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Leon

FK Bodø/Glimt: Das Überraschungsteam der Champions League Saison 2025/26

Mit drei beeindruckenden Siegen in der Champions League gegen Manchester City, Atletico Madrid und Inter Mailand ist Bodo/Glimt aktuell die Spitze des Eisbergs, was den Aufschwung des norwegischen Fussballs angeht.

Ein Club, der auf die Erfolge der norwegischen Nationalmannschaft noch mal einen raufsetzt, obgleich er von den Namen her eigentlich gar nicht so viel zu tun hat mit dem Nationalteam Norwegens rund um Superstar Erling Haaland - einem neuen norwegischen Nationalteam, welches nicht nur Platz 1 in der WM-Qualifikation in ihrer Gruppe belegte, sondern mit unglaublichen 37 Toren und 5 Gegentoren in 8 Spielen (mehr als 4 Tore pro Spiel) und zwei Kantersiegen gegen Italien das wahrscheinlich offensivstaerkste Team in der Geschichte der WM-Qualifikation war.

Nun zieht also auch noch Bodo/Glimt nach, ein Club aus einer der noerdlichsten und kaeltesten Staedte auf der Welt, wo noch Menschen leben, der sich nun anschickt in der Champions League der (!!!) neue Angstgegner fuer Spitzenteams zu werden. (Bild: IMAGO / Sports Press Photo)

Daher muessen wir uns spaetestens jetzt mal die Frage stellen: Was ist eigentlich los in diesem grade mal 5,5 Millionen Einwohner Land? Warum grade dort, wo doch in Laendern wie USA (wegen der Infrastruktur), China (wegen der Menge an Menschen) oder Italien (wegen der Tradition) die Voraussetzungen fuer erfolgreichen Fussball doch eigentlich so viel besser sein sollten?

Und ist das Phaenomen Norwegen und Bodo/Glimt ueberhaupt ein reines Fussball-Phaenomen? Oder vielleicht die Folge einer generellen Schulausbildung, die ob ihrer Kernphilosophie jeder anderen in Europa aktuell um Meilen vorraus ist?

Wir blicken in die Tiefe und schauen auf den Verein und die Nation mit der vielleicht aktuell einzigartigsten Talentfoerderung der Welt:


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2. Liga: Das sind die 10 heißesten Winterneuzugänge

War das Wintertransferfenster 2026 vielleicht das heisseste, was es jemals in der Geschichte der 2. Liga gegeben hat? Champions-League-Finalisten, WM-Halbfinalisten, deutsche U21-Nationalspieler mit Megapotenzial:
All das bot das Wintertransferfenster 2025/26 und zeigte wieder einmal, dass viele Zweitligavereine aktuell sowohl fuer junge Spieler, als auch fuer welche, die ihre Karriere in einem grossen Fanumfeld ausklingen lassen wollen und sich selbst nochmal zeigen wollen, warum sie ueberhaupt mal mit Fussball angefangen haben, weitaus attraktiver sind als der ein oder andere Bundesligist.

Wir blicken daher nun zurück auf die 10 heißesten Zweitliga-Wintertransfers dieser Saison. (Bild: IMAGO / HMB-Media)

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Tottenham wieder in der Krise – kann Igor Tudor die Saison retten?

Mit nur 7 Siegen und 11 Niederlangen in 26 Spielen schaffte es der ehemalige Brentford-Trainer Thomas Frank tatsächlich, die (den Europa-League-Titel ausgenommen) schlechteste Saison der Spurs in der Vereinsgeschichte unter Ange Postecoglu innerhalb eines halben Jahres noch einmal zu unterbieten. (Bild: IMAGO / IPS)

Nach einer weiteren 1 : 2 Niederlage gegen Newcastle United und zahlreichen Fanpfiffen war damit die Entlassung Franks die einzige logische Konsequenz.

Nun soll der ehemalige Juventus- und Lazio-Trainer Igor Tudor den Verein, der mittlerweile auf Platz 16 der Premier League nur noch 4 Punkte vor einem Abstiegsplatz steht, interimsweise übernehmen. Nach dem Sommer möchte man dann, laut Sportdirektor Thomas Lange, die Situation evaluieren und entscheiden, ob man mit Tudor weiter macht oder nach einer langfristigeren Lösung sucht.

Inwiefern die Entscheidung richtig war, einen Trainer zu holen, der noch nie in der Premier League trainiert hat und dessen Stationen bei Verona, Marseille, Lazio und Juventus auch von wenig Erfolg gekrönt waren, das schauen wir uns nun an. Und blicken damit zunächst einmal ein bisschen zurück.

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Das sind die 10 heißesten Wintertransfers diese Saison

Hurra, Hurra, Hurra, das Transferfenster ist wieder da.

Denn auch wenn die ganz großen welterschütternden Transfers diesen Winter insbesondere in der Bundesliga bislang ausblieben, gab es auch in diesem Wintertransferfenster schon einige sehr heiße und spannende Transfers, insbesondere mit Blick auf die kommende WM, zu vermelden.

Hier ein Blick auf die (Stand 27.01.) bislang heißesten Transfers auf dem europäischen Markt. (Bild: IMAGO / Every Second Media)

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1. FC Köln: Kwasniok bald vor dem Aus?

Schon vor der Saison wusste man in Köln, mit Lukas Kwasniok einen Trainer geholt zu haben, der anders ist als viele anderen Trainer: Weniger glattgebügelt, weniger dem typischen modernen Mainstream-Laptop-Trainer entsprechend, aber dennoch ein Trainer, der bereits in Paderborn bewiesen hat, jemand zu sein, der wie kaum ein anderer Energie und Siegeswillen in eine Mannschaft bringen kann. (Bild: IMAGO / Beautiful Sports International)

Kwasniok, der neue Baumgart - jemand, der (wie man in Bayern sagt) "sich nichts scheißt", sondern stets offen und ehrlich sein Herz auf der Zunge trägt: Eigentlich doch das perfekte Match für den Effzeh? Dachte man.

Denn trotzdem - und trotz des hervorragenden Saisonstarts - sehen viele Fans die Zusammenarbeit zwischen Lukas Kwasniok und dem 1. FC Köln jetzt schon als gescheitert an. Verschiedene Gründe, auf und neben dem Platz, trugen hier zu bei, nicht zuletzt eine weitere 1 : 2 Niederlage gegen den SC Freiburg und das damit (den Sieg gegen Mainz am 17. Spieltag ausgenommen) neunte Spiel ohne Sieg.

Hier 6 Gründe, warum es mit dem 1. FC Köln und Lukas Kwasniok bislang noch nicht perfekt zu matchen scheint:

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Afrika Cup 2025/26: Diese 10 Teams haben am meisten begeistert

Der Afrika Cup 2025/26 ist gespielt und trotz eines dramatischen Finales hat sich am Ende mit dem Senegal ein würdiger Afrika-Cup-Sieger durchgesetzt. Doch schauen wir noch einmal auf das gesamte Turnier zurück. Welche Mannschaften haben über das ganze Turnier am meisten begeistert? Welche vermeintlich kleineren Teams haben möglicherweise sogar überrascht? Und welche Teams sollte man im Auge behalten, auch mit Blick auf die kommende WM?

Das Turnier der Leidenschaft

Spieler, die nach einer Schiedsrichterfehlentscheidung das Spielfeld verlassen, Teams, die ihr letztes Trainingslager in einer Orangenplantage abhalten, Nationen, die wenige Wochen vorher noch mit zwei sich gegenseitig bekämpfenden Trainern antreten, so wie auch Balljungen, die dem Torwart das Handtuch zum Abtrocknen wegnehmen: All das sind Geschichten, die natürlich auch zur vergangenen Afrikameisterschaft dazu gehören.

Dennoch: Man würde einen großen Fehler begehen, den Afrika-Cup nur auf diese Geschichten zu reduzieren und als das vermeintliche "Rockn-Roll-Turnier" zu brandmarken in dem statt VAR-Millimeter-Abseits-Entscheidungen aufgrund irgendwelcher Haarspitzen von Spielern die Trainer auf Elefanten angeritten kommen und jeder dann zum Training kommt, wenn grade die Sonne gut steht.

Denn als jemand, der dieses Turnier, umgeben von frenetisch feiernden ägyptischen Fanmassen von Anfang bis Ende verfolgt hat, gibt es für mich keine Diskussion darüber, dass der Fußball bei diesem Turnier um Längen spritziger, proaktiver und begeisternder war als der Fußball, der beispielsweise größtenteils bei der Euro 2024 gespielt wurde.

Kaum eine Mannschaft spielte, so wie die englische Nationalmannschaft unter Gareth Southgate oder auch zu großen Teilen die französische Nationalmannschaft unter Didier Deschamps bei der vergangenen EM, rein ergebnisorientierten Fußball.

Stattdessen gab es, neben über weite Strecken unbändigem Kampfgeist und Einsatzwillen, in vielen Spielen furiose Ballstafetten, beeindruckende Konterangriffe und Traumtore auf einem Level zu sehen, von dem viele andere Turniere nur träumen können.

Nahezu jedem Spieler merkte man an, dass es für ihn das Größte war, für sein Heimatland aufzulaufen und die eigenen Fans stolz zu machen, egal, ob man für einen der Favoriten wie Senegal, Marokko oder Nigeria auflief oder eben für einen dieser unzähligen Underdogs wie Tansania, Sambia oder Sudan.

Ein Turnier, wo die Fans für die Spieler an allererster Stelle standen, die es ihnen wiederum mit einem Support dankten, der über weite Strecken atemberaubend und einmalig war.

Darüber hinaus zeigten auch die Favoriten aus Afrika, dass mit ihnen bei der kommenden WM auch im Kampf um den Weltmeistertitel zu rechnen ist.

In teils packenden Duellen gab es kaum einen Favoriten, der es nicht mindestens bis ins Viertelfinale schafte und das mit Fußball auf einem spielerisch wie auch taktischen Niveau, welches auch bei der kommenden WM jeder Top-Nation gefährlich werden könnte.

Doch kommen wir nun zu den 10 größten und positivsten Überraschungen dieses Turniers - und weil wir es sind präsentieren wir euch zuzüglich auch noch 10 der aktuell größten Top-Talente Afrikas, Spieler, die als "Player To Watch" des Turniers vielleicht noch nicht jeder von euch auf dem Zettel hat - die man aber, insbesondere auch im Hinblick auf einen großen Top-Transfer in den nächsten Jahren, mal ganz klar auf dem Schirm haben sollte. Los geht's!

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