2016

Antoine Griezmann (Frankreich) 6

2012

Fernando Torres (Spanien) 3

2008

Villa (Spanien) 4

2004

Milan Baros (Tschechien) 5

2000

Savo Milosevic (Jugoslawien) 5
Patrick Kluivert (Niederlande) 5

1996

Alan Shearer (England) 5

1992

Tomas Brolin (Schweden) 3
Karlheinz Riedle (Deutschland) 3
Henrik Larsen (Dänemark) 3
Dennis Bergkamp (Niederlande) 3

1988

Marco van Basten (Niederlande) 5

1984

Michel Platini (Frankreich) 9

1980

Klaus Allofs (Deutschland) 3

1976

Dieter Müller (Deutschland) 4

1972

Gerd Müller (Deutschland) 4

1968

Dragan Dzajic (Jugoslawien) 2

1964

Dezsö Novak (Ungarn) 2
Pereda (Spanien) 2

1960

Viktor Ponedelnik (UdSSR) 2
Valentin Ivanov (UdSSR) 2
Milan Galic (Jugoslawien) 2
Francois Heutte (Frankreich) 2
Drazen Jerkovic (Jugoslawien) 2

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Michael

Deadline-Day: Die 3 Top-Transfers der Bundesliga

Deadline-Day: Seit gestern, 18 Uhr, hat der Transfermarkt in Deutschland geschlossen. Kurz vor Ende hat der ein oder andere Bundesligist noch einmal zugeschlagen. Wir blicken auf die 3 Top-Deals des letzten Transfertages. (Bild: IMAGO / PanoramiC)

Hugo Ekitike: Frankfurt hat endlich seinen Wunschspieler

Was lange währt, wird endlich gut. Seit über einem Jahr arbeitet Eintracht Frankfurt an einem Transfer von Hugo Ekitike. Nun ist der Deal endlich in trockenen Tüchern. Via Leihe wechselt der 21-jährige Franzose von PSG an den Main. Zwar nur bis Ende Juni diesen Jahres, dafür soll die Eintracht aber eine Kaufoption besitzen. Gerüchten zufolge soll diese bei rund 30 Millionen Euro liegen. Damit wäre Hugo Ekitike der neue Frankfurter Rekord-Transfer.

Mahmoud Dahoud: Stuttgart holt ihn zurück nach Deutschland

Über einen Zeitraum von zehn Jahren hat Mahmoud Dahoud in der Bundesliga gekickt. Zuerst für Borussia Mönchengladbach, dann für Borussia Dortmund. Erst im Sommer 2023 wechselte er nach England. Doch ohne Bundesliga hat es der 28-Jährige nicht lange ausgehalten. Nach acht Partien für Brighton wechselt der Zentrale Mittelfeldspieler zurück nach Deutschland. Der VfB Stuttgart sichert sich via Leihe die Dienste von Mahmoud Dahoud bis Saisonende. Er soll dabei helfen, die Qualifikation für die Champions League unter Dach und Fach zu bringen.

Yorbe Vertessen: Hängepartie mit Happy End

Seit Sonntag weilt Yorbe Vertessen in Berlin. Bereits am Montag absolvierte der 23-Jährige den Medizincheck in Köpenick. Doch den Wechsel wollte sein Verein PSV Eindhoven einfach nicht bestätigen. Nachdem sich ein Offensivspieler des niederländischen Tabellenführers verletzt hat, geriet der eigentlich schon sichere Deal noch einmal ins Wanken. Sieben Stunden vor der Transfer-Deadline dann aber das Go: Yorbe Vertessen darf zu Union Berlin wechseln. Mit einem Vertrag bis 2028 ausgestattet, soll der 4,5 Millionen-Mann vor allem Sheraldo Becker ersetzen.

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Michael

Yannik Keitel wechselt im Sommer nach Stuttgart

Das Überraschungs-Team der aktuellen Bundesliga-Saison hat seinen ersten Transfer für den Sommer unter Dach und Fach gebracht. Yannik Keitel wechselt vom SC Freiburg zum VfB Stuttgart. Kann sich der 23-jährige Mittelfeldspieler hier durchsetzen? (Bild: IMAGO / Jan Huebner)

Yannik Keitel kommt ablösefrei nach Stuttgart

Schon in der ersten Januar-Woche soll sich Yannik Keitel für den VfB Stuttgart entschieden haben. Wie Sky berichtet, haben sich der aktuelle Tabellendritte der Bundesliga und der 23-jährige Mittelfeldspieler vom SC Freiburg mündlich bereits zu Jahresbeginn auf einen Vertrag ab Sommer 2024 geeinigt. Nun berichten die Stuttgarter Nachrichten über die schriftliche Einigung. Damit dürfen sich die Schwaben über ihren ersten Sommer-Neuzugang freuen. Schon vor über einem halben Jahr wurde Keitel bereits mit dem VfB in Verbindung gebracht. Damals konnte ein Transfer jedoch nicht realisiert werden. Nun kommt er also doch – und das sogar auf Grund seines auslaufenden Vertrages ablösefrei.

Durchbruch dank Dreifachbelastung?

Ob sich Yannik Keitel beim VfB Stuttgart allerdings über mehr Einsatzzeit freuen darf ist ungewiss. Beim SC Freiburg konnte sich der 23-Jährige jedenfalls nicht als Stammkraft etablieren. Obwohl Christian Streich bekannt dafür ist, der eigenen Jugend immer wieder eine Chance zu geben und diese auch langfristig an den Verein zu binden, kam Yannik Keitel über die Rolle als Rotationsspieler nicht hinaus. In dieser Saison durfte der Defensive Mittelfeldspieler in der Bundesliga nur 136 Minuten gegen den Ball treten – allerdings auch auf Grund einer Verletzung. Beim VfB Stuttgart hofft er auf mehr Spielzeit. Auf seiner Position sind bei den Schwaben derzeit aber Angelo Stiller und Atakan Karazor gesetzt. Trainer Sebastian Hoeneß braucht jedoch Alternativen, wenn der VfB Stuttgart in der nächsten Saison in einem internationalen Wettbewerb aktiv sein wird.

Samstag: Freiburg gegen Stuttgart

Kurios: Ausgerechnet am kommenden Samstag treffen der SC Freiburg und der VfB Stuttgart aufeinander. Durchaus möglich also, dass Yannik Keitel sich direkt seinem künftigen Arbeitgeber präsentieren darf. In den vergangenen fünf Bundesliga-Spieltagen stand der 23-Jährige jedenfalls immer im Kader der Breisgauer.

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Michael

Wollen die Bayern jetzt Jacob Ramsey?

Der FC Bayern bleibt auf dem Transfermarkt weiter aktiv. Ein Zentraler Mittelfeldspieler soll kommen. Laut einigen Medienberichten sind die Münchener nun auch an Jacob Ramsey interessiert. Der Mann von Aston Villa soll allerdings eine gute Stange Geld kosten. (Bild: IMAGO / PA Images)

Jacob Ramsey überrascht mit Aston Villa

Nachdem der FC Bayern in Person von Sacha Boey endlich die Lücke in der rechten Verteidigung schließen konnte, soll nun die nächste Problemzone in Angriff genommen werden. Denn auch im Zentralen Mittelfeld suchen die Münchener bereits seit geraumer Zeit nach einer langfristigen Lösung, die sich perfekt ins aktuelle System eingliedern lässt. Jacob Ramsey könnte genau dieser Mann sein. Der erst 22-jährige Brite sorgt derzeit in der Premier League mit Aston Villa für Furore. Auf Rang vier liegend ist der Verein von Star-Trainer Unai Emery aktuell punktgleich mit dem Tabellenzweiten Manchester City auf Europa-Kurs. Einen Anteil daran hat auch eben jener Jacob Ramsey. Der Mittelfeldspieler aus Birmingham kam in dieser Saison 10x zum Einsatz und hat sich vor allem als vielseitiger Spieler hervorgetan. Auch wenn die Zentrale seine bevorzugte Zone ist, kann der Rechtsfuß auch auf dem Flügel spielen.

Ist er 59 Millionen Euro wert?

Ins Profil des FC Bayern und vor allem ins System von Thomas Tuchel scheint der mehrfache englische U-Nationalspieler definitiv zu passen. Bei seinen 16 Länderspielen hat er mit vier Treffern gezeigt, dass er abschlussstark ist und eine gute Übersicht besitzt. Doch seine guten Leistungen in den vergangenen Monaten sind natürlich nicht nur dem FC Bayern aufgefallen. Laut The Athletic sollen neben dem deutschen Rekordmeister auch die Tottenham Hotspurs und Newcastle United interessiert sein. Aston Villa selbst möchte den dribbelstarken Mittelfeldspieler eigentlich nicht ziehen lassen, wäre bei umgerechnet mindestens 59 Millionen Euro aber wohl gesprächsbereit. Ob die Münchener bereit sind, so tief in die Tasche zu greifen? Immerhin sind sie auch an João Palhinha und Martín Zubimendi interessiert. Einer von den Dreien soll im Sommer – spätestens – wohl kommen.

Stärken eher in der Offensive

Schon seit Jahren sucht der FC Bayern nach einer Verstärkung im Zentralen Mittelfeld. Allerdings konzentrierte sich die Scouting-Abteilung der Münchener eher auf die Position des 6ers bzw. 8ers. Mit Jacob Ramsey würde man zwar einen noch formbaren Spieler verpflichten, jedoch hat er seine Stärken eher in der Offensive. Als Problemlösung im Defensivbereich kann er also nicht angesehen werden, dafür aber als Verstärkung der Offensive. Auch wenn Thomas Müller seinen Vertrag kürzlich verlängert hat, scheint Thomas Tuchel auch in Zukunft nicht auf den Ur-Bayern zu setzen. Jacob Ramsey könnte als Mann hinter Harry Kane zur Alternative werden - oder als sehr offensiver 8er.

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Michael

Wintertransfers: Eintracht Frankfurt will Bahoya

Bundesliga: Eintracht Frankfurt bastelt weiter an einer starken Offensive. Wie mehrere Medien berichten, sollen die Hessen an einer Verpflichtung von Jean-Matteo Bahoya interessiert sein. Der 18-jährige Franzose spielt aktuell in der Ligue 2 für Angers SCO und soll um die zehn Millionen Euro teuer werden.

Bahoya soll zu Eintracht Frankfurt wechseln

Mit Rang sechs in der aktuellen Bundesliga-Tabelle klopft Eintracht Frankfurt weiterhin an die Tür zum internationalen Geschäft. Um in der nächsten Saison in der Europa League – möglicherweise sogar in der Champions League – antreten zu dürfen, versuchen die Hessen vor allem ihre Offensive weiter zu verstärken. Nach den Leihen von Sasa Kalajdzic und Donny van de Beek ist nun Jean-Matteo Bahoya in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Der erst 18 Jahre alte Franzose spielt aktuell in der Ligue 2. Dort hat er mit seinem Verein Angers SCO am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen, stand aber selbst gar nicht mehr im Kader.

Ein schneller, dribbelstarker Offensivspieler

Jean-Matteo Bahoya gilt als Riesentalent. In dieser Saison erzielte er für Angers in 19 Einsätzen fünf Tore und bereitete zwei weitere vor. Für die U19 Frankreichs stand er bereits 4x auf dem Platz. Seine Trainer wissen ihn zu schätzen, weil er schnell, dribbelstark und technisch versiert ist. Das macht ihn zu einem flinken Spieler, der 1-gegen-1-Duellen nicht aus dem Weg geht und somit immer Chaos in der gegnerischen Verteidigung auslösen kann. Als Rechtsfuß spielt er entweder als inverser Außenstürmer auf dem linken Flügel, als Hängende Spitze im Sturm oder als Spielmacher im Offensiven Mittelfeld.

Frankfurt bietet 8, Angers will 10 Millionen Euro

Der in Montfermeil geborene 18-jährige Jean-Matteo Bahoya spielte ab 2020 in der Jugend von Angers, wurde im Jahr 2023 aber bereits zu den Profis hochgezogen. Dort erarbeitete er sich sofort einen Platz in der ersten Elf. Nun soll er zu Eintracht Frankfurt wechseln. Wie die L’Équipe berichtet, sollen sich beide Vereine bereits in fortgeschrittenen Gesprächen befinden. Der Bundesligist hat acht Millionen Euro geboten, doch der französische Zweitdivisionär hat das Angebot abgelehnt, will mindestens zehn Millionen Euro kassieren. Denn erst im Dezember hat Jean-Matteo Bahoya seinen Vertrag bis 2026 verlängert. Außerdem wird darüber verhandelt, ob er bis zum Sommer bei Angers spielen darf. Schließlich möchte der Verein in dieser Saison den Aufstieg in die erste französische Liga realisieren. Eintracht Frankfurt will den Spieler aber sofort. Auch, weil mit Jens Petter Hauge und Paxten Aaronson zwei weitere Abgänge drohen, nachdem Lucas Alario, Kristijan Jakic und Marcel Wenig bereits abgegeben wurden.

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